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Sehr geehrte Klimakatastrophenmacher,
huch, haben Sie mich wieder erschreckt, fast soviel
wie neulich Herr Markworth,
der prophezeite, dass die Erde in 100 Jahren
unbewohnbar sein wird.
In meiner schrecklichen Angst bin ich gleich mal
ins Internet gegangen.
Und was lese ich?: Die schlimmsten Hurricans gabs
1900 (8000 Tote),
1928 (2500), 1893 (1500), 1893 (2000).Übrigens,
2006 sind Hurricans fast ganz ausgebliben. Na ja, man kann ja nicht alles
wissen.
Um die Gletscherschmelze zu demonstrieren, zeigen
Sie das Kalben der Gletscher.
Sie haben vergessen zu sagen, daß Gletscher kalben,
seit es sie gibt.
Auch rutschen sie, seit es sie gibt, auf einem
dünnen Wasserfilm, weil am Gletscher-
fuß durch den hohen Druck das Eis schmilzt. Sie
vergaßen auch zu sagen,
dass in anderen Gegenden der Erde die Gletscher
wachsen. Fazit: Nur Fehlinfor-
mationen..
Weiter: Sie beklagen, dass die Nordseeinseln bald
unter Wasser stehen werden und mit
Steuergeldern geschützt werden müssen. Glauben Sie
denn, dass die Gelder für den
"Klimaschutz", etwa 5 Billionen $ nicht aus
Steuergeldern aufgebracht werden. Ich
bete nur, dass es dazu nicht kommt.
Übrigens, ich habe Ihren Klimaastrologen Latif gar
nicht gesehen. Er ist ja im Voraus-
sehen noch besser, als Herr Rahmsdorf. Aber der ist
ja auch gut und sorgt mit seinem
Spökenkieken, dass die Gelder für sein Institut
weiter fließen.
Extreme Hitze: Was sagt das Internet? Juli 1934:
Beispiellose Hitzewelle in den USA.
Am 5.7. in New York 55° C, viele Todesopfer.
Wetterkatastrophen in allen Teilen
der Welt. Dezember 1934: sehr mild. Knospen
treibende Bäume.
Fast die gesamten 30er Jahre gab es in den USA eine
fürchterliche Dürre.
Was die Münchener Rück anbelangt: Die sprechen
nicht über die Anzahl sonern
über die Kosten der Ereignisse. Und die nehmen zu,
weil unsere Mutter Erde immer
dichter besiedelt ist. Also auch nur die halbe
Wahrheit!!!
Energieproduktion in der Landwirtschaft. Ist Ihnen
inzwischen aufgefallen, daß Getreide
schon teurer geworden ist und es in Mexiko zu
Unruhen gekommen ist, weil die USA
den Mais zur Benzinherstellung aufkaufen und er
deshalb im Entwicklungsland Mexiko
teurer geworden ist?. Für Ihr
Landwirtschaftsmärchen gibt`s also auch keinen Punkt.
Kommen wir mal zur 21-Uhr-Sendung:
Klimaberechnungen.Ha,ha. Unsere Wetterfrösche
können das Wetter nicht für eine
Woche voraussagen. Aber für 100 Jahre das können
sie? Ein amerikanischer
Klimaforscher hat einem Journalisten folgendes
gesagt: Welches Klima wollen sie?
Ich rechne ihnen alles aus.!!!!!!!
Skigebiet Spitzingsee im vorigen Jahr. Erinnern Sie
sich, dass Ostbayern ein Jahr
zuvor im Schnee ersoffen ist?
Der eine jammert, dass er wegen zuviel Schnee seine
Fabrik abstellen mußte
und der andere klagt über zu wenig Schnee. Was für
ein Wetter wollen Sie denn nun?
Das ist doch kein ernsthafter Jornalismus, den Sie
da veranstalten.
Und das Schlimmste kommt ja noch:Sie wagen es doch
tatsächlich, CO2 als
gasförmigen Müll zu bezeichnen Das ist
ungeheuerlich! Schon mal davon gehört,
dass es ohne CO2 kein Pflanzenwachstum geben würde?
(Assimilation)
Im Carbon, als die Riesenwälder wuchsen, denen wir
die Steinkohle verdanken,
lag der CO2 - Gehalt der Luft viermal
höher.
Und dann zeigen Sie pausenlos Wasserdmpf aus
Kühltürmen als CO2 und,
was sehr interessant ist, man muß nur richtig
hinsehen, Winkraftwerke,
die sich mit Minimalgeschwindigkeit drehen. Genau
das ist nämlich der Punkt:
Sie können wegen dieser Windmühlen nicht ein
einziges konventionelles
Kraftwerk abschalten, weil sie dann bei Windstille
im Dunkeln sitzen würden.
Einen Vorteil hätte dieses Scenario: Ihre
blödsinnige Sendung müßte sich niemand
ansehen.
Über den Herrn Edenhöfer aus Potsdam (5° C
Temperaturerhöhung) will ich lieber
gar nichts sagen!!!!
Kein Wort von Ihnen über unsere Sonne, die seit
Jahrmillionen unser Klima macht.
Ich habe mir den Mist nur angesehen, um Ihnen mal
kräftig die Meinung über Ihre
Journalismuskultur sagen zu können. Ansonsten war
es ein vergeudeter Abend.
Dr. Knut Wutke
Bergstr. 6A
14715 Milow
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