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Betrifft:
Weltartikel über die "Irrtümer" des IPCC und der ihm zuarbeitenden
Wissenschafler
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Beispiele für Korrekturen und Irreführung seitens des IPCC oder ihm zuarbeitender Wissenschaftler 1. NASA korrigiert ..... In der Ausgabe vom 17.8.07 steht in "Wissenschaft Kompakt" Klimaforschung: NASA korrigiert Statistik" die Meldung über die Korrektur die GISS Chef und Chefpaniker des IPCC James Hansen durchführen mußte, weil ihm Stephen MacIntyre schwere handwerkliche Fehler bei der Auswertung der Zeitreihen der Temperaturentwicklung nachweisen konnte. Ihr Kollege Dirk Maxeiner brachte diese Meldung bereits am 9.8.07. (Sie finden die originalinformation hier http://www.climateaudit.org/?p=1880). Er schrieb dazu: Zitat von seiner Website (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uups_neue_reihenfolge_der_waermsten_jahre/): Steve McIntire,
der bereits die berühmte Hockeyschlägerkurve zu Fall brachte, hat jetzt eine weitere Kerbe am
Colt. 1998 ist für die
USA nicht mehr das wärmste Jahr,
sondern 1934. Vier der zehn wärmsten Jahre des letzten Jahrhunderts liegen jetzt
in den dreißiger Jahren, nur drei der Top-Ten stammen aus den lezten zehn
Jahren. Steve McIntire und Anthony Watts haben in den offiziellen Temperaturanalysen des
Goddard Institute for Space Studies (GISS) Fehler nachgewiesen. 2000, 2002,
2003, 2004 sind sogar hinter das Jahr 1900 zurückgefallen. Und der Streit geht
weiter. Nachdem Watts unter anderem gezeigt hatte, dass die US-Wetterstationen
Temperaturen aufgrund ihrer Lage und veränderten
Umgebung oft systematisch
verfälschen (In Richtung Erwärmung) nahm das National Climatic Data Center die
Ortsangaben sämtlicher Stationen aus dem
Netz. Angeblich um die
“Privatspähre” zu schützen, tatsächlich aber wohl eher um die Nachprüfungen zu
behindern. Nach einem Proteststurm stehen die Angaben jetzt wieder im Netz.
Immer öfter weigert sich die globale Erwärmungsbranche Daten und
Rechengrundlagen herauszugeben, wenn ihre Ergebnisse von dritter Seite überprüft
werden sollen. Dabei darf sich jetzt jeder Denken, was er will. Auf jeden Fall
sollte Klimaforschung keine Geheimwissenschaft sein. Erste Reaktionen und
Kommentare auch hier: http://climatesci.colorado.edu/2007/08/08/giss-has-reranked-us-temperature-anomalies/
Wäre diese Entdeckung umgekehrt verlaufen, wäre sie sicher bei fast allen Blättern - auch bei der Welt- mit riesiger Überschrift auf der ersten Seite gelandet. Aber dabei ist es nicht geblieben: 2. Wichtige Bodentemperaturdaten des IPCC (im FAR) sind frisiert worden. Auch die ursprünglichen Temperaturdaten, die uns das IPCC mit dem TAR 2001 andienten sind von ihren Haupterzeugern Prof. Wang und Prof. Jones bewußt manipuliert worden. In Ökologismus.de wird darüber wie folgt berichtet:(http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/08/10/wichtige-bodentemperaturdaten-des-ipcc-im-far-sind-frisiert-worden/) Wichtige Bodentemperaturdaten des IPCC (im FAR) sind frisiert worden. Wei-Chung Wang ist Professor an der Universität von Albany und seit 30 Jahren mit der Klimaforschung beschäftigt. Mit über hundert peer reviewten Veröffentlichungen direkt von ihm, oder mit ihm als Co-Autor, gehört er zu den meist zitierten Wissenschaftlern auf diesem Gebiet. Er gehört zu den frühen Warnern vor einer menschengemachten Klimakatastrophe. Seine Arbeiten zur Entwicklung der Bodentemperaturen -besonders in China- spielen - zusammen mit denen von Jones- eine tragende Rolle bei der Bewertung der Entwicklung der Globaltemperatur durch menschlichen Einfluß. Im Besonderen über die Frage, wie die Erwärmung durch spätere Urbanisierung, die Meßdaten von Bodenmeßstationen (siehe auch einige besonders hübsche Beispiel hier und hier auf diesem Blog) verändert werden, bzw. wie man sinnvoll den Einfluß, den diese Urbanisierung auf die Meßwerte hat, herausrechnen kann. Da ist es ganz wichtig, daß wenigstens der Standort der Meßanlage unverändert bleibt. Ohne festen Standort ist jede Zuordnung, jedes rauf- oder runterrechnen sinnlos. Und das macht das Ganze ja auch so schwierig. Viele der Meßstationen wurden früher außerhalb der Städte, auf Flugplätzen oder idyllisch gelegenen Institutsstandorten errichtet und sind heute eingekreist von Wolkenkratzern, Straßen mit viel Verkehr etc. Deren Einfluß auf die Meßwerte wurde vielfach untersucht, viele Forscher sehen in ihm den größten Anteil der errechneten Erderwärmung (die merkwürdigerweise besonders die entwickelten Länder mit ihren ausgeprägten Ballungszentren und Energieverbräuchen befallen hat), während das IPCC -beruhend auf den Arbeiten von Jones und Wang (als Coautor)- diesen Einfluß als vernachlässigbar einstuft. Die Informationen beruhen auf einer mail vom 10.8.07 von Dr. Benny Peiser, der den Informationsdienst CCnet betreibt. Zitate daraus: Regarding station
movements over time, the papers of Jones et al. and Wang et al. make the
following statements. "The stations were selected on the basis of station
history: we chose those with few, if any, changes in instrumentation, location
or observation times. [Jones et al.] They were chosen based on station
histories: selected stations have relatively few, if any, changes in
instrumentation, location, or observation times...." [Wang et al.] ... The
essential point here is that the quoted statements from Jones et al. and Wang et
al. cannot be true and could not be in error by accident. The statements are
fabricated.
--Douglas J. Keenan,
Informath, 3 August 2007
The lead author
of Jones et al. is Phil D. Jones. Jones is one of the foremost global warming
researchers in the world; he is also one of the two Coordinating Lead Authors of
the chapter in the IPCC report subtitled "surface and atmospheric climate
change" (here "surface" refers to the surface of the Earth, i.e. where people
live). This might be considered the most important chapter of the IPCC report.
It is also the chapter that cites the study of Jones et
al.
--Douglas J. Keenan,
Informath, 3 August 2007
Auch zu dieser Irreführung seitens prominenter IPCC Autoren wurde weder in Ihrem Blatt noch sonst wo berichtet. 3.
Klimasensitivität CS auf 1/3 reduziert
Aber es geht noch
weiter. Der Meeres- und Klimaforscher Stephen Schwartz vom Brookhaven National
Lab fand heraus, daß die Klimasinsitivität des CO2 (der
berühmte CS-Wert) nicht den Wert von 2,8° C pro CO2-Verdoppelung hat, sondern allenfalls - mit riesiger
Toleranz - einen solchen von 1,1. Das ist fast ein Drittel des von den IPCC -
Modellen eingesetzten CS-Wertes!! Wieder keine Nachricht und schon gar nicht auf
der Titelseite.
In besagtem
maildienst vom 17.8.07 steht unter anderem:
New research from
Stephen Schwartz of Brookhaven National Lab concludes that the Earth’s climate
is only about one-third as sensitive to carbon dioxide as the IPCC assumes.
According to Schwartz’s results, which are based on the empirical relationship
between trends in surface temperature and ocean heat content, doubling the CO2
concentration in the atmosphere would result in a 1.1oC increase in average
temperature (0.1–2.1oC, two standard deviation uncertainty range). Schwartz’s
result is 63% lower than the IPCC’s estimate of 3oC for a doubling of CO2
(2.0–4.5oC, 2SD range).
--Joel Schwartz, Planet Gore,
16 August 2007
4.
Golfstromschwankungen normal
Und so geht es
weiter. Erinnern Sie sich noch an die Medienhype anläßlich der Uraufführung des
Filmes "The Day After Tomorrow"? Da ging es um einen plötzlichen Abriss des
Golfstromes, den u.a der berühmte Klimaforscher und Medienliebling Prof.
Rahmstorf vorausgesagt hatte, bzw. für durchaus möglich hielt -wenn auch in 10
bis 20 Jahren. Tatsache ist - und das war damals auch schon bekannt, sagt
jedenfalls Prof. Marotzke vom MPI Hamburg- daß
alle diese Prognosen auf zu dürftigem Datenmaterial beruhten. Das hielt aber
keinen der beteiligten "Wissenchaftler" davon ab, ihr Halbwissen im Panik-Chor
in die Welt zu singen. Und alle Medien berichteten darüber. Inzwischen wurde das
still und leise korrigiert. Der Golfstrom ist flexibler als Rahmstorf
simulierte: Ohne den Golfstrom wäre es in Europa mehrere Grad kälter. Den
Ausfall der atlantischen Wärmepumpe haben Forscher schon mehrfach beschworen.
Doch eine erste ganzjährige Messung zeigt nun: Drastische Schwankungen müssen
nicht vom Klimawandel kommen, sie sind offenbar ganz normal.
(Quelle
(http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,500482,00.html und http://www.noc.soton.ac.uk/)
Natürlich ändern
alle diese tiefgreifenden Korrekturen überhaupt nichts an der kommenden
Klimakatastrophe, so will es uns jeden Prof. Marotzke vom MPI Hamburg, der
damals an der Tartarenmeldung über den Golfstrom beteiligt war, so will es uns
Dr. James Hansen
vom GISS sagen, wenn er meint
dieser methodische Supergau seiner Temperaturberechnungen seien eben ganz
normale Irrtümer, das Ergebnis bliebe gleich. Er hat dies auch schon an anderer
Stelle getan, als er flugs mal die Temperatur der USA in früheren Jahren -so ab
1960- absenkte und dafür die Temperaturen danach kräftig anhob. Näheres dazu
hier:(http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/02/26/in-der-zukunft-wird-die-vergangenheit-kalter/)
5. Hockeystickkurve
von Dr. Mann wurde aus manipulierten Daten erstellt.
http://www.oekologismus.de/wp-content/upload/mbh98.pdf Diese Kurve veranlaßte die Klimaforscher des IPCC im TAR 2001 zu folgenden Aussagen: * der Grund der
Erwärmung des Erdklimas ist hauptsächlich CO2
* 1998 ist das
wärmste Jahr letzten 1000 Jahre
* das 20.
Jahrhundert ist das wärmste der letzten 1000 Jahre
* die Ursache des
Wandels ist menschgemacht (anthropogen)
Diese Kurve, 1998
berechnet, fand sofort und an prominenter Stelle Einlaß in den IPCC Bericht von
2001, wurde über 70 x dort zitiert und nahm ihren Siegeszug durch die mediale
und politische Welt. Die Kurve hatte allerdings einige Schönheitsfehler. Als
Stephen McIntyre & Ross McKitrick und andere - darunter Hans
von Storch in Deutschland - einen zweiten Blick auf diese Kurve warfen, fiel
ihnen auf, daß die ganze schöne, mittelalterliche Warmzeit schlicht nicht
vorhanden war. Obwohl sie - weil gut dokumentiert - einwandfrei nachweisbar war.
Auch die dann folgende -noch besser dokumentierte- kleine Eiszeit war nicht so
recht erkennbar. Den IPCC Oberen war das irgendwann auch aufgefallen. Statt
jedoch zuzugeben, daß ihre so schöne Grafik, schwere Fehler enthielt, versuchten
sie zu verhindern, daß die Kurve offiziell korrigiert wurde. Ein mit dieser
Aufgabe befaßter
IPCC Wissenschaftler faßte diese
Versuche in der Bemerkung zusammen: "We
have to get rid of this medievial warm up period": in gut Deutsch: "Wir müssen irgendwie diese
mittelalterliche Warmzeit loswerden" Diese Bemerkung wurde 2004 gegenüber Dr.
Deming -einem amerikanischen Palaeoklimatologen gemacht- weil dieser
fälschlicherweise vom IPCC Mann als Gesinnungsgenosse eingestuft wurde. Er hat
sie überliefert. Auch die dann offizelle anberaumte Wegman-Kommission bestätigte
die Beanstandungen von McIntyre & McKittrick. (http://www.oekologismus.de/wp-content/uploads/07142006_wegman_report.pdf
und
http://www.oekologismus.de/wp-content/uploads/07142006_wegman_fact_sheet.pdf)
Auch darüber haben
deutsche Medien wenig oder nichts berichtet.
Müßte das nicht
endlich mal anders werden?
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