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Dr. phil. Wolfgang Thüne, Dipl.-Met. Wormser Straße 22 55276 Oppenheim, dem 21. April 2005 KI Luft- und Kältetechnik Sehr geehrter Herr Prof. Dr. habil. Kunis, unter Verweis auf meinen Artikel im Heft 4/99, S.
211ff möchte ich mal wieder zu Wort melden und Ihnen einen Artikel anbieten. Die „Treibhausdiskussion“ ebbt ja nicht ab und wird
heute genauso emotional geführt wie vor 20 Jahren. Ich bin der Anfangsthese nachgegangen und habe mir
den 1. Enquete-Bericht von 1988 zur Brust genommen, genauestens studiert und
einmal all die Prämissen zitiert und kommentiert, die dem Bild von der Erde als
Treibhaus zugrunde liegen. Mein Fazit ist: Das Bild von der „fiktiven
Erdoberfläche“ trifft ebenso auf das Treibhaus und den Treibhauseffekt. Alles
ist fiktiv, science-fiction! Um die permanente Verunsicherung vor allen in den
Ingenieurkreisen, die viel zu viel Respekt vor den „Klimaphysikexperten“ haben,
zu beenden, wäre ich ihnen sehr dankbar, wenn Sie den Artikel bald
veröffentlichen und somit zur Diskussion stellen könnten. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Thüne c/o Min. f. Umwelt, Tel: 06131 – 16 23 42 Zu meiner Person: Diplom-Meteorologe und Dr. phil.
in Soziologie; Autor der Bücher „Der Treibhaus-Schwindel“, Saarbrücken 1998;
„Freispruch für CO2“, Wiesbaden 2002. Träger des Woitschachpreises für
ideologiefreie Wissenschaft 1999 der Stiftung DABEI e. V. Zur mathematischen Berechnung der „Strahlungsgleichgewichtstemperatur“
der Erde
Wolfgang ThüneDer Glaube an die Erde als „Treibhaus“ wie den „natürlichen Treibhauseffekt“ ist weltweit politische Doktrin und damit Handlungsbasis für das Vorhaben „Schutz des Weltklimas“. Diesem Glaube dient als Grundlage die Vorstellung, daß der Mensch durch die zunehmende Emission von „Treibhausgasen“ die Erde aufheizen, damit die „Erderwärmung“ antreiben und schließlich die globale „Klimakatastrophe“ verursachend auslösen könne. Mit dem im Jahre 1997 verabschiedeten und am 16. Februar 2005 völkerrechtlich wirksamen Kyoto-Protokoll hofft die internationale Politik, den „Klimawandel“ stoppen und so die „Klimakatastrophe“ noch verhindern zu können. Das Ergebnis „natürlicher
Treibhauseffekt“ ist das Produkt zweier Kalkulationen, der Bildung einer
„Globaltemperatur“ und der Berechnung einer
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ der Erde. Die Differenz zwischen beiden
Werten, der „Globaltemperatur“ von +15° C und der
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ von –18° C, wurde zum „natürlichen
Treibhauseffekt“ deklariert. Er betrage „+33° Celsius“ und sei absolut
lebensnotwendig. Um die Richtigkeit der Aussage zu unterstreichen und für
jedermann glaubhaft oder plausibel zu machen wird auf die Eisstarre verwiesen,
die ohne die positive Wirkung des „Treibhauseffektes“ eintreten würde. Auch das
im Jahre 1988 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene internationale
Klimaschiedsgericht IPCC kam zu dem Schluß: „der natürliche Treibhauseffekt ist
wirklich“ (‚the greenhouse effect is real’)! In ihrem Buch „Wir
Klimamacher“ schreiben der international führende „Klimaexperte“ Hartmut Graßl
und Reiner Klingholz: „Es waren die natürlichen Treibhausgase, die das Klima
warm und weitgehend konstant hielten. Sie lassen das wärmende Sonnenlicht bis
zur Erde durch, verhindern aber, daß die Wärmestrahlung des Planeten
vollständig in den Weltraum entweichen kann. Dieser Treibhauseffekt hält die
Erde am Leben. Ohne ihn läge die Durchschnittstemperatur an der Erdoberfläche
statt bei plus 15 bei minus 15 Grad. Eis würde große Teile des Globus
bedecken.“[1] Da bei der Definition der
Größe des „natürlichen Treibhauseffektes“ der untere Randwert, die
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ von –18° C eine alles entscheidende
Schlüsselrolle spielt, soll deren Zustandekommen folgend näher untersucht und
kommentiert werden. Die Berechnung ist mathematisch völlig richtig und wohl
deswegen das Resultat so überzeugend. Wie dabei im einzelnen vorgegangen wird,
ist in dem Ersten Zwischenbericht der Enquete-Kommission Vorsorge zum Schutz
der Erdatmosphäre vom 2. 11. 1988 akribisch genau zu entnehmen.[2]
Nun das Procedere mitsamt den jeweils getroffenen Annahmen:
Zur
Veranschaulichung wird erklärend hinzugefügt: „Sichtbares Sonnenlicht
durchstrahlt das Glas fast ungehindert und wird erst dann durch die Körper im
Innern des Treibhauses absorbiert und erwärmt diese dadurch. Die von den
erwärmten Körpern im IR-Bereich abgestrahlte Wärme wird vom Glas absorbiert und
danach zum Teil nach außen, zum Teil zurück nach innen gestrahlt. Diese
Wärmerückstrahlung führt zu einer gegenüber außen erhöhten Innentemperatur des
Treibhauses.“ Was
den reinen Rechenvorgang betrifft, so ist das Ergebnis völlig korrekt und kann
nicht angezweifelt werden. Doch die Mathematik ist entgegen „landläufiger“
Meinung keine Naturwissenschaft! Was mathematisch richtig berechnet ist, kann
physikalisch völlig unrealistisch, überhaupt ohne Sinn sein. Bevor man ein
Rechenergebnis zu einer „Naturkonstanten“ wie die
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ deklariert, hätte man zuerst die
Randbedingungen kritisch hinterfragen und auf ihre Zulässigkeit hin überprüfen
müssen. Ein Modell, das nicht annähernd an die Wirklichkeit adaptiert ist, kann
keine wirklichkeitsnahen Ergebnisse bringen. Nach
Lektüre des zitierten Textes müßte einem aufmerksamen Leser zumindest ein
grober Schnitzer auffallen. Da wird eine Temperatur von –18° C berechnet und
gesagt, daß diese einer „Durchschnittstemperatur in ungefähr 6 km Höhe“
entspreche. An der Erdoberfläche betrage dagegen die „Durchschnittstemperatur
etwa +15° C“. Was heißt das? Bildet man eine Differenz, so besagt diese einzig
und allein, daß vom Erdboden (+15° C) bis in 6 km Höhe (-18° C) die Temperatur
um stolze 33°C abnimmt. Eine ganz normale vertikale Differenz wird ohne
Erklärung in eine horizontale Differenz umgebogen und zu einem Erwärmungseffekt
umdeklariert. In Wirklichkeit ergibt die Differenz eine vertikale
Temperaturabnahme mit der Höhe von 0,55° C pro 100 Meter, was in etwa dem
feuchtadiabatischen Temperaturgradienten entspricht. Ein „Treibhauseffekt“ wäre
nur dann gegeben, wenn sich beide Temperaturen auf das gleiche Niveau bezögen.
Doch exakt dies tun sie nicht, was den „Erwärmungseffekt“ ins Reich der
Ideologien erhebt. Der
2. November 1988, an dem der den neusten wissenschaftlichen Kenntnisstand
widerspiegelnde Enquete-Bericht im Deutschen Bundestag präsentiert, diskutiert
und akzeptiert wurde, kann als der Geburtstag einer neuen politischen Ideologie
sowie einer neuen Politikgattung, der Klimapolitik, angesehen werden.
Offensichtlich hatte keiner der „Volksvertreter“ vor seiner Zustimmung den
Bericht so intensiv gelesen, daß ihm Unstimmigkeiten aufgefallen wären. Selbst
bei der 2. parlamentarischen Verabschiedung am 9. März 1989 bat keiner der
Abgeordneten um Aufklärung. Mit dieser zweimaligen demokratischen Legitimation
wurde die Existenz des „natürlichen Treibhauseffektes“ zum politischen Dogma,
zur „herrschenden Lehrmeinung“. Von
dem erwärmenden „Treibhauseffekt“ kann auch deswegen nicht die Rede sein, weil
bei seiner Berechnung die „Treibhausgase“ als verursachende Einflußfaktoren
überhaupt nicht vorkommen. Die Berechnung war ausdrücklich für den „Außenrand“,
d. h. die Obergrenze der Atmosphäre gemacht worden. Da dort in 400 oder 800 km
Höhe mit Sicherheit keine –18° C herrschen, hat man aufgrund des
Rechenergebnisses den „Außenrand“ auf 6 km Höhe heruntergezoomt mit der dann
richtigen Bemerkung, daß sich die Hälfte der Atmosphäre unterhalb dieser Höhe
von 6 km befinde. Ohne auch nur im geringsten auf diese Widersprüche
einzugehen, hat man den Blick des Lesers sehr geschickt auf die „Rolle des
Glasfensters eines Treibhauses“ fixiert in der psychologisch begründeten
Hoffnung, daß nun die Mächtigkeit des Bildes siegen und die weitere
„Überzeugungsarbeit“ erleichtern würde. Hat sich nämlich ein Bild erst einmal
im Innern, so der Psychoanalytiker Sigmund Freud, im „kollektiven
Unterbewusstsein“ etabliert und verfestigt, so wird es zum Glaubenssatz, zum
Bestandteil der „emotionalen Intelligenz“, die gegen rationale Einwände relativ
immun ist. Aus
Erfahrung weiß jeder Mensch, daß auch ein „Treibhaus“ oder Gewächshaus kein
Wärmespeicher ist und auskühlt, wenn es Nacht ist und keine Sonne scheint.
Selbst in einer geschlossenen Thermoskanne wird der heißeste Kaffee kalt,
schneller als uns lieb ist. Auch der Unterglasgartenbau ruht im Winter, weil er
zu heizkostenintensiv ist! Dieses Tatsachenwissen wird psychologisch
unterlaufen durch die „Erklärung“, daß „die abgestrahlte Wärme vom Glas
absorbiert und danach zum Teil nach außen, zum Teil zurück nach innen
gestrahlt“ wird. Hier hätte sofort eingewandt werden müssen, daß zumindest der
Teil der Wärme, der nach außen entweicht, bei der „Rückstrahlung“ nach innen
fehle. Selbst wenn nichts an Wärme nach außen entweiche aufgrund perfekter
Isolation, würde die Temperatur im Gewächshaus bestenfalls konstant bleiben,
denn es kann nicht mehr zurückgestrahlt werden wie abgestrahlt wurde. Es kommt
immer auf die Bilanz an. Bei genauer Textanalyse und Textkritik häufen sich die
Fehler. Wenn die Erde von einer für Wärmestrahlung undurchlässigen Schicht
umgeben wäre, dann wäre sie in beide Richtungen undurchlässig. Die Sonnenstrahlen
könnten den „Außenrand“ nicht durchdringe, das „Treibhaus“ wäre ein eiskalter,
schwarzer Hohlraum. Jedenfalls
gelang es den in der Enquete-Kommission mitwirkenden „Klimaexperten“ eine neue
Art von „Naturkonstante“ zu kreieren, den „natürlichen Treibhauseffekt“. Selten
kann man so wirklichkeitsnah nachvollziehen, wie ein neues „Bild der
Wissenschaft“ aus der Taufe gehoben wird. Eine Naturwissenschaft, die aus der
„Natur“ als Wirklichkeit hinaustritt und sich ins abstrakte Reich der Ideen
begibt, wird zur Ideologie, zu einer Weltanschauung mit Glaubenscharakter. Doch
wie jeder Glaube, so ist auch der „Glaube“ an die Erde als „Treibhaus“ nur ein
subjektives Fürwahrhalten ohne objektive physikalische Begründung. Der
Enquete-Bericht enthält noch weitere wirklichkeitsferne Kuriositäten. Es heißt:
„Die Sonne strahlt ihre Energie im wesentlichen gleichförmig in alle
Raumrichtungen aus. Die Erde (...) beziehungsweise der Außenrand ihrer
Atmosphäre empfängt auf einem Flächenquerschnitt senkrecht zur Strahlrichtung
der Sonne eine Strahlung der Flußdichte (Energie pro zeit- und Flächeneinheit)
von 1368 Watt (W) pro m2.“ Entkleidet man diesen Text seiner
Worthülsen, so besagt er, daß die Erde eine kreisförmige senkrecht zur Sonne
ausgerichtete „Scheibe“ sei. Der „Querschnitt der Erde“ entspricht dann einer
Kreisfläche pr2 und damit
einem „Viertel der Erdoberfläche“. Die dann folgende Rechnung sieht so aus: Man
nimmt die Solarkonstante SK von 1368 W/m2, zieht von ihr den am
„Außenrand der Atmosphäre“ reflektierten Anteil, die Albedo A von 30 %, ab und
erhält 960 W/m2 als die tatsächlich von der Erde absorbierte und zu
ihrer Erwärmung dienende Strahlung. Nun verteilt man diese Strahlung
gleichmäßig über die gesamte Erde, indem man SK durch 4 (SK/4) teilt. Das
ergibt 240 W/m2. Mit diesem Wert geht man als „S“ in das
Stefan-Boltzmann-Gesetz S = sT4 und erhält T =
255 K = -18° C. Dieser Wert hält zwar jeder rechnerischen Überprüfung stand, er
ist aber ebenso fiktiv wie die „fiktive Erdoberfläche“. Durch
diesen Rechenvorgang hat man ein globales Wunder vollbracht. Man hat Tag und
Nacht aufgehoben, die Sonne scheint immerwährend und gleichmäßig, ohne
Unterschied zwischen Äquator und Polen. Doch die im Modell 5700 K heiße Sonne
ist sehr kalt geworden und unsichtbar, denn bei einer Temperatur von 255 K läge
ihre Strahlung völlig im langwelligen IR-Bereich. Sie hätte die Strahlung eines
–18° C kalten Eisberges! Die
Rechenvorgang enthält ein weiteres Kuriosum. Die Erde wird zu einer
Doppelgestalt, die von der Sonne aus gesehen als „Scheibe“ erscheint, aber dann
zu einer „Kugel“ mutiert, um als solche die IR-Strahlung in alle Raumrichtungen
auszusenden. Sieht man die Erde gleich als „Kugel“, dann erweist sich die
Annahme, daß von der Sonne nur ein Viertel beschienen werde, als falsch! Wie
jedes Satellitenfoto zeigt, wird immer eine Halbkugel mit der Fläche 2pr2 von der Sonne beschienen. Man
bräuchte die 960 W/m2 nur durch 2 zu teilen und erhielte eine
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur“ von 302 K = +30° C. Der angeblich positive
„Treibhauseffekt“ von +33° C würde sich ins Gegenteil, einen negativen von –15°
C verkehren. Die
Klimawelt ist eine „Welt voller Wunder“. Ein weiteres Wunder ist in der
Verwendung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes verborgen. Jeder Physiker weiß es, daß
dieses einzig und allein für die „Hohlraumstrahlung“ gilt, sowohl in seiner
experimentellen Ableitung durch Stefan wie der theoretischen Begründung durch
Boltzmann. Der „Hohlraum“ ist ein gedanklicher Ersatz für den real nicht
existierenden „schwarzen“ Körper. Ihn gibt es ebenso wenig wie den idealen
„weißen“ Körper, der keine Strahlung absorbiert, sich also nicht erwärmen
dürfte. Durch die Verbannung der Erde in einen „Hohlraum“ wird sie nach Max
Planck zu einem „winzigen Kohlestäubchen“, zu einem „mathematischen Punkt“, zu
einem flächenlosen Nichts mit nur einer einzigen „Oberflächentemperatur“, aus
der man dann leicht die 4. Wurzel ziehen kann. Nichts
zeigt konkreter die Wirklichkeitsferne des Modells „Erde = Treibhaus“, seinen
rein ideologischen Ursprung in einer abstrakten, naturfernen Gedankenwelt. Die
Mathematik ist keine Physik, keine Naturwissenschaft. Sie ist ein Hilfsmittel,
das allerdings sinnvoll verwandt werden muß und nicht in betrügerischer
Absicht. Hubert Markl sagte am 13. Juli 2000 bei der EXPO 2000 in Hannover als
Präsident der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.:
„Es ist nicht zu bestreiten, daß es auch in der Wissenschaft – häufiger als uns
Wissenschaftlern lieb ist – Lug und Trug gibt, nicht nur fahrlässige Schlamperei,
sondern wirklich absichtsvollen Betrug.“ Die
Vorstellung, die Erde sei eine „Treibhaus“ ist ein rein gedankliches Konstrukt,
der „Treibhauseffekt“ ein Artefakt. Die hier vollzogene Rekonstruktion der
Konstruktion des „natürlichen Treibhauseffektes“ beweist dies eineindeutig.
Unerklärlich ist und bleibt, wie dieses Bild allgemein akzeptiert und zur
politischen Handlungsmaxime auf der weltpolitischen Bühne werden konnte. Es
zeigt, wie leichtgläubig und wehrlos wir gegen angebliche wissenschaftliche „Wahrheiten“
geworden sind. Dieser Betrug hätte mit ein wenig kritischem Denkvermögen ‚in
statu nascendi’ aufgedeckt und verhindert werden können. Die
Bundestagsabgeordneten als Repräsentanten des Volkes haben in sträflicher
Leichtgläubigkeit der „Treibhausklimaforschung“ das Testat einer
„Naturwissenschaft“, der „Klimaphysik“, ausgestellt und damit einen immensen
gesellschaftlichen wie volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. Um
das Bild zu Ende zu führen und zu komplettieren: Die Erde hat man in einen Hohlraum
hineinprojiziert und zu einem Nichts gemacht. Die solare Wandbeheizung hat man
durch das mathematische Scheibe-Kugel-Wechselspiel auf 240 W/m2, auf
eiskalte –18°C heruntergerechnet. Durch eine winzige Öffnung entweichen nun als
IR-Strahlung 240 W/m2 aus dem Hohlraum ins Weltall, um in
wundersamer Weise in 6 km Höhe umgelenkt zu werden und als „Wärmerückstrahlung“
mit 390 W/m2 zurückzukehren und das Nichts auf +15° C zu erwärmen.
Dieses Wunder hat einen populärwissenschaftlichen Namen: „natürlicher Treibhauseffekt“!
Doch damit ergibt sich ein weiteres Geheimnis: Wieso ist es möglich, daß von
hochfliegenden Aufklärungsflugzeugen oder von Satelliten mittels
Infrarot-Scanner wunderschöne flächendeckende Wärmebildaufnahmen von der
Erdoberfläche und allen sich darauf befindenden Gegenständen gemacht werden
können? Oppenheim,
dem 21. April 2005 [1] Graßl, Hartmut/Klingholz, Reiner: Wir Klimamacher, Auswege aus dem globalen Treibhaus, Frankfurt am Main 1990, S. 29 [2] Deutscher Bundestag: Zur Sache- Themen parlamentarischer Beratung; Schutz der Erdatmosphäre – Eine internationale Herausforderung, Bonn 1988, S. 368-70. Im Bericht ist die „Solarkonstante“ mit 1373 W/m2 angegeben. Heute sind 1386 W/m2 üblich. Diese ergeben die –18° C und nicht –19° C. |
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