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Jetzt schwindelt auch Misereor beim Klima heftig mit

Hatte man im März 2007 noch begründete Hoffnung, der Vatikan und damit auch die römisch-katholische Kirche mit ihren Unterorganisationen würden den Klimaschwindel nicht mitmachen, so wird man jetzt eines Schlechteren belehrt.

Das katholische Hilfswerk Misereor nutzt in seiner Fastenaktion 2009 den angeblichen Klimawandel mit seinen ebenso angeblich katastrophalen Folgen ungeniert und bedenkenlos, um Spendengelder auf seine Konten zu lenken. Unverhüllt werden beim potentiellen Spender Schuldkomplexe geweckt: "wir sind die Hauptverursacher dieses Klimawandels"; wir sollen schuld sein am Elend der Menschen, die "in Burkina Faso, Haiti und auf den Philippinen", also unüberprüfbar weit weg, "unter den Folgen des Klimawandels leiden".

Eine "gerechtere Klimapolitik" soll's richten, auch als "Wahlprüfstein".

Allein schon sprachlich ist diese komparative Formulierung völlig daneben. Eine Politik ist entweder gerecht oder nicht, also ungerecht. Eine Politik, welche das Klima, also zunächst das Wetter von morgen und übermorgen, beeinflussen will, muß wirksam und bezahlbar sein. Daß beides aber nicht der Fall ist, hat der Physiker Prof. Lüdecke aufgrund regierungsamtlicher Daten nachgerechnet. Sein Rechenergebnis für die EU-Klimabeschlüsse: "bodenloser Unsinn".

Daraus ergibt sich aber zwingend die Schlußfolgerung, daß eine derartige Geldverschwendung zutiefst ungerecht gegenüber denen ist, die völlig unabhängig von jeglichem Klimawandel unserer Hilfe bedürfen. Auch jeden selbstverdienten Euro kann man schließlich nur einmal ausgeben. Die sinnlosen staatlichen Zwangsabgaben, noch dazu mit frommer kirchlicher Unterstützung, gegen eine globale Erderwärmung, welche derzeit gar nicht stattfindet, schädigen nicht nur Europas Bürger, sondern verkürzen auch die Hilfsmöglichkeiten für wirklich Bedürftige in aller Welt.

Bei soviel kirchlich approbiertem Klima-Schwindel liegt es auf der Hand, daß darunter auch die Glaubwürdigkeit der eigentlichen christlichen Botschaft leidet.

Auf den Punkt bringt dies die New York Times hier:

“The worst of the carbon-offset programs resemble the Catholic Church’s sale of indulgences back before the Reformation,” said Denis Hayes, the president of the Bullitt Foundation, an environmental grant-making group. “Instead of reducing their carbon footprints, people take private jets and stretch limos, and then think they can buy an indulgence to forgive their sins.”

“This whole game is badly in need of a modern Martin Luther,” Mr. Hayes added.

Hier steht der vollständige Artikel der New York Times

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