PIK-Professor Hans-Joachim Schellnhuber
ist mit seinen Katastrophenmeldungen über die Folgen der globalen Erwärmung aus den deutschen Medien
nicht mehr wegzudenken. Am 26. März 2009 berichtet die ZEIT über ein Interview mit Prof. Schellnhuber zum Problem der "globalen Erwärmung".
Schellnhuber sieht Düsteres auf unsere Erde zukommen: Ozeane werden zu Todeszonen, der Amazonas-Wald wird kippen, Permafrostböden werden
tauen und weiteres mehr.
Es gibt indes auch noch den Wissenschaftler Schellnhuber, der gemeinsam mit renommierten Kollegen
über Klimathemen Fachaufsätze verfasst. In diesen
Fachaufsätzen dokumentiert er, dass weder eine globale Erwärmung erkennbar ist, noch ein Konsens unter den Klimaforschern zur Frage des
Einflusses des industrialisierten Menschen auf das Klima existiert. Der anthropogene Faktor geht im Rauschen der natürlichen Variabilität unter.
Sie glauben es nicht? Dann lesen Sie die beiden diesbezüglichen
Veröffentlichungen, welche im Internet frei zugänglich sind. Die entsprechenden Textpassagen habe ich rot gerahmt.
Hier die beiden Aufsätze auszugsweise:
Indication of a Universal Persistence Law Governing Atmospheric Variability
Power-law persistence and trends in the atmosphere: A detailed study of long temperature records
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"Dr. Jekyll und Mr. Hyde"
Welchem Schellnhuber sollen wir glauben?
Am 26.März 2009 wurde Prof. Hans-Joachim Schellnhuber (PIK) von der Zeitschrift DIE ZEIT in der Ausgabe Nr. 14 zum Problem der "globalen Erwärmung" interviewed.
Schellnhuber sieht Düsteres auf unsere Erde zukommen: Ozeane werden zu Todeszonen, der Amazonas-Wald wird kippen, Permafrostböden werden tauen und weiteres mehr.
Aber wie in der bekannten Horrorstory "Dr. Jekyll und Mr. Hyde", so gibt es außer dem düsteren, unheimlichen Seher Schellnhuber auch noch den harmlos-nüchternen
Wissenschaftler, der als Mitautor auf Fachveröffentlichungen firmiert. Unter anderem im Aufsatz der Autoren Eichner, Koscielny-Bunde, Bunde, Havlin und
Schellnhuber: "Power-law persistence and trends in the atmosphere: A detailed study of long temperature records", Physical Review E 68, 046133 (2003).
Hier sagt er auf S. 5 unter Punkt (iii) unmissverständlich aus:
"In the vast majority of stations we did
not see indications for a global warming of the atmosphere."
In der Arbeit wurden die bis zum Jahre 1975 zurückliegenden Temperaturdaten von 95, über den gesamten Globus verteilten Messtationen der
sog. FA / DFA-Analyse unterzogen.
Welchem Schellnhuber, alias Dr. Jekyll oder Mr. Hyde, dürfen wir nun glauben? Aber vielleicht ist alles nur ein politischer Scherz des verdienten PIK-Forschers?
Zu den wissenschaftlichen Aussagen von PIK-Professor Hans-Joachim
Schellnhuber lesen Sie den detaillierten Beitrag bei
EIKE.
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