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Offener Brief an den Generalsekretär der Vereinten Nationen 12.
Dezember 2007 Seine
Exzellenz Ban Ki-Moon Sehr
geehrter Herr Generalsekretär, UNO
Klimakonferenz führt die Welt in die grundsätzlich falsche Richtung Es
ist nicht möglich, den Klimawandel zu stoppen oder das Ausmaß zu
kontrollieren, inwieweit sich unser Planet erwärmt oder abkühlt. Klimawandel
ist ein natürliches Phänomen, das die Menschheit in allen Zeiten betroffen
hat. Archäologische Zeugnisse, mündliche oder schriftliche Überlieferungen
bestätigen alle die dramatischen Herausforderungen, denen vergangene
Gesellschaften durch unvorhergesehene Änderungen der Temperatur, Niederschläge,
Winde oder anderer Klimavariablen ausgesetzt waren. Wir müssen deshalb die Völker
mit der Fähigkeit ausstatten, die volle Bandbreite dieser natürlichen Phänomene
auffangen zu können, indem wir wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand ermöglichen.
Der
Zwischenstaatliche Ausschuß für Klimawandel (IPCC) der UNO hat zunehmend
alarmierende Feststellungen über die klimatischen Einflüsse des
menschengemachten Kohlenstoffdioxids (CO2) getroffen, einem
nicht-umweltschädlichen Gas, das lebensnotwendig für die Photosynthese ist.
Obwohl wir die Hinweise verstehen, die zu deren Sichtweise geführt haben, daß
CO2-Emissionen gefährlich seien, sind die Schlußfolgerungen des
IPCC gänzlich unzureichend, um politische Entscheidungen zu treffen, die das künftige
Wohlergehen deutlich vermindern werden.
Insbesondere ist es nicht nachgewiesen, daß es möglich ist, das globale Klima
durch Begrenzung des Ausstoßes anthropogener Treibhausgase signifikant zu ändern. Da
der Versuch die CO2-Emissionen drastisch zu vermindern die
Entwicklung verlangsamen wird, bewirkt der gegenwärtige Ansatz einer CO2-Reduktion
der UNO zunächst eher eine größere Belastung
der Menschheit durch den künftigen Klimawandel als eine Milderung . Die
“Zusammenfassungen für politische Entscheidungsträger” sind unter
Politikern und Nichtwissenschaftlern die am meisten gelesenen IPCC Berichte und
die Grundlage für die meisten Gesetzesvorlagen zum Klimawandel. Jedoch werden
diese Zusammenfassungen durch ein relativ kleines Autorenteam zusammengestellt
und die endgültigen Entwürfe Zeile für Zeile von Regierungsvertretern
freigegeben. Der allergrößte Teil
der IPCC –Mitarbeiter und Gutachter und die zehntausende anderer
Wissenschftler, die qualifiziert sind, diese Angelegenheiten zu kommentieren
sind nicht in die Vorbereitung dieser Dokumente einbezogen. Diese
Zusammenfassungen können deshalb nicht als Konsens der Experten angesehen
werden. Im
Gegensatz zu den Aussagen der zusammenfassenden IPCC-Berichte §
sind die kürzlichen
Beobachtungen von Phänomenen wie Gletscherrückzug, Meeresspiegelanstieg und
Wanderung temperaturempfindlicher Spezies kein Anzeichen für einen abnormen
Klimawandel, da für keine dieser Veränderungen nachgewiesen wurde, daß sie außerhalb
der bekannten Bandbreite natürlicher Variabilität liegen. §
fällt die von Satelliten während
des 20. Jahrhunderts gemessene mittlere Erwärmungsrate von 0,1 – 0,2 Grad
Celsius pro Jahrzehnt, in den natürlichen Bereich von Erwärmung und Abkühlung
in den letzten 10 000 Jahren. §
räumen führende
Wissenschaftler einschließlich einige ehemalige IPCC Verantwortliche ein, daß
die heutigen Computermodelle das Klima nicht voraussagen können. In Übereinstimmung
damit und ungeachtet der Computervorhersagen eines Temperaturanstiegs gab es
seit 1998 keine globale Nettoerwärmung. Die Tatsache,
daß das gegenwärtige Temperaturplateau einer späten Wärmeperiode im
20. Jahrhundert folgt ist in Übereinstimmung mit einem aktuell fortlaufenden
natürlichen Zyklus über Jahrzehnte und Jahrtausende. Neue
bedeutende, begutachtete Untersuchungen ließen eher noch mehr Zweifel an der
Hypothese der gefährlichen menschengemachten Globalen Erwärmung aufkommen, was
in völligem Widerspruch zu der oft wiederholten Feststellung steht, daß die
Wissenschaft zum Klimawandel einen erfolgreichen abschließenden Stand erreicht
hat. Da aber die IPCC Arbeitsgruppen im Allgemeinen
angewiesen wurden, nur die veröffentlichten Arbeiten bis zum Mai 2005 zu
berücksichtigen sind diese wichtigen Erkenntnisse nicht in ihren
Zusammenfassungen enthalten, d.h. die IPCC- Zustandsberichte sind im
Wesentlichen schon veraltet. Die
UNO Klimakonferenz in Bali wurde organisiert, um für die Welt erhebliche CO2-Einschränkungen
festzulegen ohne Rücksicht auf das offensichtliche Scheitern des
Kyoto-Protokolls, den chaotischen Zustand des europäischen CO2-Handelsmarktes
und die Ineffektivität anderer
kostenintensiver Initiativen zur Drosselung der Treibhausgasemissionen.
Ausgewogene Kosten/Nutzen-Analysen zeigen keine Notwendigkeit weltweit Maßregeln
zur Verhinderung des Energieverbrauchs einzuführen, um die CO2-Emissionen
einzuschränken. Weiterhin ist es unvernünftig das Nachhaltigkeitsprinzip
anzuwenden, da viele Wissenschaftler klimatische Erwärmung und Abkühlung als
realistische Möglichkeiten einer mittelfristigen Zukunft erkennen. Die
gegenwärtige Zielrichtung der UNO den Klimawandel zu bekämpfen, wie im
Entwicklungsprogramm der UNO vom 27. November „Human Development Report“ erläutert,
lenkt die Regierungen von der Anpassung an die unvermeidlichen natürlichen
Klimaänderungen ab, wie sie auch immer aussehen werden. Nationale und
internationale Bemühungen für solche Veränderungen sind notwendig, um den gefährdetsten
Bürgern zu helfen, sich an die kommenden Bedingungen anzupassen. Versuche den
globalen Klimawandel zu verhindern sind aussichtslos und
stellen eine tragische Verschwendung
von Resourcen dar, die besser für die tatsächlichen und dringlichen
Probleme der Menschheit verwendet würden. Hochachtungsvoll Liste
der Unterzeichner im Anhang Kopie:
Staatsoberhäupter der Länder der unterzeichnenden Personen |
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