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dem Vatikan, über neues Kirchengebot, aus der
Hauptstadt und dann zum
Klima-Feldgottesdienst
mit Henryk M. Broder. Wird Hölle jetzt doch abgeschafft? Sigmar springt nicht im August.
Zu Doc Thuenes Klima-Placebo geht es hier
Maxeiner und Miersch:
Wer lebt, schadet dem Klima
Menschen mit Idealgewicht
leben angeblich länger. Und das versaut die Klimabilanz.
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Prof. a.D. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
(Dipl.-Physiker)
Offener Brief in Sachen "Klimaschutz"
an Prof. Dr. Stefan Rahmstorf Heidelberg, 16.9.08
Lieber Herr Kollege Rahmstorf
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| Brandaktuell!
Wie das neue Klima-Magazin des PIKF (Potsdamer Institut für
Klima-Flatulenz) aus der Hauptstadt meldet, wurden die ersten Umschulungskurse für wegen des Klimawandels überflüssige Politessen erfolgreich
abgeschlossen. Sie werden ab sofort in der Landwirtschaft die Anbringung und Ablesung der neuen Flatumeter (Furzmeßgeräte) bei den Kühen überwachen.
Der Volksmund hat die neue Situation bereits klar erfaßt und gegliedert. Die Reaktionen reichen von "Hallo, Pupsi" bis "Verschwinde, verdammte Furzette"
und "alte Klimahexe".
Auch der erste Berufsunfall wurde bereits festgestellt. Dem Vernehmen nach hatte eine noch unerfahrene "Pupsi" das Rauchverbot im Stall übersehen
(Rauchen ist klimaneutral) und erlitt leichte Verbrennungen, als eine verärgerte Kuh "Vollgas gab" und sich das Methan entzündete. Sicher frei erfunden ist das angeblich gemuhte
Statement der Kuh über geschichtliche Bezüge zur früheren Wetterhexenverbrennung.
BS
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"Am meisten Angst macht mir nicht die globale
Erwärmung, sondern die globale Verblödung" (Lisa Fitz, Kabarettistin am 11.6.2007 in RTL2)Al Gore ist schon genial mit seinem Motto: "Mit Musik wird auch das Klima
besser." Er könnte ja Recht haben. Nach NASA-Messungen wird es seit 1998 global
bereits wieder kühler. Und die größten Musik-Genies lebten und wirkten in der
"Kleinen Eiszeit", Mozart, Händel, Bach ... . Danach aber wurde es wieder
wärmer. War es jetzt die Musik oder doch das bißchen CO2, dem wir ein
erträgliches Klima in Europa verdanken? Musik als Klimakiller heute? Da muß die
Musik schrecklich sein, abschreckend, klimafeindlich, damit es wieder kälter wird. Doch wer den Unsinn
glaubt und dafür zahlt, bekommt, was er bezahlt. Man kann das alles eigentlich
nur noch satirisch sehen. |
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Es weint der Wald, es brüllt das Vieh.
Die Hungersnot ist groß wie nie.
Der Mensch in seinem Wahn, auwei,
verbuddelt tief das COzwei.
Das Lebensgas für alles Grün,
es scheint für alle Zeit dahin.
Im Garten und auf Wies' und Feld
gar nichts mehr blüht und grünt für Geld.
Doch in der Erde tiefem Schoß,
Da gährt's und brodelt's riesengroß.
Das CO2, dort fast verflüssigt,
Es drängt nach oben, Erd' ist rissig.
Es strömt durch manche Kellerritze;
Kartoffeln keimen spitze Spitze.
Doch als das jüngste Kind kommt runter,
erstickt es und wird nie mehr munter.
Was lehrt uns dieses Kurzgedicht?
Der Mensch, der spinnt, der tauget nicht.
Wie einst in Schilda Neunmalkluge
kein Fenster hatten, um zu luge,
so treibt es demnächst die Regierung,
damit wir leiden kein' Erfrierung.
Das COzwei, weil Kühlgas nun,
Das soll in tiefer Erde ruhn.
Doch wie uns zeigt die Strophe drei:
Der Politik ist's einerlei.
Wenn erst das Geld im Kasten klingt,
das Klima rauf und runter springt.
Drum achte wohl auf die Regierung,
wie sie bei guter Klimaschmierung
auf eig'nes Wohl ist stets bedacht,
auch wenn die Sonne strahlend lacht.
Burghard Schmanck
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Klima-Satire
Seit 30 Jahren wird der „Klimaschutz“ als
politisches Ziel propagiert, seit 10 Jahren wird versprochen, den „Klimawandel“
zu stoppen. Es wird dafür höchste Zeit, denn in 13 Jahren soll nach Meinung des
„Klimarates“ die „Klimakatastrophe“ über die Menschheit hereinbrechen.
Wer ist angesichts solcher
apokalyptischer
Visionen nicht blind bereit, „ja“ zum „Klimaschutz“ zu sagen? Auch ich bin
theoretisch dafür, doch bitte logisch sinnvoll und in der richtigen
Reihenfolge. Wenn „Klima“ statistisch vom Wetter abgeleitet wird, dann müssen
wir zuerst das Wetter an die Leine nehmen, es zügeln und ihm beibringen, nicht
das zu tun, will es will, sondern wie wir Menschen es wollen.
Natürlich muss dies demokratisch vor sich
gehen, so dass zuerst die Politik die Bürger fragen sollte, welches Wetter sie
denn haben möchten. Da gibt es sicher einen Konsens: tagsüber eitel
Sonnenschein, nachts gelegentlich mal Regen und immer milde Temperaturen. Solch
fabelhaftes Wetter ergibt ein gutes Klima, ein „prima Klima“!
Die gut
20 Milliarden Euro, die der Staat jährlich zum Zwecke des „Klimaschutzes“ an
Ökosteuern abkassiert, sollte er zielgerichtet zum Wetterschutz einsetzen. Den
eingesparten Regen sollten wir dann den Sahelbewohnern schenken. So kehrt
Friede auf der Welt ein, denn wie sagte der oberste UN-Klimaschützer? "Der
Klimawandel ist schlimmer als Krieg!“
Wolfgang
Thüne
Was machen wir, wenn die Sonne uns dennoch mal wieder nach
so langer Zeit ein hochmittelalterliches Klimaoptimum beschert?
Also: Problemlösung ganz einfach in drei Schritten.
1. Kleiden wir uns
für drei Grad plus etwas leichter. 2. Erhöhen wir den künstlichen
CO2-Ausstoß. Wälder und Wiesen grünen dann grüner. Die Bäume spenden mehr Schatten und mehr Menschen werden satt. 3. Und
wem es zu warm wird, der kann die gesparte Heizenergie zur Kühlung
verwenden.
Burghard Schmanck
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Sondermeldung -Vatikan beteiligt sich am Klimaschutz
- will Hölle abschaffen Sehr geehrte Redaktion!
Wie aus zuverlässigen vatikanischen Kreisen verlautet,
soll Kardinal Diavolo, Leiter des Ufficio dell' Inferno, dem Papst einen
eigenen Beitrag des Vatikan zum Klimaschutz vorgeschlagen haben. Da der Papst
bereits die Vorhölle abgeschafft habe, sei es doch nur konsequent, auch die
eigentliche Hölle wenigstens dogmatisch infragezustellen und die
Diskussion über deren fraglos enormen Anteil an der unterirdischen
CO2-Emission freizugeben. Der Papst will, wie zu vernehmen war, sich diesem
Anliegen nicht grundsätzlich verschließen, hat aber aufgrund besonderer
himmlischer Erleuchtung nach inständigem Gebet zum Heiligen Geist einen
Gegenvorschlag unterbreitet. Kardinal Diavolo habe daher den Auftrag erhalten,
nach Möglichkeiten zu suchen, wie man kurzfristig in der Hölle zusätzlich CO2
erzeugen könne, falls infolge der oberirdischen CO2-Vernichtung weltweite
Hungersnöte ausbrechen sollten. Der Heilige Geist habe sich sehr besorgt
gezeigt und hinter vorgehaltner Hand sogar bedauert, daß der Schöpfer
seinerzeit vergessen habe, menschlicher Dummheit Grenzen zu setzen. Sogar Fürst
Satans Klimaminister soll im Himmel um einen dringenden Gesprächstermin gebeten
haben. Es könne doch nicht angehen, daß die verblendete Menschheit schon in 13
Jahren die Pflanzenwelt, einen wesentlichen Teil der göttlichen Schöpfung,
durch CO2-Entzug beseitigen dürfe und damit letztendlich den Untergang der
Menschheit infolge Nahrungsmangels herbeiführe. So sei das damals nicht
abgesprochen gewesen. Außerdem seien die dann verhungernden Tiere doch völlig
unschuldig.
Über das noch geheimgehaltene Gesprächsergebnis kursieren
schon Mutmaßungen. Dementiert wurde das Gerücht über die angebliche Äußerung
des Heiligen Geistes zur Grenzenlosigkeit menschlicher Dummheit. Das stamme vom
alten Adenauer, der dafür noch im Fegefeuer sitze. Vielmehr habe der
Heilige Geist gesagt, der Schöpfer habe die Grenzen menschlicher Dummheit
absichtlich so weit hinausgeschoben, daß der Mensch dieselben nicht zu erkennen
vermöge. Die alte Geschichte von Adams und Evas Apfelbiß sei der Beweis. Fürst
Satans Klimaminister solle doch seinen Kollegen, den Heizungsminister Vulcanus,
mal nach seinen diesbezüglichen Plänen fragen. Das CO2-Problem könne die Hölle
wohl selber betriebsintern geregelt bekommen. Man müsse nur ehemalige Mitglieder von
Umwelt-Ministerien und einschlägigen Forschungs-Instituten da
heraushalten. Im übrigen brauche sich der Vatikan keine Sorge zu machen. Am
Vesuv würden schon Vorbereitungen getroffen, damit es in den Vatikanischen Gärten
weiterhin grüne und blühe. Für Italiens Süden sei Graf Ätna-zur-Unterwelt
bereits beauftragt. Die übrigen Länder und Erdteile kämen etwas später dran,
aber gerade noch rechtzeitig. Nur mit Teilen Deutschlands habe man Probleme. Das
Rheinland und Westfalen könne man über starke Westwinde vom Meer her
versorgen. In Bayern und Baden-Württemberg schaffe ein kräftiger Föhn Rettung
für die Flora. Die Gewächshäuser versorge St. Gasputin. Nur mit Berlin und Potsdam habe man Schwierigkeiten. Aber Kyrills
älterer Bruder, Methodius, könne Hilfe leisten. Notfalls müsse eben Methodius
ran und mit Sturmgebraus CO2 aus dem Mittelmeer und Afrika herbeischaffen.
Mit freundlichem Gruß
Burghard Schmanck
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“The worst of the carbon-offset programs resemble the Catholic Church’s sale
of indulgences back before the Reformation,” said Denis Hayes, the president of
the Bullitt Foundation, an environmental grant-making group. “Instead of
reducing their carbon footprints, people take private jets and stretch limos,
and then think they can buy an indulgence to forgive their sins.”“This whole game is badly in need of a modern Martin Luther,” Mr. Hayes
added. Hier steht der vollständige Artikel der New York Times
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Wie aus zuverlässigen Kirchenkreisen verlautet,
will der Vatikan ein eigenes Klima-Kirchengebot erlassen.
Dies ergebe sich zwingend aus Erkenntnissen der jüngeren Geschichte. Der damals erhobene Vorwurf, "Wetterhexen" trügen Schuld an Unwettern,
sei auch heutzutage völlig unbegründet. Der aussichtsreichste Formulierungsvorschlag stamme von dem deutschen Chef-Meteorologisten Dr. Wolfgang Thüne.
Sein Textentwurf lautet:
"Du sollst Dich nicht erzürnen über das Wetter! Es kümmert sich ohnehin nicht darum!"
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Schafft Vatikan jetzt doch Hölle ab?
Wie aus unzuverlässigen Quellen des Vatikan verlautet, solle es dort Pläne geben, die traditionelle Hölle international durch
"Global Warming" zu ersetzen. Kürzlich seien dort zwei Herren aus Potsdam erschienen, welche den Vatikan davon zu überzeugen
versucht hätten, daß das Drohpotential dieses neuen Klimabegriffs erheblich größer sei als das der Hölle jemals gewesen. An letztere
glaube ohnehin kaum noch jemnand. Die Einnahmen aus den Taschen bußfertiger Klimasünder könne man gar nicht hoch genug
veranschlagen.
Schon jetzt erreichten diese astronomische Höhen.
Zuverlässigere Quellen berichten jedoch, der Vatikan habe den Vorschlag rigoros abgelehnt. Mit Ablaßbriefen habe man letztendlich
sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Als der Schwindel damals durch Martin Luther aufgedeckt und angeprangert wurde, seien die
Schwindel-Folgekosten durch die dann erforderliche Gegenreformation exorbitant gewesen.
Auch die klimabedingt gefolterten und verbrannten angeblichen
Wetter-Hexen der "Kleinen Eiszeit" seien noch nicht
vergessen. Im übrigen verheiße "Global Warming" für
Europa ein besonders angenehmes Klima und sei daher als
Höllenersatz überhaupt nicht zu gebrauchen.
Hierzu verwies man insbesondere auf die kürzlich erschiene Studie eines Dr. rer. nat. Heinz Bender:
"Die CO2-Euphorie (CEU)",
in welcher der heilslehrenartige Charakter der gegenwärtigen Klima-Propaganda angeprangert
werde
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Wie gestern aus wohlunterrichteten Regierungskreisen zu vernehmen war, soll im Zuge des erwarteten Klimawandels ein neues Amt mit besonderem Forschungsauftrag
eingerichtet werden. Über den Namen des Instituts und dessen Sitz sei im Koalitionsausschuß bereits
Einvernehmen erzielt worden: PIKKK,
Potsdamer Institut für klima-konforme Kleidung laute der neue Arbeitstitel. Um den Steuerzahler nicht unnötig zu belasten, stelle das PIK die für den Anfang erforderlichen Ateliers zur Verfügung. Die zusätzlichen
zwei K würden einfach dem bestehenden Instituts-Logo in Klammern angefügt.
Mit der Leitung werde der Schneidermeister, Prof. h. c. Schelmenhuber, betraut. Prof. Schelmenhuber habe bei Giorgio Armani studiert und
genieße als Bekleidungsspezialist für wärmere Klimata einen hervorragenden Ruf.
Professor Schelmenhuber wird bereits am kommenden Montag erste Arbeitsergebnisse der Presse vorstellen. Aus den üblichen undichten Stellen sickerte durch, es handle sich
hierbei um ein völlig neuartiges Outfit-Konzept für Regierungsmitglieder. Angesichts der drastischen Klimaerwärmung arbeite die Forschungsgruppe
"Heiße Stoffe" an der
Herstellung
besonders zarter und leichter Textilien. Vielversprechend sei der Ansatz, durch die Verwendung von Spurengasen mit Hilfe völlig neuartiger Verminderungstechniken unglaublich
leichte Stoffe herzustellen, welche für den hitzegeplagten Träger kaum zu spüren seien. Probleme habe man nur noch mit deren mangelnder Sichtbarkeit, da es noch keine
geeignete Färbetechnik gebe.
Dennoch dürfte der geplanten Modeschau nichts entgegenstehen, da sich die Spitzen der Bundesregierung spontan als Mannequins und Dressmen zur Verfügung gestellt haben.
Die Frage ob die Presse an diesem Punkt der Entwicklung bereits geladen werden könne, sei nach kurzer Diskussion positiv entschieden worden. Die
Regierungsmitglieder seien einhellig zu der
Erkenntnis gelangt, daß sie in der Klimabekämpfung nichts zu verbergen hätten. Die Schwierigkeiten bei der Färbung könne man auch positiv sehen, da die Verwendung
parteipolitisch nutzbarer Farbnuancen in dieser so bedeutsamen Startphase nicht diskutiert werden müsse.
Angesichts der besonderen Umstände hat die Bundespressekonferenz ihr vollständiges Erscheinen bereits verbindlich zugesagt.
BS
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Europäische
Schattensprung-Meisterschaften&xnbsp;&xnbsp;&xnbsp;
August 2007
Dem Tony
Blair ist es gelungen: Den eignen Schatten übersprungen!
Dies sollte
Sigmar auch probieren, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Bei
„Labour“ war die Sache klar; der Ausstieg galt – bis letztes Jahr
der „Energy
Review“ erwies: Man sich auf’s falsche Pferd verließ!!
Die
Kernkraft ist jetzt wieder „in“ – in London, doch nicht in Berlin!
Die
„Labour“ hat den Sprung riskiert; fühlt sich die SPD brüskiert?
Die Herren
Vahrenholt und Claassen und Clement, diese alten Hasen,
die haben
Sigmar doch erklärt, der Kernkraft- Ausstieg ist verkehrt;
Experten
gar und Professoren haben Sigmar auch beschworen!
Habt Ihr da
nicht recht zugehört, hat gar die Botschaft Euch gestört?
Wie will
man bloß mit Wind und Sonne, mit Wasserkraft und Biotonne
genügend
Grünstrom produzieren, um keine Blackouts zu riskieren??
Die SPD hat
einst beschlossen: Die Kernkraft wird jetzt abgeschossen,
und man
erfand gar viele Sachen, sie so richtig schlechtzumachen:
Sie wird –
voll Hass und Nadelstichen – mit Pest und Cholera verglichen!
Sie griffen
schließlich gar zu Lügen, dass sich fast die Balken biegen…
(Sudel-Ede
lässt hier grüßen: Aus allen Rohren Schmutz zu schießen!!)
Pro Tag ’ne
neue Klima-Sau durch’s Dorf sie treiben mit Helau…
Gemeinsam
retten sie das Klima: Von Peking, Madras bis nach Lima!
Kurt Beck,
der Energie-Experte – wie rettet er die Mutter Erde?
Sein
Schutz-Beitrag ist eher kläglich: Spart Strom, rasiert sich nicht mehr
täglich!!
Dann noch
’ne andre Klima-Sau aus Sigmars Horror-Tagesschau:
Die
Patenschaft für Eisbär Knut: Auch die ist für das Klima gut…
Mit
Biosprit als neue Masche lügt man sich etwas in die Tasche:
Früher
waren Mais und Weizen viel zu schade zum Verheizen,
während sie
in diesen Tagen alles durch den Auspuff jagen…
Resümee:
Den
Ausstieg über’s Knie zu brechen – wie kann man da von Weitsicht sprechen?
Die ganze
Welt setzt auf’s Atom als Garantie für sichern Strom!
Die SPD nur
stellt sich stur: Von kluger Weitsicht keine Spur…
Die
„Labour“ hat’s Euch vorgemacht – sogar noch eher als gedacht:
Die
Rückwärts-Rolle ist beendet, der Blackout erst mal abgewendet…
Doch Sigmar
will partout nicht springen – der Salto will ihm nicht gelingen!
Dein
Schatten ist doch gar nicht groß: Was hindert Dich zu springen bloß?
Was Blair
kann, kannst Du sicher auch – ist, was Dich hindert, nur der Bauch??
Die Angie
würde applaudieren und Michel Glos gar jubilieren…
Spring
endlich über Deinen Schatten, Sigmar – spring!!!
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Ing. Rudolf Eberhart
Husarenweg 2 a
31303 Burgdorf
Tel. 05085/7723
mail to: r.eberhart@steenken-home.de
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