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Kein Ja der Kanzlerin zu CO2!
Die Klima-Gretchen-Frage

Bild am Sonntag (BamS) hatte eine glänzende Idee. Fragen wir doch mal die Kanzlerin, aber nicht diese als solche, sondern diese als Naturwissenschaftlerin, als Dr. rer. nat. und Diplomphysikerin. Und damit nichts falsch verstanden oder gar überhört werden konnte, fragten und horchten sie gleich zu dritt, Michael Backhaus, Martin S. Lambeck und Walter Mayer:

"Sind Sie sich als Naturwissenschaftlerin völlig sicher,
dass CO2 der Hauptgrund für die Erderwärmung ist?"

Ein einfaches Ja oder Nein hätte genügt und vieles klargestellt. Anscheinend hatte es sich aber zwischenzeitlich bis ins Kanzleramt herumgesprochen, daß die Beweislage für ein Ja schlicht bei Null liegt. Den Beweis gibt es weltweit nicht und ohne physikalischen Beweis gibt es auch für eine Physikerin, wenn sie Bundeskanzlerin ist, kein Ja in diesem Fall. Nein wollte sie offensichtlich nicht antworten. Sie ist ja schließlich die Klima-Kanzlerin. Vorsichtshalber vermeidet sie daher, das Unwort CO2 auch nur in den Mund zu nehmen. Sie sagt zwar, daß es einen "beschleunigten Temperaturanstieg gibt", fügt aber sofort relativierend hinzu, daß es "oft in den langen Zeiten der Erdgeschichte starke Klimaschwankungen gegeben hat auch Klimaschwankungen, die größer als zwei Grad Celsius waren". Daß es einen solchen Anstieg gegenwärtig gebe, sagt sie also klugerweise nicht. Die globalen Thermometer sagen nämlich nach Aufdeckung der globalen Datenfälschungen einhellig das Gegenteil. "To hide the decline" ist schiefgegangen und geht als Spottlied rund um die Welt. Da also weder die vergangenen noch die gegenwärtigen Daten im politischen Sinne hilfreich sind, greift die Kanzlerin als gelernte Pastorentochter in die Trickkiste alttestamentarischer Propheten - oder ließ sie sich etwa gar astrologisch beraten? - weit voraus in die fernste Zukunft: "Es hat aber nach unseren Kenntnissen niemals einen so rapiden Anstieg der Temperatur gegeben, wie ihn die Wissenschaft voraussagt." Man achte auf das Tempus: "voraussagt". Die Wissenschaft sagt also jetzt etwas voraus, was es bisher "niemals" gegeben hat. Und nicht nur das sollen die BamS-Leser gläubig glauben. Das, was die Wissenschaft für eine ferne Zukunft prophezeit, hat Klima-Prophetin Merkel jetzt schon gesehen, im hohen Norden, in Grönland, da, woher nach Kinderglauben der Weihnachtsmann kommt.
Wer wissen möchte, was Prophetin Merkel noch alles sieht, 9 Milliarden Menschen, natürlich nicht für heute, aber genau für 2050, von denen dann ein großer Teil an überfluteten Küsten ersäuft, weil zwar noch nicht jetzt und auch noch nicht meßbar, aber spätestens dann der Meeresspiegel gewaltig ansteigt, der schaue bei BamS nach. Die trostreiche Rettungsrezeptur kennt die Klima-Prophetin natürlich auch, wenigstens für BamS.

Burghard Schmanck

Via Appia Forum Romanum

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