![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
|
Werkstatt für Wetterkunde Oppenheim Zur mathematischen Berechnung Der Glaube an die Erde als „Treibhaus" wie den
„natürlichen Treibhauseffekt" ist weltweit politische Doktrin und damit Handlungsbasis für das Vorhaben „Schutz des
Weltklimas". Diesem Glaube dient als Grundlage die Vorstellung,
dass der Mensch durch die zunehmende Emission von „Treibhausgasen" die
Erde aufheize, damit die „Erderwärmung" antreibe und schließlich die globale „Klimakatastrophe"
verursachend auslösen könne. Mit dem im Jahre 1997 verabschiedeten und
am 16. Februar 2005 völkerrechtlich wirksamen Kyoto-Protokoll hofft die internationale Politik, den
„Klimawandel" stoppen und so die „Klimakatastrophe" noch
verhindern zu können. Das Ergebnis „natürlicher Treibhauseffekt" ist das
Produkt zweier Kalkulationen, der Bildung einer
„Globaltemperatur" und der Berechnung einer
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur" der Erde. Die Differenz
zwischen beiden Werten, der „Globaltemperatur" von +15° C und der
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur" von —18° C, wurde zum „natürlichen
Treibhauseffekt" deklariert. Er betrage „+33° Celsius" und sei
absolut lebensnotwendig. Um die Richtigkeit der Aussage zu unterstreichen und
für jedermann glaubhaft oder plausibel zu machen, wird auf die „Eisstarre“
verwiesen, die ohne die positive Wirkung des „Treibhauseffektes" eintreten
würde. Auch das im Jahre 1988 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufene
internationale Klimaschiedsgericht IPCC kam zu dem Schluss: „der natürliche
Treibhauseffekt ist wirklich" (,the greenhouse effect is real')! Doch es
werden eine Lufttemperatur, gemessen in Englischen Hütten 2 m über Grund, und
eine Körpertemperatur verglichen, was unstatthaft ist. Man halte sich nur an
einem sonnigen Tag am Strand auf und laufe barfuss! In ihrem Buch „Wir
Klimamacher" schreiben der international führende „Klimaexperte" Hartmut
Graßl und Reiner Klingholz: „Es waren die natürlichen Treibhausgase, die das
Klima warm und weitgehend konstant hielten.
Sie lassen das wärmende Sonnenlicht bis zur Erde durch, verhindern aber,
dass die Wärmestrahlung des Planeten vollständig in den Weltraum entweichen
kann. Dieser Treibhauseffekt hält die Erde am Leben. Ohne ihn läge die
Durchschnittstemperatur an der Erdoberfläche statt bei plus 15 bei minus 15
Grad. Eis würde große Teile des Globus bedecken."1 Da bei der Definition der Größe des
„natürlichen Treibhauseffektes" der untere Randwert, die
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur" von —18° C eine alles entscheidende
Schlüsselrolle spielt, soll deren Zustandekommen folgend näher untersucht und
kommentiert werden. 1 Graßl, H./Klingholz, R.: Wir Klimamacher, Auswege
aus dem globalen Treibhaus, Frankfurt am Main 1990, S. 29 Die
Berechnung ist mathematisch leicht nachvollziehbar und wohl deswegen das
Resultat so überzeugend. Wie dabei im Einzelnen vorgegangen wird, ist in dem
Ersten Zwischenbericht der Enquete-Kommission Vorsorge zum Schutz der
Erdatmosphäre vom 2. 11. 1988 akribisch genau zu entnehmen.2 Nun das Procedere mitsamt den
jeweils getroffenen Annahmen: 1.
Die
Sonne sei ein „schwarzer" Körper" mit einer Temperatur von 5700
Kelvin. Das Maximum der Wärmeabstrahlung liegt bei 0,5 μm. 2.
Die Erde befinde sich in einem mittleren Abstand
von 150 Millionen km zur Sonne. Sie empfange am Außenrand der Atmosphäre
eine Strahlung der Flussdichte von 1368 Watt pro m2. Dies sei die „Solarkonstante". 3.
Man
nimmt an, „dass die fiktive Erdoberfläche, die von der Sonne senkrecht
bestrahlt wird, dem Querschnitt der Erde entspricht und damit einem Viertel der
Erdoberfläche". 4.
Annahme ist ferner, dass am „Außenrand" oder
Oberrand der Atmosphäre 30 Prozent der Sonnenstrahlung reflektiert werden.
Die solare Strahlungsflussdichte, die der Erwärmung der Erde dient, errechnet
man mit der Formel (1-A) x SK/4, wobei A für Albedo (A=0,3) und SK für
Solarkonstante steht. 5.
Nun
wird postuliert, dass die Strahlungsflussdichte der Sonne mit der IR-Strahlung
der Erde im Gleichgewicht stehe. Die IR-Strahlung der Erde
sei gemäß dem Stefan‑ Boltzmann -Gesetz proportional zur 4. Potenz ihrer
Temperatur, betrage also σ
x Te4 (Te
ist die Temperatur der Erdoberfläche in Kelvin; σ = 5,6696 x 10-8 Wm-2 K-4). 6. Auch die Erde
solle einen schwarzen Strahler darstellen. 7. Damit
berechne sich das Strahlungsgleichgewicht: (1 – A) SK/4 = σ x Te4 Mit diesen Annahmen kommt man zu einer
globalen Durchschnittstemperatur von 255 K =
-18° C. Daran schließt sich die Feststellung: „Diese Temperatur entspricht der globalen
Durchschnittstemperatur in ungefähr 6 km Höhe. Die Hälfte der Atmosphärenmasse befindet sich unterhalb dieser
Höhe." 8.
Weiter
heißt es: „Nahe der Erdoberfläche beträgt die globale Durchschnittstemperatur
etwa +15° C. Diese Differenz von etwa 33° C wird durch den Treibhauseffekt der
klimarelevanten Spurengase, des Wasserdampfes und der Wolken bedingt. Die Wärme
absorbierenden Spurengase spielen hier also in grober Nährung die Rolle des
Glasfensters eines Treibhauses: Zur Veranschaulichung
wird erklärend hinzugefügt: „Sichtbares Sonnenlicht durchstrahlt das Glas fast
ungehindert und wird erst dann durch die Körper im Innern des Treibhauses
absorbiert
und erwärmt diese dadurch. Die von den erwärmten Körpern im IR-Bereich
abgestrahlte Wärme wird vom Glas absorbiert und danach zum Teil nach außen, zum
Teil zurück nach innen gestrahlt. Diese Wärmerückstrahlung führt zu einer gegenüber
außen erhöhten Innentemperatur des Treibhauses." Was den reinen Rechenvorgang
betrifft, so ist das Ergebnis völlig korrekt und kann nicht angezweifelt
werden. Doch die Mathematik ist entgegen „landläufiger" Meinung keine
Naturwissenschaft! Was mathematisch richtig berechnet ist, kann physikalisch
völlig unrealistisch, überhaupt ohne Sinn sein. Bevor man ein Rechenergebnis zu
einer „Naturkonstanten" wie die „Strahlungsgleichgewichtstemperatur"
deklariert, hätte man zuerst die Randbedingungen kritisch hinterfragen und auf
ihre Zulässigkeit hin überprüfen müssen. Ein Modell, das nicht annähernd an die
Wirklichkeit adaptiert ist, kann keine wirklichkeitsnahen Ergebnisse bringen. Nach Lektüre des zitierten Textes müsste einem
aufmerksamen Leser zumindest ein grober Schnitzer auffallen. Da wird eine
Temperatur von –18° C berechnet und gesagt, dass diese einer
„Durchschnittstemperatur in ungefähr 6 km Höhe" entspreche. An der
Erdoberfläche betrage dagegen die „Durchschnittstemperatur etwa +15° C".
Was heißt das? Bildet man eine Differenz, so besagt diese einzig und allein,
dass vom Erdboden (+15° C) bis in 6 km Höhe (-18° C) die Temperatur um stolze
33°C abnimmt. Eine ganz normale vertikale Differenz wird ohne Erklärung in eine
horizontale Differenz umgebogen und zu einem Erwärmungseffekt umdeklariert. In
Wirklichkeit ergibt die Differenz eine vertikale Temperaturabnahme mit der Höhe
von 0,55° C / 100 Meter, was in etwa dem feuchtadiabatischen
Temperaturgradienten entspricht. Ein „Treibhauseffekt" wäre dann und nur dann gegeben, wenn sich beide Temperaturen auf das
gleiche Niveau bezögen. Doch exakt dies tun sie nicht, was den
„Erwärmungseffekt" ins Reich der Ideologien erhebt. Der 2.
November 1988, an dem der den neusten wissenschaftlichen Kenntnisstand
widerspiegelnde Enquete-Bericht im Deutschen Bundestag präsentiert, diskutiert
und akzeptiert wurde, kann als der Geburtstag einer neuen politischen Ideologie
sowie einer neuen Politikgattung, der Klimapolitik, angesehen werden.
Offensichtlich hatte keiner der „Volksvertreter" vor seiner Zustimmung den
Bericht so intensiv gelesen, dass ihm Unstimmigkeiten aufgefallen wären. Selbst
bei der 2. parlamentarischen Verabschiedung am 9. März 1989 bat keiner der
Abgeordneten um Aufklärung. Mit dieser zweimaligen demokratischen Legitimation
wurde die Existenz des „natürlichen Treibhauseffektes" zum politischen
Dogma, zur „herrschenden Lehrmeinung". Von dem erwärmenden „Treibhauseffekt" kann auch
deswegen nicht die Rede sein, weil bei seiner Berechnung die „Treibhausgase" als
verursachende Einflussfaktoren überhaupt
Aus Erfahrung weiß jeder Mensch,
dass auch ein „Treibhaus" oder Gewächshaus kein Wärmespeicher ist und auskühlt, wenn es Nacht ist und keine Sonne
scheint. Selbst in einer geschlossenen
Thermoskanne wird der heißeste Kaffee kalt, schneller als uns lieb ist.
Auch der Unterglasgartenbau ruht im Winter, weil er zu heizkostenintensiv ist!
Dieses Tatsachenwissen wird psychologisch
unterlaufen durch die „Erklärung", dass „die abgestrahlte Wärme vom Glas absorbiert und danach
zum Teil nach außen, zum Teil zurück nach innen gestrahlt" wird.
Hier hätte sofort eingewandt werden müssen, dass zumindest der Teil der Wärme,
der nach außen entweicht, bei der „Rückstrahlung" nach innen fehle. Selbst wenn nichts an Wärme nach außen
entweiche aufgrund perfekter Isolation,
würde die Temperatur im Gewächshaus bestenfalls konstant bleiben, denn es kann
nicht mehr zurückgestrahlt werden wie abgestrahlt wurde. Es kommt immer auf die
Bilanz an. Bei genauer Textanalyse und Textkritik häufen sich die Fehler. Wenn
die Erde von einer für Wärmestrahlung undurchlässigen Schicht umgeben wäre,
dann wäre sie in beide Richtungen undurchlässig. Die Sonnenstrahlen könnten den
„Außenrand" nicht durchdringe, das „Treibhaus" wäre ein eiskalter,
schwarzer Hohlraum. Jedenfalls gelang es den in der Enquete-Kommission
mitwirkenden „Klimaexperten" eine neue
Art von „Naturkonstante" zu kreieren, den „natürlichen
Treibhauseffekt". Selten kann man so wirklichkeitsnah
nachvollziehen, wie ein neues „Bild der Wissenschaft" aus der Taufe
gehoben wird. Eine Naturwissenschaft, die aus der „Natur" als Wirklichkeit
hinaustritt und sich ins abstrakte Reich der Ideen begibt, wird zur Ideologie,
zu einer Weltanschauung mit Glaubenscharakter. Doch wie jeder Glaube, so ist
auch der „Glaube" an die Erde als
Treibhaus nur ein subjektives Fürwahrhalten ohne objektive physikalische
Basis. Der Enquete-Bericht enthält noch weitere
wirklichkeitsferne Kuriositäten. Es heißt: „Die Sonne strahlt ihre Energie im
wesentlichen gleichförmig in alle Raumrichtungen aus. Die Erde …
beziehungsweise der Außenrand ihrer Atmosphäre empfängt auf einem
Flächenquerschnitt senkrecht zur Strahlrichtung der Sonne eine Strahlung der
Flussdichte (Energie pro zeit- und Flächeneinheit) von 1368 Watt (W) pro m2."
Entkleidet man diesen Text seiner Worthülsen, so besagt er, dass die Erde eine
kreisförmige senkrecht zur Sonne ausgerichtete „Scheibe" sei. Der
„Querschnitt der Erde" entspricht dann einer Kreisfläche πr2 und damit einem „Viertel der
Erdoberfläche". Die dann folgende Rechnung sieht so aus: Man nimmt
die Solarkonstante SK von 1368 W/m2, zieht von ihr den am „Außenrand
der Atmosphäre" reflektierten Anteil, die Albedo A von 30 %, ab und erhält
960 W/m2 als die tatsächlich von der Erde absorbierte und zu ihrer
Erwärmung dienende Strahlung. Nun verteilt man diese Strahlung gleichmäßig über
die gesamte Erde, indem man SK durch 4 (SK/4) teilt. Das ergibt 240 W/m2.
Mit diesem Wert geht man als „S" in das StefanBoltzmann-Gesetz S =
σT4 und erhält T = 255 K = -18° C. Dieser Wert hält zwar jeder
rechnerischen Überprüfung stand, er ist aber ebenso fiktiv wie die „fiktive
Erdoberfläche". Durch diesen Rechenvorgang hat man
ein globales Wunder vollbracht. Man hat Tag und Nacht aufgehoben, die Sonne
scheint immerwährend und gleichmäßig, ohne Unterschied zwischen Äquator und Polen. Doch die im Modell 5700 K heiße Sonne ist
sehr kalt geworden und unsichtbar, denn bei einer Temperatur von 255 K
läge ihre Strahlung völlig im langwelligen IR-Bereich. Sie hätte die Strahlung
eines –18° C kalten Eisberges! Der
Rechenvorgang enthält ein weiteres Kuriosum. Die Erde wird zu einer
Doppelgestalt, die von der Sonne aus gesehen
als „Scheibe" erscheint, aber dann zu einer „Kugel" mutiert, um als solche die IR-Strahlung in alle
Raumrichtungen auszusenden. Sieht man die Erde gleich als „Kugel",
dann erweist sich die Annahme, dass von der Sonne nur ein Viertel beschienen werde,
als falsch! Wie jedes Satellitenfoto zeigt, wird immer eine Halbkugel mit der
Fläche 2πr2 von der Sonne beschienen. Man bräuchte die 960 W/m2
nur durch 2 zu teilen und erhielte eine
„Strahlungsgleichgewichtstemperatur" von 302 K = +30° C. Der angeblich
positive „Treibhauseffekt" von +33° C würde sich ins Gegenteil, einen
negativen von –15° C verkehren. Die
Klimawelt ist eine „Welt voller Wunder". Ein weiteres Wunder ist in der
Verwendung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes verborgen. Jeder Physiker weiß es,
dass dieses einzig und allein für die „Hohlraumstrahlung" gilt, sowohl in
seiner experimentellen Ableitung durch Stefan wie der theoretischen Begründung
durch Boltzmann. Der „Hohlraum" ist ein gedanklicher
Ersatz für den real nicht existierenden „schwarzen" Körper. Ihn gibt es ebenso
wenig wie den idealen „weißen" Körper, der keine Strahlung absorbiert,
sich also nicht erwärmen dürfte. Durch die Verbannung der Erde in einen
„Hohlraum" wird sie nach Max Planck zu
einem „winzigen Kohlestäubchen", zu einem „mathematischen Punkt", zu einem flächenlosen Nichts mit nur
einer einzigen „Oberflächentemperatur", aus der man dann leicht die
4. Wurzel ziehen kann. Nichts zeigt konkreter die Wirklichkeitsferne des Modells
„Erde = Treibhaus", seinen rein ideologischen
Ursprung in einer abstrakten, naturfernen Gedankenwelt. Die Mathematik ist
keine Physik, keine Naturwissenschaft. Sie ist ein Hilfsmittel, das allerdings
sinnvoll verwandt werden muss und nicht in betrügerischer Absicht. Hubert Markl
sagte am 13. Juli 2000 bei der EXPO 2000 in Hannover als Präsident der
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V.: „Es ist nicht
zu bestreiten, dass es auch in der Wissenschaft – häufiger als uns
Wissenschaftlern lieb ist – Lug und Trug gibt, nicht nur fahrlässige
Schlamperei, sondern wirklich absichtsvollen Betrug." Die
Vorstellung, die Erde sei eine „Treibhaus" ist ein rein gedankliches
Konstrukt, der „Treibhauseffekt" ein Artefakt. Die hier vollzogene
Rekonstruktion der Konstruktion des „natürlichen Treibhauseffektes"
beweist dies eineindeutig. Unerklärlich ist und bleibt, wie dieses Bild allgemein akzeptiert und zur
politischen Handlungsmaxime auf der weltpolitischen Bühne werden konnte.
Es zeigt, wie leichtgläubig Menschen sind, wenn ihnen von der Kanzel angebliche
wissenschaftliche Wahrheiten gepredigt werden. Dieser Betrug hätte mit ein
wenig kritischem Denkvermögen sofort aufgedeckt und verhindert werden können.
Die Bundestagsabgeordneten als Repräsentanten des Volkes haben sich in
sträflicher Leichtgläubigkeit nur auf die
„Treibhausexperten“ verlassen und damit einen immensen
gesellschaftlichen wie volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. Um
das Bild zu Ende zu führen und zu komplettieren: Die Erde hat man in einen Hohlraum hineinprojiziert und zu einem Nichts
gemacht. Die solare Wandbeheizung hat man durch das mathematische Scheibe-Kugel-Wechselspiel auf 240
W/m2, auf eiskalte –18°C
heruntergerechnet. Durch eine winzige Öffnung entweichen nun als IR-Strahlung 240 W/m2 aus dem
Hohlraum ins Weltall, um in wundersamer
Weise in 6 km Höhe umgelenkt zu werden und als „Wärmerückstrahlung" mit
390 W/m2 zurückzukehren
und das Nichts auf +15°
C zu erwärmen. Dieses Wunder hat einen populärwissenschaftlichen Namen: „natürlicher
Treibhauseffekt"! Doch damit ergibt sich ein weiteres Geheimnis: Wieso ist
es möglich, dass von
hochfliegenden Aufklärungsflugzeugen oder von Satelliten mittels
Infrarot-Scanner wunderschöne flächendeckende Wärmebildaufnahmen von der Erdoberfläche und allen sich
darauf befindenden Gegenständen
gemacht werden können? Die berührungslose Temperaturmessung durch die
„Glasscheibe“ ist eine
Tatsache, die auch als ‚remote sensing’ bekannt ist und nicht geleugnet werden
kann. Oppenheim, dem 21. April
2005
|