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Dipl.-Met.
Klaus-Eckart Puls; Vortrag
CV-Seminar Speyer, 14./15.07.2007;
Kurzfassung Die unruhige Sonne und die
Erdbahn-Elemente Die Sonne ist ein Heizstrahler, der auf unserer Erde für Wärme, Leben, Wetter, Klima ... sorgt. Die Oberfläche der Sonne verändert sich ständig, zyklisch (Sonnenflecken-Rhythmen) und aperiodisch (Fackeln, Protuberanzen...). Damit verändert sich auch die in der Erd-Atmosphäre ankommende Energie, und damit verändern sich Wetter und Klima in Jahrzehnten, Jahrhunderten, Jahrtausenden... Gestritten wird derzeit lediglich über den Anteil, den neuzeitliche Veränderungen der Solar(un)konstanten auf die derzeitige Erwärmung haben. Die Zahlen schwanken zwischen 20 und 70 %. Seit 80 Jahren ist bekannt und gut berechnet, daß -
vor allem anderen -
die ständigen Änderungen der Erdbahn-Elemente im Weltraum und deren zyklische
Überlagerung zu den Klima-Schwankungen in der Erdgeschichte geführt haben und
führen, weil sich auch dadurch die solare Einstrahlung auf der Erde ständig
verändert. Modifiziert wird das auf der Erde durch Kontinentalverschiebungen,
sich verändernde Meeresströmungen sowie unregelmäßige Phasen von
Vulkanismus. Anthropogenes CO2 gab es dabei nicht ! F a z i t
: Klima ist seit Milliarden Jahren ein stets dynamischer Prozeß, der aus
dem Weltraum gesteuert wird. Betrachtet man diese enormen energetischen Größenordnungen,
so kommen Zweifel auf, ob man durch irgendwelche anthropogenen 'Klima-Schutz-Maßnahmen'
ein "schön stabiles angenehmes Klima" erhalten oder schaffen
kann. Daher ist der Begriff "Klima-Schutz"
naturwissenschaftlich unsinnig. Abschmelzende Gletscher und Pole
- gab es das so noch nie ? Zum Abschmelzen der Alpen-Gletscher sagen Alpenexperten aus
Österreich: "Zu Beginn des Millenniums (9.-12. Jh.) waren die
Alpengletscher ähnlich klein, evtl. noch kleiner als heute."
(http://www.zamg.ac.at).
Und weiterhin: Die Gletscher bewegen sich seit Beginn des 20.
Jahrhunderts "... in Richtung des Minimalstandes zu Beginn des Millenniums,
zur Zeit des mittelalterlichen Klimaoptimums",
- haben also schon aufgrund
natürlicher "üblicher" Klima-Schwankungen ihr Minimum noch nicht
erreicht. Die
Gletscher " ...schmelzen in den Alpen, aber ca. 100 andere wachsen
in Skandinavien, Alaska, Canada, Südamerika, Neuseeland und weiten
Teilen der Antarktis" (http://www.oekologismus.de
Klima, Klimaforscher, der IPCC Vorbericht und die Wahrheit ,
Februar 2007). Für die Arktis sagt
das Alfred-Wegener-Inst. Bremerhaven: "Deutlich ist
zu sehen, daß das Eisvolumen ... starken dekadischen Schwankungen
unterworfen ist ... Die Ursachen für die Schwankungen liegen
hauptsächlich in der Luftdruckverteilung und den damit vorherrschen-den Winden
(NAO). Die Lufttemperatur spielt nur eine sehr geringe Rolle."
(AWI,
Beispiele aus unserer Forschung, 2002, Bremerhaven, S.25). "Die
Messungen der Veränderungen der grönländi-schen Eis- und Schneemassen haben
bisher noch keinen eindeutigen Trend ergeben" (Beising, R.: Klimawandel und Energiewirtschaft, VGB
PowerTech Service GmbH, Essen, 2006, S.132). "Die
Eismassen in Grönland und der Antarktis haben in den letzten
30 Jahren zugenommen, und überkompensieren bei weitem den Verlust
an Gletschereis" (
http://www.oekologismus .de Klima, Klimaforscher,
der IPCC Vorbericht und die Wahrheit
, Februar 2007). Der Meeresspiegel
- dramatischer Anstieg ? Seit 30 Jahren verbreiten Forschungs-Institute und Medien
Horror-Vorhersagen von meterhoch ansteigenden Meeresfluten sowie überfluteten Küsten
und Inseln. Nur "leider" -
der Meeresspiegel folgt dem nicht! Der Meeres-Anstieg hat sich sogar
verlangsamt, von 10 cm in der ersten Hälfte auf
7 cm in der 2. Hälfte des 20.Jh. (http://www.agu.org/pubs/crossref/2007)
Für 60 Pegel der USA an der Atlantik- und Pazifik-Küste einschließlich
Alaska und pazifi-scher Inseln gibt es zwischen 1950 bis 1999 überhaupt keinen
mittleren Meeresspiegel-Anstieg (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gunnar_heinson_ me.);
weiter a.a.O.: "Bei den Altpegeln von New York und San Francisco gibt es
sogar seit 1850 keine Änderung" "Je länger
die Forscher ihre Supercomputer rechnen lassen, desto mehr verflüchtigt sich
die Sintflut" (DER
SPIEGEL, 07.05.07, Abschied vom Weltuntergang, S. 146).
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