![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| Translate from German to ...? | zurück zur Hauptseite | zurück zur Übersicht |
Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls
Telefon 04745
/ 93 17 57
Im Mühlenfeld 17
27624
Bad Bederkesa e-mail
<klaus.heide.puls@t-online.de> 26.
Februar 2008 Deutsche
Meteorologische Gesellschaft c/o DMG-Vors. Prof. Dr. Herbert Fischer Institut für Meteorologie und Klimaforschung; Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Hermann-von-Helmholtz-Platz 1 76344 Eggenstein-Leopoldshafen c/o
e-mail herbert.fischer@imk.fzk.de DMG-Stellungnahme
zur Klimaproblematik v. 09.10.2007 (abgedr. in
DMG Mitt. 4/2007) Sehr geehrter Herr Professor Fischer, sehr geehrte KollegenInnen der DMG; Zu
der o.a. DMG-Stellungnahme möchte ich einige Anmerkungen machen. Zunächst: Es
handelt sich um eine sehr grundsätzliche Stellungnahme von weit reichender
Bedeutung, sowohl hinsichtlich der wissenschaftlichen Aussagen als auch
hinsichtlich von Konsequenzen bis hin in politische und fiskalische Schlußfolgerungen
(DMG-Zitate: [1]"Um
den Entscheidungsträgern fundierte Vorstellungen ... zu vermitteln" und
[2]"Nach
den eindringlichen Warnungen der Wissenschaft ergreift vor allem Europa
ernsthafte politische
Maßnahmen zur Dämpfung der globalen Erwärmung. Diese Maßnahmen und die deutsche Vorreiterrolle werden von der DMG sehr begrüßt" ). Daher wäre es m.E. in solchen Fällen wichtig, daß schon im Vorfeld einer solchen DMG-Aktivität uns Mtgliedern ein Entwurf zur Diskussion vorgestellt wird. Da viele der (nahezu 2000?) Mitglieder aus unterschiedlichen Gründen nicht an den Mitgliederversammlungen teilnehmen können, halte ich es für angemessen, daß ein Reinentwurf eines solchen Papiers z.B. in den DMG-Mitteilungen abgedruckt und zur Diskussion gestellt wird[3]. Das entspricht zumindest meinem Verständnis von einer wissenschaftlichen Debatte und auch von einer vereins-internen Beteiligung und letztlich Demokratie in einer wissenschaftlichen Gesellschaft von hohem Anspruch. Dadurch könnte ggf. (wenigstens in etlichen Fällen) vermieden werden, daß Mitglieder einerseits mit einer solchen Stellungnahme in grundsätzlichen Passagen nicht übereinstimmen, andererseits sich außerstande sehen, diese nach außen hin als DMG-Mitglied zu vertreten. Im vorliegenden Fall trifft z.B. für mich beides zu. Zur
Sache selbst. DMG-Zitat[4]: "Es ist wissenschaftlich gesichert, daß der Mensch in zunehmendem Maß das Klima beeinflußt". Ein Beweis für diese Behauptung wird weder in der o.a. DMG-Stellungnahme geführt, noch wird eine dsbzgl. Beweis führende wissenschaftliche Publikation angegeben. Wenn beim IPCC oder bei AlGore ähnliche Aussagen zu finden sind, so mögen sich zwar die Autoren der DMG-Stellungnahme in guter Gesellschaft wähnen, jedoch - ein wissenschaftlicher Beweis ist das nicht. DMG-Zitat[5]: "Der Klimawandel führt zu Veränderungen der Wetterabläufe...". Damit habe ich Verständnis-Schwierigkeiten, denn bereits in den ersten Semestern meines Studiums habe ich bei meinen Lehrern (z.B. Professorès Scherhag, Fortak, Feußner..) gelernt, daß Klima das Ergebnis, die Folge von Wetter und Witterung über lange Zeiträume ist, gewissermaßen in erster Näherung der statistische Mittelwert des Wetters è z.B. Scherhag/Blüthgen/Lauer : "Zur vollständigen Klimadarstellung gehören Angaben über den durchschnittlichen Zustand der Witterungselemente und ... auch eine Beschreibung des typischen, täglichen bis jährlichen Wetterablaufs" (in: Klimatologie,Westermann,1977, S. 11, Abs.2). Folglich: Das Wetter "macht" das Klima; bei der DMG ist das umgekehrt? Da "wedelt der Schwanz mit dem Hund" ? Wie wollen wir der Öffentlichkeit sowas "verkaufen"? In den Lehr- und Schulbüchern steht das anders. Anm.:
Natürlich ist auch mir bekannt, daß Wetter und Klima in einem komplexen
"Wechselspiel" zueinander stehen; kritisch beleuchtet werden soll hier
die m.E. zweifelhafte DMG-Formulierung w.o.. DMG-Zitat4: "... insbesondere auch der Wetterextreme, welche schon heute Auswirkungen auf Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft haben...". Wieso denn erst "schon heute" ? In jeder Wissenschaft besteht die Gefahr einer gewissen "Betriebsblindheit", so daß es manchmal sinnvoll erscheint, ein Problem aus der Sicht einer anderen Wissenschaft zu beleuchten; dazu hier die archäologische Küsten-Forschung[6]: "Es ist heute allgemein anerkannt, daß durch Klimaveränderungen und ... Küstenrückgänge nicht erst seit der Neuzeit die Rahmenbedingungen menschlichen Lebens beeinflußt werden" ...und weiter a.a.O. ..."Der Klimawandel und die dadurch bedingten Veränderungen der ökologischen Voraussetzungen ... haben in den vergangenen 8000 Jahren von den hier ansässigen menschlichen Kulturen permanent Änderungen ihres ökonomischen Verhaltens verlangt". Diese Aussagen darf man wohl ohne allzu große Einschränkung auf die gesamte Epoche der Menschheit übertragen. So erscheint die o.a. DMG-Aussage ("schon heute" ) etwas weltfremd. Unter diesen Aspekten wirkt das weitere DMG-Zitat a.a.O.4 "Zum Schutz von Bevölkerung und Wirtschaft vor hohen, mit selten auftretenden Wetterereignissen verbundenen Risiken wurden technische Maßnahmen ergriffen und müssen auch in Zukunft vorgesehen werden" redundant und trivial, will meinen: Selbstverständlichkeiten (Banalitäten?) sind in einer Erklärung unserer wissenschaftlichen Vereinigung überflüssig. DMG-Zitat[7]: "Das Klima ist ein nichtlineares System...". Ja, denn genau deshalb sagt das IPCC[8]: "In climate research and modelling we should recognize, that we are dealing with a coupled non-linear chaotic system, and therefore that the long-term prediction of future climate states is not possible". Die Schlußfolgerungen des IPCC sind hier offensichtlich anderer Art als diejenigen unserer DMG, denn letztere hält im weiteren Verlauf ihrer o.a. Stellungnahme einen ganzen Katalog von "Vorhersagen" für gerechtfertigt. DMG-Zitat7: "... das komplette Abschmelzen des Grönlandeises, was einem weltweiten Meeresspiegelanstieg von 7 m entspräche...", womit einige Schreckens-Szenarien des DMG-Papiers schon an dieser Stelle beginnen. Es ist für die Zukunft beruhigend zu wissen, daß das für Pole+Eis kompetente Alfred-Wegener-Institut[9] dieses auch in seinen jüngsten Verlautbarungen (2007) diametral anders sieht als die DMG, indem z.B. AWI-Vizepräsident Prof. Dr. Miller feststellt, daß "...Grönland zwar sehr wahrscheinlich an Masse verlieren wird, aber dieser Massenverlust durch verstärktes Abschmelzen in Grönland wird kompensiert durch eine Eiszunahme in der Antarktis" und weiter "... nach den von uns berechneten Szenarien kommen wir zu dem Schluß, daß Veränderungen der großen Eismassen keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg leisten werden". Und
weiter Prof.
Miller[10]: "Das
Abschmelzen des Grönland-Eises taugt nicht für Endzeit-Szenarien". Mit
gleicher Sachlichkeit bemerkt die neue AWI-Direktorin
Prof. Dr. Karin Lochte[11]
auf die Frage, ob die starken Meereisverluste im Sommer 2007 ein Indiz für die
'künstliche' Erwärmung sei: "Das müssen wir erst noch sehen. Wir
wissen heute noch nicht, ob das Teil eines Zyklus ist, ob wir in vielleicht fünf
Jahren wieder mehr Eis haben...". Ist der bisher von extremen Eis-,
Schnee- und Kälte-Ereignissen geprägte nordhemisphärische Winter 2007/08 ein
erstes Signal in dieser Richtung? Dann kriegen nicht nur wir bei der DMG
Probleme mit unseren derzeitigen Aussagen. DMG-Zitat7: "wegen
der großen Trägheit des gesamten Klimasystems hat sich ein neues Gleichgewicht
aber noch nicht eingestellt". Mir ist nicht bekannt, daß es in der Klimageschichte der Erde jemals
ein solches Gleichgewicht gegeben hätte(?). Mein bisheriger Kenntnisstand :
Klima ist ein stets dynamischer Prozeß, ohne Gleichgewicht, ohne Stillstand,
ohne Anfang+Ende. DMG-Zitat7:
"Da nur unzureichend bekannt ist, wo die kritischen Schwellen
liegen, müssen wir den weltweiten Ausstoß von Treibhausgasen bis zum
Ende des Jahrhunderts drastisch reduzieren.“ Heißt
das für unsere DMG: 'Wir wissen zwar nichts, aber wir müssen etwas dagegen
tun ...?' Wie wollen wir Schlußfolgerungen
solcher Art in der Öffentlichkeit glaubhaft vertreten? Zu
DMG-Stn.[12]
"Beobachtungen“ DMG-Zitat:
"In Deutschland hat man bisher folgende auffällige Klimaänderungen
beobachtet..." -
und es wird dort ein "Katalog" von 11 Punkten aufgeführt. Bevor weiter unten auf etliche
Einzelheiten eingegangen wird: Bei flüchtigem Lesen dieser 11-Punkte-Aufstellung
kann (soll?) der Eindruck entstehen, daß extreme Wettereignisse "in jüngerer
Zeit" dramatisch zugenommen haben, bzw. überhaupt erst seit wenigen
Jahrzehnten eintreten. Für jedes Hochwasser, jeden Sturm, jeden Extrem-Sommer
(eigenartigerweise nicht Extrem-Winter!?) ... sowie die sich daraus ergebenden
Schäden wird als Ursache ein "menschgemachter" Klimawandel
suggeriert. Demgegenüber
sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD)[13] eindeutig : "Bei
extremen Wetterereignissen sind in Deutschland hingegen bisher keine
signifikanten Trends zu beobachten gewesen. Auch solche Ereignisse wie
die Hochwassersituation 2002 gehören zum normalen Repertoire unseres Klimas." Und
der DWD bestätigt alles dieses nochmals in seiner jüngsten großen
Presse-Konferenz (24.04.2007,
Berlin)[14]
mit umfangreichen Daten und Papieren, "Schlagzeile": "Bislang
(noch) keine Zunahme von Extremereignissen:
Bislang sind jedoch - mit Ausnahme der bereits erwähnten sommerlichen
Starkniederschläge - keine systematischen Veränderungen oder Verschiebungen
der Extremwerte nachweisbar". Damit
stimmt auch das IPCC[15] überein: "Das
IPCC konnte auf globalem Niveau keinen Trend bei den
Extremwetterereignissen erkennen und zuordnen". Zum
gleichen Ergebnis kamen die "Extremwetter-Kongresse"[16] 2006+2007 in Hamburg
- weltweit ! Übereinstimmend
damit ist auch die Aussage der Meteorologie-Professoren (und DMG-Mitglieder)
H.Kraus und U.Ebel[17]: "Es gibt
keine Beweise dafür, daß die extremen Wetterereignisse
- global betrachtet
- im 20. Jahrhundert
zugenommen haben". Bei der Betrachtung entstandener Unwetter-Schäden dürfen
wir m.E. nicht übersehen, daß infolge der gesellschaftlichen und technischen
Entwicklung höhere Besiedlungsdichten, Bauten in gefährdeten Regionen und
insgesamt höhere materielle Werte vorhanden sind, die geschädigt werden können,
mehr als in der Vergangenheit. Die Versicherungen wissen das, und sagen das
auch, z.B. die Münchner
Rück[18]
: "... der Hauptgrund für die markant
steigenden Schadensummen durch Naturkatastrophen (ist) in den sozio-ökonomischen
Bedingungen (Wertekonzentration und Besiedlung exponierter Regionen, Bevölkerungszunahme,
höhere Schadenanfälligkeit) zu suchen";
folglich: Nicht der "Klimawandel" ist schuld! Zu
einigen der unter "Beobachtungen"12
aufgeführten
Punkte in
Folgendem einige Anmerkungen: Zu
Punkt 6 -
Abschmelzen der Alpengletscher Der
historisch uninformierte Leser kann zu dem Schluß kommen, daß es sich um ein
"nie dagewesenes Ereignis" handelt. Demgegenüber
sagt die Österreichische Zentralanstalt für Meteorologie und Geophysik
(ZAMG)[19]: "Zu
Beginn des Millenniums (9.-12. Jh.) waren die Alpengletscher ähnlich klein, evtl. noch
kleiner als heute", u.w.a.a.O.: ... daß sich die Gletscher seit
Beginn des 20. Jahrhunderts "... in Richtung des Minimalstandes zu
Beginn des Millenniums, zur Zeit des mittelalterlichen Klimaoptimums, bewegen",
- also schon aufgrund natürlicher
Klima-Schwankungen ihr rezentes Minimum noch nicht erreicht haben. Folglich:
Nach Ansicht der österreichischen Kollegen bedarf es keiner nachhaltigen
menschlicher Eingriffe in die Atmosphäre (CO2-Debatte) oder direkt
in die Alpenregion, um solche Veränderungen herbei zu führen. Die Natur führt
es auch alleine vor, früher wie heute! Die
gleiche Meinung vertritt z.B. auch Prof. Jörg Negendank[20] (GFZ
Potsdam) : "In
der Römerzeit muß zumindest im Alpenraum ein wärmeres Klima als heute
geherrscht haben, da der große Aletsch-Gletscher weiter zurückgezogen
war"
. Bereits
eine einfache meteorologische Überlegung führt zu folgendem Ergebnis: Wir
haben in der Atmosphäre einen vertikalen Temperatur-Gradienten von im Mittel
0,65°C/100m. Bei der beobachteten mittleren Erwärmung des letzten Jahrhunderts
von rund 0,7°C im Niveau der Wetterhütte (2m) kann das die
"Null-Grad-Grenze" auch in den Alpen im Mittel nur um rund 100 m nach
oben verlagern. Die unbestreitbar(!) auch in höheren Lagen Platz greifenden
Abschmelz-Prozesse seit wenigstens 100 Jahren müssen folglich m.E. andere
Ursachen haben, z.B. jahrzehnte-lange Ablagerungen von (auch anthropogenen)
Aerosolen, womit sich die Albedo auf den Gletscher-Oberflächen vermindert; ggf.
verbunden mit der gesteigerten Sonnen-Einstrahlung im 20.Jh. Zu
Punkt 7 -
Niederschläge DMG-Zitat:
"Die Niederschläge haben in Deutschland in den letzten Jahrzehnten
generell im Sommer deutlich ab-, im Herbst und Winter deutlich zugenommen." Nach Angaben des Deutschen
Wetterdienstes[21]
(DWD) besteht die (DMG:)"deutliche
Abnahme" des Sommers im deutschland-weiten Mittel aus ganzen -2,7%
(entspr. 7 mm) im 20. Jh., und liegt damit außerhalb der Signifikanz-Grenze
(folglich im natürlichen Streu- und Meßbereich), was im Jahresbericht des DWD
(2001) ausdrücklich vermerkt ist. In
der neuesten DWD-Auswertung[22] bis einschließlich
2006 werden dann -3,3% (-9 mm) für den Sommer genannt. Ein
Folge-Problem für Trockenheit, "mehr Dürren" (DMG-Zitat) , Mißernten ... kann aus einer solchen minimalen
Abnahme um 8 mm (237 statt 245 mm im vieljährigen Sommer-Mittel in Deutschland)
auch bei anhaltendem Trend doch wohl von niemandem vermutet werden(?), noch zu,
wo die Niederschläge in den anderen Jahreszeiten weit mehr als ausgeglichen
werden, im Jahresmittel21 mit einer Zunahme von 8.8%
entsprechend 66 mm! Folglich:
Die DMG-Behauptungen erscheinen sehr spekulativ. Zu
Punkt 8 -
Hochwasser DMG-Zitat:
"Das Elbehochwasser 2002 gilt als 450-jährliches Ereignis ...",
- das mag sein, aber trotzdem gilt
die Versachlichung durch den DWD13: " Auch solche
Ereignisse wie die Hochwassersituation 2002 gehören zum normalen Repertoire
unseres Klimas". Eine
ausführlichen Studie[23] zu den
historischen Elbhochwassern kommt u.a. zu folgenden Ergebnissen: "Eine
Statistik für die Elbe über den Zeitraum 1727-1995 zeigt, daß die 10 größten
Hochwasser zwischen 1785 und 1881 lagen" (Anm.:
mehr als 120 Jahre(!) zurück; dann allerdings 2002 übertroffen wurden; womit
die 10 "nächst-höheren" weiterhin vor
1881 liegen) , und
weiter a.a.O.: "Waren die Augusthochwasser (2002) nun schon eine Folge
der Klimaerwärmung? Diese Frage wird niemand guten Gewissens mit Ja beantworten
können..." ... außer eben der DMG (?). Übrigens
- auch am Rhein liegen
die größten Hochwasser weit zurück, nämlich vor 1600[24]. Zu
Punkt 9 -
Orkan Kyrill Dazu
sagt der DWD[25]:
"Orkane der Größenordnung von "Kyrill" (18.01.2007) sind alle 10-20 Jahre zu erwarten. Ein direkter
Bezug zum Klimawandel läßt sich aus solchen Einzelereignissen nicht herstellen.
Betrachtet man die Stürme und Orkane der letzten 30 Jahre, so hat bislang weder
deren Häufigkeit noch deren Intensität zugenommen".
Soweit der DWD ; "Kompetenz für Wetter und Klima" als Leitspruch - in
der Tat. Zu
Punkt 11 -
Ozon DMG-Zitat: "Die Ozonschicht hat seit Beginn der Aufzeichnungen (1968) 10 % an Dicke verloren, verbunden mit einem Anstieg der UV-B Strahlung um mehr als 10 % im Sommerhalbjahr". Hier wird der pathologische Aspekt der Ozon-Schicht angesprochen (à auch DMG-Tabelle: "Ozon: Hauterkrankungen"). In eine DMG-Stellungnahme gehört m.E. stattdessen der klimatologische Aspekt, soweit der überhaupt relevant ist, z.B. Abkühlung(!) der Stratosphäre. Zu "Tabelle der erwarteten Veränderungen und Auswirkungen"[26] : Temperatur DMG-Zitat:
"...1,7
Grad wärmer als 1900", sowie[27]
" Das Klima wird sich jedoch ... weiter erwärmen und es wird zu
mehr Wetterextremen kommen". Dieses
ist eine Hypothese, mehr nicht. Und diese Behauptung
- mit der "DMG-Verläßlichkeit
sehr gut"(!?) (vgl.Tab.) versehen - wird
zu einer Zeit veröffentlicht, in welcher die Global-Temperatur seit 10
Jahren (1998) einen insgesamt abnehmenden Trend aufweist[28]. Das
Temperatur-Signal hat sich von der CO2-Zunahme seither abgekoppelt! D
a s sollten wir auch bei der DMG zur
Kenntnis nehmen, und etwas dazu sagen. Alpengletscher ZAMG19:
"Zu
Beginn des Millenniums (9.-12. Jh.) waren die Alpengletscher ähnlich klein,
evtl. noch kleiner als heute"
- ohne anthropogenes CO2
! Zwar
haben weltweit die meisten Gletscher in den letzten 100 Jahren an Masse+Fläche
verloren, jedoch: Die
Gletscher " ...schmelzen in den Alpen, aber ca. 100 andere
wachsen in Skandinavien, Alaska, Canada, Südamerika, Neuseeland
und weiten Teilen der Antarktis"[29]. Es gibt entsprechende Auflistungen mit Zuwachsraten[30]. "Auch in Norwegen und Neuseeland wurden wachsende Gletscher gefunden.
Aussagen über globale Veränderungen lassen sich daher nur begrenzt machen[31]."
"In
den Southern Alps auf Neuseeland wachsen die Gletscher sogar kräftig an ... Die
Entwicklung der Gletscher auf Neuseeland
zeigt eindrucksvoll, daß es kein "globales" Verhalten der
Gletscher gibt..."[32]
Meeresspiegel-Anstieg DMG-Zitat
(vgl.Tab.):
"ca.
10 cm gegenüber heute".
Hiermit sind wir in unserer DMG gut beraten, uns vom IPCC ("...bis zu 59
cm bis 2100...") etwas zu distanzieren. D
e n n -
die Publikationen zum Meeresspiegelanstieg sind sehr widersprüchlich. Einerseits
soll sich der Meeresspiegel-Anstieg in der zweiten Hälfte des 20. Jh.
verlangsamt[33]
haben, andererseits beschleunigt[34]. Der
langjährige Leiter der entsprechenden Arbeitsgruppe beim IPCC, Dr. Nils-Axel
Mörner[35] (Leiter
Geophys.Dptm.Univ.Stockholm) sagt: "I have been the
expert reviewer for
the IPCC,
both in 2000 and last year (2007). The first time I read it, I was exceptionally
surprised. First of all, it had 22 authors, but none of them, none, were
sea-level specialists. They were given this mission, because they promised to
answer the right thing. Again, it was a computer issue" ..und weiter :"If you go
around the globe, you find no rise anywhere. But they (IPCC) need the
rise, because if there is no rise, there is no death
threat. They say there is nothing good to
come from a sea-level rise, only problems, coastal problems. If you have a
temperature rise, if it's a problem in one area, it's beneficial in another
area. But sea level is the real “bad guy,” and therefore they have talked
very much about it. But the real thing is, that it doesn't exist in
observational data, only in computer modelling".
Dieses wirft kein gutes Licht auf
die Arbeitsweise des IPCC. Niederschlag,
Trocken- und Dürreperioden Der
Jahrhundert-Trend in Deutschland bis 2000 zeigt nach DWD-Daten[36] eine Zunahme
der Niederschläge im Jahresmittel um nahezu 10%, und dabei lediglich für den
Sommer eine (nicht-signifikante!) Abnahme von nur rund 3%. Folglich -
bisher ist der in der DMG-Tabelle genannte Trend "häufigere
Trocken- und Dürre-Perioden" nicht erkennbar. Sturmfluten DMG-Zitat
(vgl.Tab.):
"bis
zu 20 cm höher auflaufend". Das
steht in krassem Widerspruch zum beobachteten Trend: Seit 1990 zeigen Stürme über
dem Nordatlantik und Sturmfluten an der Nordseeküste einen abnehmenden Trend[37]. Eine
Pressemitteilung des Bundesamtes für Seeschiffahrt und Hydrographie in Hamburg
(BSH 2007)[38]
bringt das auf den Punkt: "Es gibt in Norddeutschland nicht mehr
Sturmfluten als vor 50 Jahren. Ein generell steigender Trend bei der Häufigkeit
und Intensität von Sturmfluten als Vorbote des globalen Klimawandels ist gegenwärtig
nicht erkennbar. Schon jetzt sind Küstenschutz und Deiche so ausgelegt,
daß sie auch höheren Sturmfluten Stand halten als den bisher
eingetretenen". Folglich
- die o.a. Prognose der DMG ist
derzeit durch nichts gerechtfertigt. Auch
meteorologische Überlegungen sprechen eindeutig dagegen: Bisher
war die Erwärmung in der arktischen Region stärker als südlich davon, damit
hat sich der Temperaturgradient und damit der Luftdruckgradient in den gemäßigten
Breiten abgeschwächt -
Tendenz anhaltend, übergreifend über die NAO-Zyklen. Das führt zwangsläufig
zu einer Intensitätsabnahme der Stürme im Nordatlantik und der Sturmfluten an
der Nordseeküste - genau das wird
seit 1990 beobachtet und publiziert, sowohl vom DWD/SWA als auch vom BSH!
D a s sollten wir auch bei
der DMG z.K. nehmen. Während
die Abschwächung der o.a. Gradienten durch Messungen nachweisbar ist, kann ein
gegenläufiger Trend durch irgendeine "Wasserdampf-Verstärkung"
bisher nicht nachgewiesen werden. Ohnehin ist ein solcher Effekt gerade bei den
in der DMG-Stellungnahme genannten Winterstürmen physikalisch wenig plausibel,
denn die Wasserdampfkurve verläuft bei niedrigen Temperaturen recht
"flach". So
ist es naturwissenschaftlich schlüssig, wenn z.B. der AWI-Forscher Dr.
Eberhard Fahrbach sagt[39]: "Im
Gegensatz zu dem, was häufig gesagt wird, rechnet man allerdings damit, daß
die Windgeschwindigkeiten in den mittleren Breiten im Durchschnitt erst
einmal abnehmen". Demgegenüber:
Wie begründet die DMG die (s.w.o.)"höheren
Sturmfluten" ? Ozonschicht Ist
Ozon i.S. der hier tabellarisch geführten Debatte wirklich ein "Wetter-Element"?
Angeführt wird hier ein pathologischer Effekt (DMG: "Hauterkrankungen"),
was mit der unmittelbaren Wetter- und Klima-Debatte kam etwas zu tu hat. Das
kann m.E. bei wissenschaftlich weniger gebildeten Menschen allenfalls eine (zusätzliche)
Klima-Hysterieformung auslösen. Ist das von der DMG hier beabsichtigt? Nein -
wohl nicht. ( è w.o. meine Anmerkungen unter "Punkt 11 -
Ozon"). Außertropische
Stürme DMG-Zitat
(vgl.Tab.): "Tendenz zu heftigeren ... Stürmen..."
- und wo ist die
meteorologische Begründung dafür? Jedenfalls ist sie in der DMG-Stellungnahme
nicht zu finden. Übrigens
- der Trend ist umgekehrt37:
Stürme über dem Nordatlantik und mittlere Windgeschwindigkeit in der Deutschen
Bucht (DWD[40]) zeigen
abnehmende Tendenz, und der bisherige Temperatur-Trend in arktischen und
subarktischen Regionen schwächt auch den mittleren Luftdruck-Gradienten ab
è
meine Anmerkungen unter "Sturmfluten". Kraus/Ebel[41]
untersuchten eine Meßreihe der Sturmtage in GB seit 1881 und kamen zu dem
Ergebnis: "Die Darstellung läßt keinen signifikanten Trend einer
Zunahme oder einer Abnahme der Sturmhäufigkeit oder Intensität
erkennen...". Die
gleichen Autoren (S.205) finden für die Deutschen Nordseeküsten, "...daß
die Intensität der Stürme in der Deutschen Bucht einer natürlichen
Multidekadenschwankung unterliegt, aber in den letzten 120 Jahren keinerlei
mit einer Klimaänderung zusammenhängenden Trend zeigt". Weitere Anmerkungen zur DMG-Klima-Stellungnahme DMG-Zitat[42]: "Zusätzlich
erwartet man Veränderungen in der Ausbreitung von Insekten und Mollusken. Auch
wenn konkrete Aussagen zu den künftigen Auswirkungen noch nicht gemacht werden
können, bestehen möglicherweise weitere Risiken...". Warum
begibt sich die DMG hier "ohne Not" auf das wissenschaftliche Terrain
der "Biologischen Gesellschaften"? Und das noch zu mit solcherart
vagen Spekulationen (DMG:
"...konkrete Aussagen nicht möglich ... möglicherweise weitere
Risiken..."). M.E. sind solche Phantastereien auf dem wissenschaftlichen Feld
anderer für unsere mit wissenschaftlichem Anspruch agierende DMG unwürdig. Bei
Verlautbarungen solcher Art könnte der Eindruck entstehen: '...ich weiß
zwar nichts, aber d a s
könnte gefährlich sein' -
ja, zumindest für unsere DMG. Außerdem
- was ist Besonderes dran, daß sich die Biologische Entwicklung und
Vielfalt an Wetter+Klima anpaßt? Niemand weiß besser als wir in der DMG:
D a s ist seit
Millionen Jahren Klimageschichte normal, und hat den heutigen Stand von
Ausbreitung und
Vorkommen verursacht und ermöglicht. Ob
zur Abwehr von möglichen Gefährdungen (Infektionen, Epidemien...) ein
"vorsorglicher" Multi-Milliarden-Geld-Aufwand zur CO2-Vermeidung
angemessen und ggf. überhaupt wirksam ist, das darf man m.E. zumindest
anzweifeln. Wahrscheinlich ist es mit einem Bruchteil solcher Summen möglich,
in der Medizin neue Methoden der Prävention und Therapie zu entwickelt (vgl. Bücher
von Björn Lomborg) -
wie so oft in der ("jüngeren") Geschichte der Menschheit. DMG-Zitat[43]:
"Bei vielen meteorologischen Parametern und nicht nur bei der Temperatur
sind signifikante Trends festzustellen". Den
Beweis dafür bleibt die DMG hier schuldig. Im Gegenteil
- anhand meiner w.o.ff.
stehenden Ausführungen mit Fakten und Literatur
kann man die meisten in dem DMG-Papier genannten "Trends" mehr
als anzweifeln. Das trifft für Deutschland + Europa zu, aber z.B. auch für
Nordamerika, wo eine soeben erschienene umfangreiche Publikation des
Oregon-Instituts of Science(USA)[44]
bezüglich irgendwelcher rezenter "Klima-Katastrophen-Trends"
erfreulicherweise und beruhigenderweise zu sehr vernüchternden Ergebnissen
kommt. Daraus hier einige Beispiele/Zitate: ■ Glacier
Shortening occurs before and is unaffected by Hydrocarbon Use. Average
length of 169 glaciers from 1700 to 2000: The principal source of melt energy is
solar radiation ... Hydrocarbon use could not have caused this shortening
trend. ■ Arctic
surface air temperature compared with total solar irradiance as measured by
sunspot cycle amplitude, sunspot cycle length, solar equatorial rotation rate,
fraction of penumbral spots, and decay rate of the 11-year sunspot cycle. Solar
irradiance correlates well with Arctic temperature, while hydrocarbon use
does not correlate. ■ Annual
precipitation in the contiguous 48 United States between 1895 and 2006. The trend shows an increase in rainfall
of 1.8 inches per century – approximately 6% per century ( ■ Tornados:
Annual number of strong-to-violent category F3 to F5 tornados during the
March-to-August tornado season in the U.S. between 1950 and 2006: During this
period, world hydrocarbon use increased 6-fold, while violent tornado
frequency decreased by 43% (U.S. National Climatic Data Center, U.S.
Department of Commerce 2006 Climate Review). ■ Hurricanes:
Annual number of Atlantic hurricanes that made landfall between 1900 and
2006: There has been no Increase in Number of Atlantic Hurricanes that
make Landfall. ■ Hurricane
Wind Speed: Annual number of violent hurricanes and maximum attained wind
speed during those hurricanes in the ■ Global
sea level measured by surface gauges between 1807 and 2002 and by satellite
between 1993 and 2006: Satellite measurements are shown ... and agree with tide
gauge measurements. The overall trend is an increase of 7 inches per century.
Intermediate trends are 9, 0, 12, 0, and 12 inches per century, respectively.
This trend lags the temperature increase, so it predates the increase in
hydrocarbon use even more than is shown. It is unaffected by the very large
increase in hydrocarbon use. ■ Glacier
shortening and sea level rise: These measurements lag air temperature
increases by about 20 years. So, the trends began more than a century before
increases in hydrocarbon use. Es
fällt nicht allzu schwer, hier erhebliche Widersprüche zu der
DMG-Verlautbarung zu entdecken. DMG-Zitat[45]: "Daher
fordert die DMG die Einrichtung eines nationalen Forschungsprogramms und eines
Netzwerkes von Institutionen zur verstärkten Erforschung von
Wetterextremen". So etwas ist immer begrüßenswert. Zugleich
sollte aber die DMG den dazu im Kontrast stehenden Äußerungen von manchen
Wissenschaftlern und vielen Politikern sowie u.a. auch von AlGore wie z.B. "...die
Debatte ist beendet..." und/oder "die Wissenschaftler sind sich
einig..." entgegen treten. Auch
eine dsbzgl. Äußerung wie die von einem der Mitunterzeichner der
DMG-Klima-Stellungnahme könnte bei der Bewilligung neuer Forschungsgelder
kontraproduktiv sein (Prof. Latif): "Das Wichtigste,
was die Gesellschaft über den Klimawandel wissen muß, ist erforscht. Jetzt wäre
das politische Handeln nötiger als weiteres Forschen"[46].
Wenn
man das wörtlich nimmt - kann man
dann noch Geldgeber von der Notwendigkeit weiterer Forschungsmittel überzeugen? F a z i t : Die
DMG-Stellungnahme "Klima" enthält bei genauem Hinsehen mehr
Unsicherheiten als Gewißheiten, mehr Hypothesen und Spekulationen als Beweise,
und vor allem eine Reihe von sachlichen/fachlichen Widersprüchen zu vielen
anderen nationalen und internationalen geophysikalischen Publikationen, Meßwerten,
Trends .... Trotzdem
darf/muß man auf mögliche zukünftige Gefährdungen hinweisen, die allerdings
bis auf zwei Angaben in der DMG-Tabelle bei 10 Parametern mit "befriedigend"
bis "sehr gut" eine für mich nicht nachvollziehbare "Gewißheit
vorgaukeln". Das
weitgehende Nachsprechen der gängigen IPCC-, Presse- und Politparolen wurde und
wird in der Öffentlichkeit nicht mehr zur Kenntnis genommen; die
DMG-Stellungnahme ist daher m.W. kaum irgendwo zitiert worden, logischerweise
"verpufft". Da
wäre wahrscheinlich mit einer kritischen Analyse der allgemeinen
"Klima-Hysterie-Stimmung" nebst Distanzierung von der Vereinnahmung
der "Wissenschaft Klima-Katastrophe" durch die Politik, und damit
einer deutlichen Absetzung gegenüber anderen Institutionen wie z.B. der DPG,
anders gelaufen, vor allem aber besser. Was für eine Chance hat die DMG hier vertan ! Mit
kollegialen Grüßen
Dipl.-Met.
Klaus-Eckart Puls (langj.
DMG-Mitglied) [1] DMG-Mitt. 4/07, S. 13, vorl.Abs. [2] DMG-Mitt. 4/07, S.13, Satz 1+2 [3] Der im Mtt.-Heft 1/07, S.13 abgedruckte Text ist zwar eine Vorankündigung, aber kein Reinentwurf i.o.a.S. [4] DMG-Mitt. 4/07, S.12, Abs.1 [5] DMG-Mitt. 4/07, S.12, 1.Abs. [6] Harff,J,; Jöns,H. et Lüth,F.: Die DFG-Forschungsgruppe Sinking Coasts, Bodendenkmalplege Meckl.VP, Jb.2004, S.37 [7] DMG-Mitt. 4/07, S.12, Abs.2 [8]
IPCC, Third Assessment Report, 2001, Section 14.2.2.2, S.774 [9] http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/bild_film_ton/tonbeitraege/miller_3112007_klimawandel ; Okt. 2007 [10] Handelsblatt, 08.08.2007, "Wenn der Gletscher ruft - Politiker pilgern nach Grönland" [11] FAZ-Interview 16.11.2007, S.46 [12] DMG-Mitt. 4/07, S.12 ff [13] DMG-Mitt. 3/2002, S. 2 [14] http://metportal.dwd.de/bvbw/generator/Sites/DWDWWW/Content/Presse/Pressekonferenzen/2007/PK__ 20070424/20070424b,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/20070424b.pdf,
S.5, Abs.3 [15] Beising, R.: Klimawandel und Energiewirtschaft, VGB PowerTech Service GmbH, Essen, 2006, S.137 [16] WETTERmagazin, 04/2006 ;und DMG-Mitt. 2/2007, S.2-3 [17] Kraus H.; Ebel U.: Risiko Wetter, Springer Berlin, 2003, S.8 [18] T.Grimm, Münchener Rück, Extremwetter-Kongreß HH, in WETTERmagazin 04/2006, S.31 [19] http://www.zamg.ac.at [20] Die Geschichte des Klimas aus geobiowissenschaftlichen Archiven, in: Klima im Wandel, UWV/BTU Cottbus, Eigenverlag, 2001, S.32-38 [21] DWD-Jahresbericht 2001, S.41 [22] http://metportal.dwd.de/bvbw/generator/Sites/DWDWWW/Content/Presse/Pressekonferenzen/2007/PK __20070424/20070424d,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/20070424d.pdf,
S.15, Tab.letzt.Zeile [23] Kins, L.: Die Hochwasser in Mittel- und Osteuropa, Nat.Rdsch. H.12, 2002, S.646-649 [24] Merz, B.: Hochwaser in Deutschland, DMG-Mitt. 4/2006, S.15 [25] Pressemiteilung DWD vom 22.01.2007 [26] DMG-Mitt. 4/07, S.14 [27] DMG-Mitt. 4/07, S.13, Abs.1 [28] http://www.cru.uea.ac.uk/cru/info/warming/ [29] http://www.oekologismus.de Klima, Klimaforscher, der IPCC Vorbericht und die Wahrheit , Februar 2007 [30] http://www.iceagenow.com/List_of_Expanding_Glaciers.htm 31 Beising,
R.: Klimawandel und Energiewirtschaft, VGB PowerTech Service GmbH, Essen,
2006, S.125 32S.Winkler, Univ. Würzburg, 02.05.2007, http://idw-online.de/pages/de/news206835 33
http://www.agu.org/pubs/crossref/2007/2006GL028492.shtml, S. J. Holgate vom
Proudman Oceanographic Laboratory, 34 http://www.agu.org/pubs/crossref/2006/2005GL024826.shtml 35
38 Pressemitteilung BSH, 26.09.2007, http://www.bsh.de/de/Das%20BSH/Presse/Pressearchiv/Pressemitteilungen2007/28-2007.jsp [39] NZ, 21.09.07, S.10 [40] http://metportal.dwd.de/bvbw/generator/Sites/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KUPK/Homepage/ Klimawandel/Der__Orkan__Kyrill,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Der_Orkan_Kyrill.pdf [41] Kraus H.; Ebel U.: Risiko Wetter, Springer Berlin, 2003, S.204 [42] DMG-Mitt. 4/07, S.13, Abs.2 [43] DMG-Mitt. 4/07, S.13, Abs.3 [44]
Global Warming Review: http://www.oism.org/pproject/s33p36.htm [45] DMG-Mitt. 4/07, S.13, re.Sp., Abs.1 [46]
CHRISMON,
10/2005: Welche Warnung ernst nehmen? Zwei Wissenschaftler über Panikmache
und Forschermythen. |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |