Prof.
Dr. Gerhard Gerlich
38124 Braunschweig, den
20. September 2007
Lüdersstraße 8, Tel. 05341 268495
Prof.
Dr. Gerhard Gerlich Lüdersstraße 8
38124 Braunschweig
An die Frau Bundeskanzlerin
Dr. Angela Merkel
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Treibhaushysterie
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
anliegend
erhalten Sie in Kopie ein Schreiben an den tschechischen Präsidenten Václav
Klaus und den Preprint der von Herrn Dr. Ralf D. Tscheuschner und mir zur Veröffentlichung
eingereichten Arbeit
"Falsification Of The Atmospheric CO2
Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics"
Diese
Arbeit kann inzwischen vom Preprint-Server der Cornell University über den Link
http://www.arxiv.org/abs/0707.1161
heruntergeladen
werden. In der Anlage erhalten Sie einen Ausdruck der Version 3 dieses
Preprints.
Ich
möchte Sie daran erinnern, daß ich Ihnen vor mehr als zehn Jahren beim
Treibhauseffekt-Unsinn meine Hilfe angeboten habe, aber Sie waren ja
"beratungsresistent", wie es Herr Burghard Schmanck so schön ausgedrückt
hat. Ähnlich beratungsresistent waren Sie vor etwa einem Jahr, als ich Sie
wegen der Praktiken der Rentenversicherung anschrieb. Ich zitiere:
Bei
der Durchführung des Gesetzes über die Versicherungspflicht von Selbständigen
ist offensichtlich in Vergessenheit geraten, daß es sich bei der Deutschen
Rentenversicherung Bund eigentlich um eine Versicherung und keine Steuerbehörde
mit Polizeibefugnissen handelt, von der während der Zeit der Beitragszahlungen
keinerlei Leistungen erbracht wird. Darüber hinaus kündigt diese
"Rentenversicherung" schon heute an, daß sie wahrscheinlich beim
Eintreten des Versicherungsfalles nicht zahlen wird! Mahnbescheide und
Zwangsvollstreckungen haben beim Eintreiben von Versicherungsbeiträgen nichts
verloren, besonders wenn der Beitragszahler schon viele Tausend Euro eingezahlt
hat. Der Beitragszahler hat die Funktion eines Gläubigers, während die
Versicherung die des Schuldners hat.
Die
in der Anlage behandelten Vorgänge zeigen, auf welch absurde Weise das neue
Gesetz über die Rentenversicherungspflicht für Selbständige durchgeführt
wird. Wenn sich dieses Vorgehen aus dem Gesetz ableiten läßt, ist das Gesetz
falsch formuliert und muß geändert werden. Im anderen Fall muß die Durchführung
geändert werden.
Wie
dem Herrn Präsidenten Václav Klaus der Tschechischen Republik, bieten mein
Koautor Dr. Ralf D. Tscheuschner und ich auch Ihnen eine bis auf Reisekosten
kostenlose Beratung an.
Wir
scheuen auch keine Diskussion mit irgendwelchen Leuten aus dem PIK, auch nicht
über allgemeine Relativitätstheorie. Herr Rahmstorf hat ja in seinem
FAZ-Pamphlet über mich falsche bzw. alberne Behauptungen aufgestellt. Noch
schlimmer hat er es aber mit den Lügen über Prof. F. Singer, Dr. Gerd Weber
und Ernst Beck getrieben. Die Behauptung der PIK-Leute, daß wir einer
Diskussion ausweichen würden, ist falsch. Herr Prof. Jäger sah ziemlich alt
bei der Diskussion mit Dr. Wolfgang Thüne in der N24-Sendung aus. Wie Sie ja
selbst wissen, sind schon vor zwölf Jahren unsere Klimahetzer der Diskussion
ausgewichen. Ähnlich war es bei meinem Vortrag in Gummersbach.
Wenn
Ihre Beratung durch Mitarbeiter aus einem Institut geschieht, deren einzige
Existenzberechtigung wegfällt, wenn es den atmosphärischen
Treibhauseffekt nicht gibt, kann man diese Beratung nie als objektiv einstufen.
Die Annahme eines "Preises" von einer Million Euro oder Dollar ist in
meinen Augen nicht mit dem Beamtenrecht vereinbar.
Sie
haben wirklich sehr merkwürdige Berater, abgesehen davon, daß dieses
Potsdam-Institut nichts produzieren kann, was wissenschaftlich oder politisch
irgendeinen Wert hat.
Mit freundlichen Grüßen!
gez.: Ihr Dr. Gerhard Gerlich
2
Anlagen
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