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Die Kanzlerin als Klima-Queen
oder die
Klima-Schwindel-Wahl-Qual
Überlegungen zu Bundestagswahl 2009


Die Lage

Nicht unbegründet wundern sich Diplom-Physiker, Meteorologen und andere Naturwissenschaftler, daß Frau Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. Angela Merkel sich als Bundeskanzlerin politisch an die Spitze des globalen Klima-Schwindels geradezu katapultiert hat. Manche versehen daher die akademischen Grade der Kanzlerin hämisch mit dem Zusatz "DDR". Damit aber erklären sie nichts. Wenn es nämlich in der Physik um Experiment und Beweis geht, dann scheiden bloß politisch opportune Scheinlösungen aus.

Auf eine entsprechende E-Mail-Anfrage via "http://www.angela-merkel.de/" gab es die geradezu salomonische Antwort, man habe andere Berater. Gemeint waren damit die Leute vom PIK in Potsdam.

Wenn man dem allerdings genauer nachgeht, dann erfährt man, daß der Chef dieses Instituts, Schellnhuber, sehr wohl zwischen politisch opportuner und wissenschaftlich korrekter Aussage unterscheidet. Als "Klimawandelfolgenforscher" kann er nämlich die Ausgangsbedingungen für seine politisch erwünschten Horrorszenarien beliebig abwandeln. Wenn er dann noch das Ganze als Ergebnis von Computermodellen darstellt, überzeugt das die überwältigende Mehrheit der Auch-Computerbesitzer, weil dieselben täglich am eigenen Rechner sehen, daß da immer genau das herauskommt, was man zuvor eingegeben hat. Und das ist natürlich immer richtig, da man ja nichts Falsches eingegeben hat.

Naturwissenschaftlich haben er und seine Mitarbeiter bisher keinerlei globale Klimaerwärmung durch anthropogenes CO2 nachweisen können. Ihre "wenn - dann und könnte - Modelle" verlangen das auch gar nicht und für die Politik ist ein solcher Nachweis schlicht verzichtbar.


Was sind jetzt die Fakten?

Die Physik sagt bisher unwiderlegt: In der Physik gibt es keinen atmosphärischen CO2-Treibhauseffekt (Gerlich&Tscheuschner).

Die globalen Thermometer sagen: Es gibt seit etwa 10 Jahren keine weitere globale Erwärmung, obwohl der CO2-Anteil der Atmosphäre weiterhin steigt.

Die politisch erwünschten Ausreden, warum das dennoch nicht so sei, wie es ist, stehen täglich in sämtlichen Medien. Die allerdümmste wird derzeit von zahlreichen Medien verbreitet. Das Schmelzen des arktischen Eises führe zu bedrohlichem Anstieg des Meeresspiegels. Natürlich haben wir am Nordpol momentan Sommer. Aber wenn in Ihrem Whisky-Glas das schwimmende Eis schmilzt läuft auch das randvolle Glas nicht über. Sie müssen sich mit dem Trinken nicht beeilen und genau deshalb führt auch schmelzendes arktisches Eis zu keinem Anstieg des Meeresspiegels; es schwimmt nämlich und U-Boote können darunter hinwegtauchen.

Es ist aber dennoch nicht schwer, das "physikalisch" unverständliche Gebahren der Kanzlerin zu verstehen. In der Politik gelten keine Naturgesetze und in einer Demokratie kann man ohne Stimmenmehrheit gar nichts bewirken.

Fakt ist hier, daß mindestens wahlrelevante Minderheiten, wenn nicht sogar eine uninformierte Mehrheit an die Katastrophe einer globalen Erwärmung durch menschliches Verschulden glaubt. Da aber der "Glaube Berge versetzt" und Politiker das augenscheinlich nicht vermögen, kann es im Wahlkampf nur noch darum gehen, die Mehrheit der Wähler glaubenzumachen, man könne selbstverständlich auch das bloß geglaubte Problem lösen.

Fakt ist ferner, daß alle Parteien diesem rein politischen Klimakonsens huldigen und man daher augenscheinlich keine der eigenen Überzeugung entsprechende Wahlalternative hat.

Damit hat der Wähler erstmalig bei der Bundestagwahl keine Möglichkeit, gegen den bundespolitisch unisono propagierten Klimaschwindel zu votieren.

Ein weiterer Umstand verkomplizieret die Wahlentscheidung völlig unnötig. Es ist die unglaublich dumme Verquickung der angeblich zur Klima-Katastrophen-Abwehr unverzüglich erforderlichen drastischen CO2-Reduzierung mit der Atom-Politik der künftigen Bundesregierung. Sobald der Klimaschwindel global gemessen zusammenbricht und damit die auch die Argumentation der Kernkraft-Lobby, bedarf es eines kurzen Blicks über den grün-nationalen Tellerrand: Für jedes in Deutschland nicht gebaute Atomkraftwerk wird in den Nachbarländern mindestens eins errichtet, auf dessen Qualität und Sicherheit die Bundesregierung keinen Einfluß haben wird und schon gar nicht auf den Strompreis, wenn hier nachts bei Windstille die Lichter ausgehen und im Winter auch noch die Heizungen stillstehen.


Die Klima-Wahl-Qual der "Skeptiker"

Wer um die Klimafakten weiß, fragt sich natürlich, ob er überhaupt einer der Klima-Schwindel-Parteien seine Stimme geben darf. Bei einem Physikprofessor, der sich den Unsinn, welchen die Klimyhysteriker rund um den Globus verbreiten, anhört, könnte durchaus nachvollziehbar die Entscheidung zur Wahlenthaltung eine Gewissensentscheidung werden.

Hier aber handelt es sich nicht um exakte Wissenschaft, sondern um Politik. Die Kanzlerin hat sich augenscheinlich dafür entschieden, den Weg der Politik zu gehen, um die für politisches Handeln nach ihren Vorstellungen erforderliche Mehrheit bei der Bundestagswahl zu erringen. Ihr physikalisches und auch meteorologisches Wissen, über das sie mit Sicherheit in ausreichendem Maß verfügt, ist gegenwärtig offensichtlich nicht mehrheitsfähig und wird vermutlich genau deshalb auch im Wahlkampf nicht thematisiert. 45 Minuten Wahlkampfrede von Herrn Bosbach und kein einziges Wort zur unmittelbar drohenden globalen Klima-Katastrophe. Nachfrage zu diesem Phänomen bei dem beworbenen CDU-Bundestagskandidaten, wie er denn dazu stehe: Eher sehr skeptisch, also rechne er sich eigentlich eher den Skeptikern zu. E-Mail-Anfrage bei dem Diplom-Physiker Lafontaine - keine Antwort.

Von Journalisten erhält man daraufhin die Erklärung: Wir wissen es; die Politiker wissen es und natürlich auch die Kanzlerin; aber keiner traut sich, die Wahrheit vor der Wahl hinauszuposaunen, um nicht dem Gegner noch am Abend vor der Wahl eine Torvorlage zu servieren.

Das kann natürlich auch ins Auge gehen, wenn der gelernte Diplom-Physiker Oskar Lafontaine kurzfristig den gesamten Klimaschwindel als raffinierte kapitalistische Ausbeutung darstellt. Er braucht ja nur als Beleg die Kosten-Nutzen-Analyse von Prof. Lüdecke anzuführen und nach dem nichtexistierenden physikalischen Beweis für CO2 als Klimagift zu fragen. Weiterhin kann er die zwar nur auf Englisch verfügbare "Falsification" durch Gerlich und Tscheuschner zitieren, die allerdings rund um den Globus Beachtung findet und bisher unwiderlegt geblieben ist.


Die Entscheidung

Bis zur Wahl ist nicht mehr viel Zeit. Niemand weiß, wer noch kurzfristig mit welchen Parolen das Blatt zu seinen Gunsten zu wenden versucht. Es ist aber durchaus vorstellbar, daß eine Merkel/CDU-geführte neue Bundesregierung mit den "Liberalen" als Partner angesichts des weltweit zunehmenden Protestes der Wissenschaftler und der untragbaren wirtschaftlichen Belastung eines jeden einzelnen Staatsbürgers durch völlig sinnlose "Klimaschutzmaßnahmen" der Wahrheit die Ehre geben wird, weil sie die nächsten Wahlen auch noch gewinnen will.

Die "Grünen" sind darin aus ideologischen Gründen völlig unbelehrbar.

Die beiden "roten" Parteien kollaborieren, wenn sie eine Mehrheit haben, mit dem Ziel auf eine andere Republik.

Wer also dem globalen Klimaschwindel ein Ende setzen will, kann es nur mit der amtierenden Kanzlerin, Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. -("DDR"), wenn man auf die Häme nicht verzichten mag -, Angela Merkel versuchen, weil alle anderen gar keine Aussicht auf einen politischen "Klima-Klima-Wandel" versprechen. Das soll nicht heißen: "Augen zu - CDU". Es hat sich aber bisher kein einziger FDP-Bewerber für den Wähler erkennbar dahingehend geäußert, daß er der allgemein geschürten Klima-Hysterie skeptisch gegenüberstehe. Wenn sich einer von diesen Leuten dahingehend offenbaren möchte, kann das hier gerne vermerkt werden. Immerhin scheint mit "schwarz/gelb" eine weniger unvernünftige Energiepolitik möglich zu sein. Merkel und Westerwelle werden die Bürger nicht durch Abschaltung aller Kernkraftwerke im Dunklen frieren lassen und die Wirtschaft durch Energiemangel an die Wand fahren.

Eine Stimme für CDU/CSU >>> Merkel ist noch nicht hoffnungslos verloren. Die Kanzlerin hat unter extrem schwierigen Bedingungen eine volle Wahlperiode ihr Amt ausgefüllt, soweit es die die Bedingungen der schwarz-roten Koalition zuließen. Die ständig als Drohkulisse vorhandene faktische Mehrheit rot-rot-Wassermelone (außen grün, innen rot), vergrößert diese Leistung der Kanzlerin um ein Mehrfaches.

6. September 2009
Burghard Schmanck





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