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Das Klima-Manifest von Heiligenroth 1. Das
Klima ist durch von Menschen verursachte CO2-Emissionen nicht nachweisbar zu beeinflussen. 2. Die
aus Klimamodellen abgeleiteten Szenarien der zukünftigen Entwicklung des Klimas
sind spekulativ und stehen im Widerspruch zur Klimageschichte. 3. In der
Erdgeschichte gab es immer Klimawandel mit wechselnden Warm- und Kaltzeiten. 4. Das
Spurengas CO2 verschmutzt nicht die Atmosphäre. CO2 ist
unentbehrlich für das
Pflanzenwachstum und somit Voraussetzung für das Leben auf dieser Erde. 5. Wir
setzen uns für einen wirkungsvollen Schutz unserer Umwelt ein und befürworten
Maßnahmen, die unnötige Belastungen der Ökosysteme verhindern. 6. Wir warnen davor, unter dem Deckmantel einer heraufbeschworenen “Klimakatastrophe“ Maßnahmen zu ergreifen, die unserer Umwelt nicht nützen und volkswirtschaftlichen Schaden anrichten. Heiligenroth am 15.09.2007
gez: Dr. Herbert BACKHAUS, Ernst-Georg BECK, Dieter BER, Paul BOSSERT, Brigitte BOSSERT, Helgo BRAN, Günter EDERER, Werner EISENKOPF, Edgar GÄRTNER, Wilfried HECK, Heinz HOFMANN, Rainer HOFFMANN, Ferdinand Fürst zu HOHENLOHE-BARTENSTEIN, Dieter KRÄMER, Nikolaus LENTZ, Dr. Rainer SIX, Uwe TEMPEL, Heinz THIEME, |
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Erläuterung Szenarien über die zukünftige Klimaentwicklung werden heute vom UN-Weltklimarat (IPCC) erstellt.
Die Regierungen der Welt haben sich seit Rio 1992 zum Handeln gegen den
„menschengemachten Klimawandel“ verpflichtet. Alle Maßnahmen beruhen auf der
These, daß zusätzliches CO2 in der Atmosphäre seit Beginn der
industriellen Revolution ab dem 19. Jahrhundert zu einer Erwärmung im 20.
Jahrhundert geführt hat. Grundlage sind unter anderem wenige gemessene Temperaturdaten
seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, CO2-Daten
ab Mitte des 20. Jahrhunderts und Aussagen aus Computermodellen. Alle naturwissenschaftlichen Grundgesetze belegen jedoch den
umgekehrten Zusammenhang, nämlich daß die Temperatur die Ursache für eine
Freisetzung von CO2 ist. Der Tagesgang des CO2, die
jahreszeitliche Schwankung und die nachgewiesene Zeitverzögerung der CO2-Ausgasung
zeigen den eindeutig von der Temperatur gesteuerten Vorgang. Dementsprechend findet man auch in der 600 Millionen Jahre
langen Klimageschichte keinen Hinweis
auf eine ursächliche Erwärmung durch CO2. Die mittlere CO2-Konzentration
der Luft beträgt zur Zeit 380 ppm (Teile pro Million) und ist derart gering,
daß allein dies schon eine dominante Einflußnahme ausschließt. Der durch den
Menschen produzierte Anteil beträgt heute ca. 3 %
davon, so daß nur 11,4 ppm ( also 0,00114%) nach
der Treibhausthese zur Erwärmung beitragen sollen. Dies ist physikalisch unmöglich.
Wettervorhersagen sind bis heute kaum mehr als drei Tage
gültig und beruhen nicht auf der Berechnung von Strahlungsverhältnissen,
sondern ausschließlich auf wetterbestimmenden Größen, wie Luftdruck, Lufttemperatur, Luftfeuchte,
Windgeschwindigkeit und weiteren Parameter. 71% der Erdoberfläche sind Ozeane,
die den größten Wärme- und CO2-Regulator darstellen. Dagegen sind
die menschlichen Einflüsse auf Städte und Landnutzung vernachlässigbar. Da
Klima vereinfacht Wetterstatistik ist und astrophysikalische Faktoren das Klima
nachweislich wesentlich beeinflussen, hat der Mensch keinen Einfluss auf den Klimawandel. Anerkannte Rekonstruktionen der Temperaturverläufe und des CO2-Gehaltes der
Atmosphäre zeigen einen völlig
unabhängigen Verlauf beider Parameter. Die mittlere Temperatur der Erde betrug
+22° C, unterbrochen von 4 globalen Kaltzeiten im 150 Millionen Jahre-Zyklus.
Wir leben heute in einer solchen globalen Kaltzeit. Über einen Zeitraum von 600
Millionen Jahren fiel die CO2-Konzentration von ca. 6000 ppm
unregelmäßig auf die heutigen 380 ppm. Eine Korrelation zwischen CO2-Anstieg
und dadurch bedingter Temperaturerhöhung ist nicht zu erkennen. Umgekehrt
jedoch nimmt bei einer Temperaturerhöhung die CO2-Freisetzung zu. Auch in den letzten 10 000 Jahren seit der Eiszeit sank die
Temperatur um mehrere Grad C und schwankte regelmäßig zwischen Warm- und
Kaltzeiten bei einem von der IPCC unterstelltem linearen CO2-Konzentrationsverlauf,
woraus zu schließen ist, dass sich die These eines Treibhauseffektes nicht
begründen lässt. Die letzte kleine Eiszeit ist genau so gut historisch dokumentiert,
wie die mittelalterliche Warmzeit oder die römische Warmzeit. Kein
Computermodell kann bis heute auf der Basis der Erwärmung durch CO2
die Klimaschwankungen der letzten 1000, 10 000 oder 600 Millionen Jahre simulieren.
Hannibal konnte in der ausgehenden römischen Warmzeit mit Elefanten
die Alpen überqueren und die Römer gruben in den Alpen in 2800 m Höhe nach
Eisen und anderen Erzen. Eis begrub im Laufe der Geschichte die
Stolleneingänge, erst im Mittelalter und in der modernen Warmzeit kamen sie
wieder zum Vorschein. Bis heute wächst kein Weizen auf Grönland außerhalb
Gewächshäusern wie es im Mittelalter zur Zeit der Besiedlung durch die Wikinger
der Fall war. Auch die viel höheren Baumgrenzen in den Gebirgen Europas, Asiens
und Nordamerikas sind ein Beispiel dafür. Nie mehr seit dem Ende der kleinen
Eiszeit sind die Flüsse und Kanäle Hollands und Englands länger zugefroren und
die Gletscher, die bis dahin gewachsen waren, zogen sich entsprechend dem Zyklus
bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wieder zurück. Seit einigen Jahren fällt die
Temperatur wieder und die Gletscher der Südhalbkugel wachsen wieder. Über die Photosynthese ist CO2 trotz
des geringen Gehaltes in der Luft der wesentliche Baustoff organischer Materie
auf der Erde. Deshalb ist CO2 auch kein Schadstoff und verschmutzt
nicht die Atmosphäre. Mehr CO2 und höhere Temperaturen fördern das
Pflanzenwachstum und sichern die Ernährung von Mensch und Tier. Warmzeiten sind
ein Segen für ehemals mit Eis bedeckte Landflächen wie Grönland und haben schon
immer in der Geschichte zu mehr Lebensqualität, technischer und kultureller
Entwicklung geführt, wie z.B. in der Römerzeit und im Mittelalter. Kälte während
der Völkerwanderungszeit oder kleinen Eiszeit führte zu Hunger und Tod. Ideologisch vorgegebene Zielvorstellungen, dass das von Menschen gemachte CO2 Verursacher einer Klimakatastrophe sei, basieren auf unzulänglichen Klimamodellen durch Weglassen wichtiger Parameter, einseitigen Interpretationen wissenschaftlicher Erkenntnisse und Ausgrenzen kritischer Wissenschaftler. Sie rechtfertigen nicht Aufwendungen von vielen Milliarden Euro, die der Volkswirtschaft schaden und der Umwelt nicht nützen.
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