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dem Buch „2048“ von Ogereg LerlowHier zur Leseprobe
Grzegorz Woller
Lieber Himmel !
Als unschuldiger Knabe sah ich Dich blau und kalt.
Später wurde mir gesagt, Du wärest rot, und ich wäre zu
dumm, das zu erkennen.
Noch später, im Zuchthaus, strenger Vollzug, warst Du
immer noch blau und kalt.
Viele Jahre danach sagt man mir, Du wärest zwar blau, aber
warm.
Ich kann es auch diesmal nicht glauben. Niemand hat jemals
Deine Wärme gemessen!
Komme ich jetzt wieder ins Zuchthaus, strenger Vollzug?
Aus dem Polnischen übertragen
von Maria Nieznajoma
Klimaschutzbolschewismus
Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa, das Gespenst des
Klimatizismus. Wie jede andere Ideologie leugnet auch diese die Wirklichkeit.
Die Feinde der offenen Gesellschaft finden immer wieder einen Weg, in dieser ein
geschlossenes System zu schaffen und für sich auszunutzen. Das Exekutivkomitee
der Komintern heißt heute IPCC. Es hat die Deutungshoheit über die
Naturgesetze an sich gerissen. Parlamente und „Runde Tische“ beschließen
mit einfachen Mehrheiten, Gasen Eigenschaften zuzuschreiben, die diese nach den
schon vor hundert Jahren von Max Planck beschriebenen Naturgesetzen gar nicht
haben können. Kein seriöser Physiker hat an deren Richtigkeit jemals
gezweifelt. Der „atmosphärische Treibhauseffekt“ ist kein Bestandteil der
objektiven Realität!
Aber auf ihn kann die „Klimaschutzmafia“ nicht verzichten,
denn er ist nun mal die Grundlage ihrer Machenschaften. Alle profitieren davon:
Der hochsubventionierte klimaschutz-industrielle-Komplex verdient prächtig, die
Aktienkurse steigen exorbitant, die Politiker können den Wählern ein
schlechtes Gewissen einreden und mit Ökosteuern die marode Staatskasse füllen,
die „Klimaforscher“ bekommen immer wieder die neuesten Rechner, um damit
genau das herauszufinden, was sie vorher programmiert haben, und die
Massenmedien erhalten auf lange Sicht quotensteigernde Horrormeldungen. Sie alle
haben Grund genug, die Klimalüge möglichst lange am Leben zu halten.
Eigeninteresse kommt vor dem Bekenntnis zur Wahrheit! Sie wissen genau, was sie
tun. Kritik ist nur innerhalb des geschlossenen Systems erlaubt. Wenn
„Dissidenten“ unter den Klimaforschern mal ihre Meinung in den Massenmedien
präsentieren dürfen, dann stellen sie nie ihre eigene Existenz in Frage. Sie
warnen nur vor Hysterie und Übertreibungen in Details oder stellen persönliche
Animositäten vor. Auch für sie ist der „atmosphärische Treibhauseffekt“
eine Tatsache; er muß nur noch weiter erforscht werden. Fundamentalen Kritikern
von außerhalb dieses geschlossenen Systems, wie etwa Dr. Wolfgang Thüne oder
Prof. Dr. Gerhard Gerlich, wird deshalb natürlich kein Podium geboten.
Für Millionen Deutsche gibt es Parallelen zur jüngsten
Vergangenheit:
Genau wie heute der nichtexistente „atmosphärische
Treibhauseffekt“ war auch früher für sie der Marxismus-Leninismus
Staatsdoktrin, wissenschaftlich bewiesen und ein dankbares Forschungsobjekt.
Hunderttausende studierten ihn und „forschten“ daran herum. Damals noch ohne
Supercomputer. Fast alle erhielten ein Diplom, viele wurden promoviert und
einige durften ML auch lehren. Sie hatten sichere Arbeitsplätze und erhalten
heute noch eine dem so erworbenen akademischen Grad angemessene
Altersversorgung. Auch die bekanntesten „Dissidenten“ in der Ostzone standen
innerhalb des Systems und stellten den Sozialismus nicht in Frage. Das Ende ist
bekannt.
Wann kommt das Jahr 1989 für den Klimatizismus?
Das Elend des Klimatizismus
Die
Akzeptanz einer Theorie wird nicht von ihrem Wahrheitsgehalt bestimmt, sondern
einzig und allein von ihrer Popularität. Solange dieser Sachverhalt auf rein
akademische Auseinandersetzungen beschränkt bleibt, entsteht dem Gemeinwohl
kein Schaden. Wenn es aber den Urhebern einer falschen Theorie gelingt, diese
durch die Medien der Allgemeinheit über Jahrzehnte hinweg als feststehende
Tatsache zu vermitteln, und wenn dann auch noch diese „Tatsache“ von den
Politikern zur Umgestaltung unserer Gesellschaft mit einer ständig steigenden
finanziellen Belastung aller Haushalte mißbraucht wird, spätestens dann ist es
dringend geboten, den mangelnden Wahrheitsgehalt dieser Theorie anzuprangern.
Jegliches
Naturgeschehen ist Umverteilung von Energie oder Materie. Nur durch die
Beobachtung der Natur ist die objektive Realität zu erkennen. Seit
Jahrhunderten entwickeln deshalb die Naturwissenschaftler immer empfindlichere
Detektoren für den Nachweis solcher Transfers. Selbst die wenigen Photonen aus
den entferntesten Galaxien können registriert werden. Ein „atmosphärischer
Treibhauseffekt“ jedoch wurde bis heute nicht beobachtet. Er ist deshalb auch
in keinem Physiklehrbuch verzeichnet.
Das
ist auch kein Wunder, denn die Konstruktion eines Modells im virtuellen Raum der
digitalen Welt hat nun mal keine Entsprechung in der Wirklichkeit. Wer weiß
denn heute noch, wie überhaupt die Grundlage aller Klimavoraussagen, der
sogenannte „natürliche Treibhauseffekt“, eigentlich erfunden wurde und was
er bewirken soll? Wir erinnern uns: Ohne ihn läge die globale
Durchschnittstemperatur (oder die durchschnittliche Globaltemperatur? Ist
doch auch egal!) um 33 °C unter der tatsächlich ermittelten. So jedenfalls
behaupten es die „Klimaforscher“. Sie haben das mit einem absurden
Rechenmodell herausgefunden, das mit der Wirklichkeit überhaupt keine Ähnlichkeit
hat: Einer unendlich schnell rotierenden Erde nämlich, ohne Tag und Nacht, die
über alle Breitenkreise hinweg, einschließlich der Pole, gleichmäßig von der
Sonne beschienen wird. Der so rein rechnerisch ermittelte Wert von -18 ºC wird
von den „Klimaforschern“ kultisch verehrt, gleichsam als Naturkonstante
behandelt und die Differenz von 33 ºC zur „gemessenen“ globalen
Durchschnittstemperatur von +15 ºC wurde flugs zur Folge eines bis dato nicht
vorhandenen Phänomens, des „atmosphärischen Treibhauseffekts“ nämlich,
erklärt; angeblich verursacht von einigen Spurengasen in der Atmosphäre.
Dreiunddreißig Grad Unterschied! Auch ohne Physik
studiert zu haben, muß man doch erkennen, daß damit ein immenser
Energietransfer verbunden sein muß. Und das alles in der Atmosphäre, denn da
befinden sich ja die „klimarelevanten Treibhausgase“, die den „wärmenden
Strahlungsmantel“ um unseren Planeten legen. Aber nur die Temperatur der
Oberfläche unseres Planeten bestimmt die Temperatur der bodennahen Luftschicht!
In jeder sternenklaren Nacht kann diese Theorie ad absurdum geführt werden.
Es ist noch niemals auch nur die Spur einer gigantischen
Energieumverteilung direkt gemessen worden! Der Grund dafür ist trivial: Es
gibt sie nicht.
Und
wo es keinen natürlichen Treibhauseffekt gibt, ist eine anthropogene Verstärkung
desselben auch nicht möglich. Dem logischen Denken bleibt da gar kein
Spielraum.
Aber
trotzdem ist dieser „natürliche Treibhauseffekt“ die Grundlage aller
virtuellen Klimaprognosen. Die objektive Realität wird geleugnet. Eine Theorie,
die einen Energiefluß postuliert, der aber nirgendwo beobachtet werden kann, muß
als falsifiziert gelten! Haben wirklich alle Karl Popper gelesen, wie es
seinerzeit behauptet wurde?
Das
Verhältnis von Wetter zu Klima entspricht in der Mathematik in etwa dem Verhältnis
einer Funktion zu ihrem Integral. Kein seriöser Mathematiker käme jemals auf
die Idee, das Integral einer Funktion, deren Verlauf er nur für fünf Tage grob
vorhersagen kann, auf hundert Jahre zu extrapolieren. Klima ist ein rein
statistischer Wert, resultierend aus den Wetterdaten der Vergangenheit. In der
Natur gibt es kein Klima, nur Wetter.
Die
„Klimaschutzmafia“ hat es geschafft, ganz ohne Gewalt oder deren Androhung,
alle gesellschaftlich relevanten Gruppen, einschließlich der unabhängigen
freien Medien, von den Vorzügen der virtuellen vor der objektiven Realität zu
überzeugen. Der „größte internationale wissenschaftliche Betrug der
Neuzeit“ (Dr. Wolfgang Thüne) wird von der Menschheit als Tatsache
wahrgenommen. Je größer die Lüge, um so eher wird sie geglaubt. Das gilt
leider heute noch, genauso wie vor siebzig Jahren! Eine intellektuelle Demütigung
verspüren wahrscheinlich nur diejenigen, die auch den „wissenschaftlich
bewiesenen“ Marxismus-Leninismus als Nonsens erkannten und darunter leiden mußten,
sowie jeder gestandene Naturwissenschaftler, der nicht gerade selbst
„klimaforscht“ oder in der Hierarchie der Funktionäre eingebunden ist und
der auch die obigen Aussagen bestätigen kann.
Klimaforschung, sofern sie sich nicht der Vergangenheit widmet,
ist keine Wissenschaft. Das ist „Kaffeesatzlesen“ mit superteuren
Teraflopmaschinen, finanziert natürlich vom Steuerzahler. Seit dem Jahre 2000
konnte auch von den „Klimaforschern“ keine Erhöhung der globalen
Durchschnittstemperatur festgestellt werden. Auch das hat einen einfachen Grund:
Die Trickkiste der Statistiker ist mittlerweile leer.
Abschließend
ein Zitat von Prof. Dr. Gerhard Gerlich: „Mehrfach wurde ich aufgefordert, in
einer wissen-
schaftlichen Zeitschrift vom Standpunkt eines theoretischen Physikers
darzulegen, daß es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht
gibt. Dies habe ich immer abgelehnt, weil es sich bei diesem angeblichen Effekt
nicht um Physik handelt, sondern um ein modernes Beispiel für das Märchen von
des Kaisers neuen Kleidern.“
Dortmund, im April 2007
Norbert Staude
P.S.
Übrigens,
da gibt es auch noch diesen erst vor kurzem entdeckten Rückflußeffekt. Er
bewirkt, daß am Grunde der Flüsse, für uns natürlich nicht erkennbar, ungefähr
ein Siebtel des Wassers zur Quelle zurückfließt. Wenn diese Entdeckung mit der
gleichen medialen Intensität verbreitet würde wie die Mär vom
Treibhauseffekt, dann zählte sie, und da bin ich mir sehr sicher, in zwanzig
Jahren ebenfalls zum Grundwissen einer bis dahin völlig verblödeten
Gesellschaft.
Siehe auch: www.verlag2048.de und
Die Klimaschutzlüge
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