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Zum Klimaschutzbolschewismus

Prima Klima!  Hier stelle ich Leserzuschriften als Diskussionsgrundlage und Anregung ein.

Fremde Federn

Leserbrief von Norbert Staude: Demnächst wird der
klimaschutzpolitische Wanderzirkus
seine Zelte auf Bali aufschlagen und die übliche Vorstellung geben.

Aktuelle Sonderseite: Leserzuschriften zu den neuesten Klima-Exzessen gegen Hausbesitzer und Landwirte:
Furz- und Rülpssteuer?

Sehr geehrter Herr Schmanck:

Bitte weisen Sie doch einmal Ihre Leser darauf hin, dass die Erdtemperatur sich über Jahrmillionen und Jahrtausende stets geändert hat. Was Eiszeit genannt wird, hat nicht den ganzen Erdball, sondern nur eine Zone (nördl. Halbkugel) betroffen, die geschichtlich belegt ist. Vor der letzten Eiszeit (vor 130 000 Jahren) gab es schon einmal hohe CO2 und T-Werte mit nachfolgender Kälte, bis zum jetzigen Hochwert. Man kann diese Cyklen über Jahrmillionen verfolgen, indem man km-tiefe Messungen im Eis macht. (siehe: Mataré-Faber. Erneuerbare Energien; VDI-Springer 1993 pp.211,212 etc. und R.A.Berner: SCIENCE V.249;21.Sept. 1990 pp.1382/86 und C.Lorius:NATURE V.347;13.Sept.1990 pp.139-145. Die Diskussion: -ob Sonne oder C02- ist müßig. Weder noch. Es ist die regelmässig sich ändernde Achseneinstellung der Erde zur Sonne. Schon 1 Grad Änderung des Achsenwinkels von 23 Grad zur Ekliptik genügt für eine 500 km Verschiebung des Äuquators z.B. nach Norden. Das stimmt auch mit den Messungen des IPCC überein, die negative T-Änderungen in der südl. Halbkugel messen. (vgl. auch Kältewellen in Südamerika).

Besten Gruß

Prof. Dr. H. F. Mataré

Nachtrag von Prof. Mataré

Sicher genügen sehr geringe  Achsenabweichungen bei der Erddrehung, um die Pole zu verschieben. Die höheren Temperaturen (mit gleichzeitiger C02-Erhöhung - mehr Photolyse) gehen immer den Eiszeiten voraus. Die IPCC-Leute haben sich so versteift, dass sie nicht einmal die veröffentlichten Messungen der sehr gleichmäßigen C02-Verteilung nachlesen, was einen Temp.-Unterschied in der südl. Halbkugel ausschließt. (Dort mißt das IPCC ja negative T-Werte.) Da wird dann über mehr C02 Absorption im kälteren Meerwasser gefaselt. Man braucht weder Protuberanzen noch Änderung der Sonneneinstahlung, noch C02. Im Grunde ganz einfach eine Erdachsenverschiebung. (Seismographische Messungen hatten überdies Wobbeln der Erde nach den großen Erdbeben in Asien gezeigt, was leicht zu einer kleinen Achsenabweichung führen kann.) Das ganze wäre sauber durch einen speziellen Satelliten zu messen.

Besten Gruß

Prof. Dr. H. F. Mataré


Kein Mitleid mit der Autoindustrie!

Die Autoindustrie bedarf nicht des Mitleids. Sie wusste von Anfang an, dass die Sache mit dem Treibhaus ein Schwindel ist. Aber sie hat sich korrumpieren und von der Politik unter Annahme unseriöser Geschenke vereinnahmen lassen. Nun kommt sie von der Umklammerung und gängelung nicht los, zumal sie sich mit M. Wissmann einen Politiker (CDU/BUND) als Präsident geholt hat, der nicht den Mut hat, das CO2 von dem absolut unhaltbaren Vorwurf freizusprechen, es sei ein "Klimakiller". Wissmann geht es nur noch darum, mit Sonderregelungen die schwergewichtigen Staatskarossen zu privilegieren!!!
Diese Dummheit wird nur noch übertroffen vom BDI, der sich den ultragrünen bayerischen Umweltminister Schnappauf hat als Hauptgeschäftsführer aufschwätzen lassen. 
Da lachen die Frösche!!!!

Wolfgang Thüne

Hallo Herr Schmanck, bin durch Zufall auf Ihre bemerkenswerte Website gestossen. Fand eine kurze Stellungnahme von Wolfgang Thuene (mal ZDF Meteorologe), der schon vor 20 Jahren auf die Gier selbsternannnter Wissenschaftler nach oeffentlichem Foerdergeld hingewiesen hat.
Das Thema ist nicht nur national bedeutsam, die Fehlallokation von finanziellen Mitteln treibt Menschen in den Entwicklungslaendern und Schwellenlaendern ins Elend. Und alles das nur , damit einige quasireligioes angehauchte Politiker im Westen sagen koennen: Wir haben alles getan!
Der Friedensnobelpreis gibt so etwas wie einen Unfehlbarkeitsanspruch - lassen Sie uns dagegen im Sinne der Aufklaerung kaempfen.  Im Zeitalter des Internet sind Leserbriefe und Forenbeitraege ein Mittel , die oeffentliche Meinung mit  Argumenten zu  versorgen. Ich tue, was ich kann.
Danke fuer Ihre Initiative.
Guenther Jacobs  Parowan Utah USA


Am 25.Juli 2007 schrieb Laila McPherson aus Cheltenham:
Ein kurzer Bericht aus erster Hand aus dem nassen Gloucestershire: zu peinlich waren die falschen Vorhersagen des Met Office fuer einen Hitzerekordsommer mit Duerre, "Hosepipeban" und anderen Katastrophen (in Wirklichkeit waren die Monate Mai, Juni und Juli nass und kalt), als dass die Zeitungen diesmal ihr uebliches Mantra noch glaubwuerdig herunterbeten konnten.  Nicht der Klimawandel ist schuld, so schreiben sie (zumindest nicht vorrangig), sondern die veralteten viktorianischen Abwassersysteme, Bebauung von Flutgebieten (unsere Wasseraufbereitungsanlage liegt im tiefen Tal des Severn ...) und schlechte Vorsorgemassnahmen. Da haben sie ausnahmsweise mal recht.
Gruesse aus Cheltenham,

Laila McPherson


Und am 26.7.07

Unser lokaler MP (gewaehltes Member of Parliament und Schattenumweltminister
der Liberalen), der als guter Volksvertreter nach seinen abgesoffenen Schaefchen
sehen wollte und von Tuer zu Tuer ging, stimmte sofort die Litanei vom menschengemachten
Klimawandel an, gegen den er persoenlich handeln wolle und um unsere Stimme
bei der naechsten Wahl bitte. Als ich auf den schrecklich kuehlen Sommer
hinwies, von Global Warming keine Spur (wir hatten selten mehr als 15 bis
18 Grad), meinte er: ja, das liegt daran, dass es so wolkig ist. Waeren die
Wolken nicht da, waere das der heisseste Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen.
Das Gespraech war danach sehr schnell beendet.

Gruss aus Cheltenham,
Laila McPherson


Zur Report-Sendung vom 9.7.2007

Hallo Herr Schmanck,

Den „Volltreffer“ bestätige ich voll! Schon allein der Titel der Sendung ist ein großer Fortschritt für unsere Sache: "Aufklärung statt Panikmache: Experten warnen vor Al Gore und den Klimahysterikern"
Und Claudia Schick führt in ihrer Einführung zum Film fort: „Hinterfragen wird ja mal erlaubt sein“ und schließt den Beitrag mit einer treffenden Anspielung auf den Al Gore Film: „.. werden wir weiter unbequeme Fragen stellen“. Es tut unserer Sache sehr gut, dass wir inzwischen Medien haben, die solche Tatsachen in drastischen Formulierungen unters Volk bringen! Wir können diese Zitate als Zitate verbreiten, ohne selber, da wir noch so unbedeutend sind, als skurrile Sektierer abgetan zu werden.

Gruß J.H.

Verspäteter Epilog

zu dem Buch „2048“ von Ogereg Lerlow

Hier zur Leseprobe

Grzegorz Woller

Lieber Himmel !

Als unschuldiger Knabe sah ich Dich blau und kalt.

Später wurde mir gesagt, Du wärest rot, und ich wäre zu dumm, das zu erkennen.

Noch später, im Zuchthaus, strenger Vollzug, warst Du immer noch blau und kalt.


Viele Jahre danach sagt man mir, Du wärest zwar blau, aber warm.

Ich kann es auch diesmal nicht glauben. Niemand hat jemals Deine Wärme gemessen!

Komme ich jetzt wieder ins Zuchthaus, strenger Vollzug?

Aus dem Polnischen übertragen von Maria Nieznajoma

Klimaschutzbolschewismus

Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa, das Gespenst des Klimatizismus. Wie jede andere Ideologie leugnet auch diese die Wirklichkeit. Die Feinde der offenen Gesellschaft finden immer wieder einen Weg, in dieser ein geschlossenes System zu schaffen und für sich auszunutzen. Das Exekutivkomitee der Komintern heißt heute IPCC. Es hat die Deutungshoheit über die Naturgesetze an sich gerissen. Parlamente und „Runde Tische“ beschließen mit einfachen Mehrheiten, Gasen Eigenschaften zuzuschreiben, die diese nach den schon vor hundert Jahren von Max Planck beschriebenen Naturgesetzen gar nicht haben können. Kein seriöser Physiker hat an deren Richtigkeit jemals gezweifelt. Der „atmosphärische Treibhauseffekt“ ist kein Bestandteil der objektiven Realität!

Aber auf ihn kann die „Klimaschutzmafia“ nicht verzichten, denn er ist nun mal die Grundlage ihrer Machenschaften. Alle profitieren davon: Der hochsubventionierte klimaschutz-industrielle-Komplex verdient prächtig, die Aktienkurse steigen exorbitant, die Politiker können den Wählern ein schlechtes Gewissen einreden und mit Ökosteuern die marode Staatskasse füllen, die „Klimaforscher“ bekommen immer wieder die neuesten Rechner, um damit genau das herauszufinden, was sie vorher programmiert haben, und die Massenmedien erhalten auf lange Sicht quotensteigernde Horrormeldungen. Sie alle haben Grund genug, die Klimalüge möglichst lange am Leben zu halten. Eigeninteresse kommt vor dem Bekenntnis zur Wahrheit! Sie wissen genau, was sie tun. Kritik ist nur innerhalb des geschlossenen Systems erlaubt. Wenn „Dissidenten“ unter den Klimaforschern mal ihre Meinung in den Massenmedien präsentieren dürfen, dann stellen sie nie ihre eigene Existenz in Frage. Sie warnen nur vor Hysterie und Übertreibungen in Details oder stellen persönliche Animositäten vor. Auch für sie ist der „atmosphärische Treibhauseffekt“ eine Tatsache; er muß nur noch weiter erforscht werden. Fundamentalen Kritikern von außerhalb dieses geschlossenen Systems, wie etwa Dr. Wolfgang Thüne oder Prof. Dr. Gerhard Gerlich, wird deshalb natürlich kein Podium geboten.

Für Millionen Deutsche gibt es Parallelen zur jüngsten Vergangenheit:

Genau wie heute der nichtexistente „atmosphärische Treibhauseffekt“ war auch früher für sie der Marxismus-Leninismus Staatsdoktrin, wissenschaftlich bewiesen und ein dankbares Forschungsobjekt. Hunderttausende studierten ihn und „forschten“ daran herum. Damals noch ohne Supercomputer. Fast alle erhielten ein Diplom, viele wurden promoviert und einige durften ML auch lehren. Sie hatten sichere Arbeitsplätze und erhalten heute noch eine dem so erworbenen akademischen Grad angemessene Altersversorgung. Auch die bekanntesten „Dissidenten“ in der Ostzone standen innerhalb des Systems und stellten den Sozialismus nicht in Frage. Das Ende ist bekannt.

Wann kommt das Jahr 1989 für den Klimatizismus?

 

Das Elend des Klimatizismus

Die Akzeptanz einer Theorie wird nicht von ihrem Wahrheitsgehalt bestimmt, sondern einzig und allein von ihrer Popularität. Solange dieser Sachverhalt auf rein akademische Auseinandersetzungen be­schränkt bleibt, entsteht dem Gemeinwohl kein Schaden. Wenn es aber den Urhebern einer falschen Theorie gelingt, diese durch die Medien der Allgemeinheit über Jahrzehnte hinweg als feststehende Tatsache zu vermitteln, und wenn dann auch noch diese „Tatsache“ von den Politikern zur Umge­staltung unserer Gesellschaft mit einer ständig steigen­den finanziellen Belastung aller Haushalte mißbraucht wird, spätestens dann ist es dringend geboten, den mangelnden Wahrheitsgehalt dieser Theorie anzuprangern.

Jegliches Naturgeschehen ist Umverteilung von Energie oder Materie. Nur durch die Beobachtung der Natur ist die objektive Realität zu erkennen. Seit Jahrhunderten entwickeln deshalb die Natur­wissenschaftler immer empfindlichere Detektoren für den Nachweis solcher Transfers. Selbst die wenigen Photonen aus den entferntesten Galaxien können registriert werden. Ein „atmosphärischer Treibhauseffekt“ jedoch wurde bis heute nicht beobachtet. Er ist deshalb auch in keinem Physiklehrbuch verzeichnet.

Das ist auch kein Wunder, denn die Konstruktion eines Modells im virtuellen Raum der digitalen Welt hat nun mal keine Entsprechung in der Wirklichkeit. Wer weiß denn heute noch, wie überhaupt die Grundlage aller Klima­voraussagen, der sogenannte „natürliche Treibhauseffekt“, eigentlich erfunden wurde und was er bewirken soll? Wir erinnern uns: Ohne ihn läge die globale Durchschnittstemperatur (oder die durch­schnitt­liche Globaltemperatur? Ist doch auch egal!) um 33 °C unter der tatsächlich ermittelten. So jedenfalls behaupten es die „Klimaforscher“. Sie haben das mit einem absurden Rechenmodell herausgefunden, das mit der Wirklichkeit überhaupt keine Ähnlichkeit hat: Einer unendlich schnell rotierenden Erde nämlich, ohne Tag und Nacht, die über alle Breitenkreise hinweg, einschließlich der Pole, gleichmäßig von der Sonne beschienen wird. Der so rein rechnerisch ermittelte Wert von -18 ºC wird von den „Klimaforschern“ kultisch verehrt, gleichsam als Naturkonstante behandelt und die Differenz von 33 ºC zur „gemessenen“ globalen Durchschnitts­temperatur von +15 ºC wurde flugs zur Folge eines bis dato nicht vorhandenen Phänomens, des „atmo­sphärischen Treibhauseffekts“ nämlich, erklärt; angeblich verursacht von einigen Spurengasen in der Atmosphäre. 

Dreiunddreißig Grad Unterschied! Auch ohne Physik studiert zu haben, muß man doch erkennen, daß damit ein immenser Energietransfer verbunden sein muß. Und das alles in der Atmosphäre, denn da befinden sich ja die „klima­relevanten Treibhausgase“, die den „wärmenden Strahlungsmantel“ um unseren Planeten legen. Aber nur die Temperatur der Oberfläche unseres Planeten bestimmt die Temperatur der bodennahen Luftschicht! In jeder sternenklaren Nacht kann diese Theorie ad absurdum geführt werden.

Es ist noch niemals auch nur die Spur einer gigantischen Energieumverteilung direkt gemessen worden! Der Grund dafür ist trivial: Es gibt sie nicht.

Und wo es keinen natürlichen Treibhauseffekt gibt, ist eine anthropogene Verstärkung desselben auch nicht möglich. Dem logischen Denken bleibt da gar kein Spielraum.

Aber trotzdem ist dieser „natürliche Treibhauseffekt“ die Grundlage aller virtuellen Klimaprognosen. Die objektive Realität wird geleugnet. Eine Theorie, die einen Energiefluß postuliert, der aber nirgendwo beobachtet werden kann, muß als falsifiziert gelten! Haben wirklich alle Karl Popper gelesen, wie es seinerzeit behauptet wurde?

Das Verhältnis von Wetter zu Klima entspricht in der Mathematik in etwa dem Verhältnis einer Funktion zu ihrem Integral. Kein seriöser Mathematiker käme jemals auf die Idee, das Integral einer Funktion, deren Verlauf er nur für fünf Tage grob vorhersagen kann, auf hundert Jahre zu extrapolieren. Klima ist ein rein statistischer Wert, resultierend aus den Wetterdaten der Vergangenheit. In der Natur gibt es kein Klima, nur Wetter.

Die „Klimaschutzmafia“ hat es geschafft, ganz ohne Gewalt oder deren Androhung, alle gesellschaftlich relevanten Gruppen, einschließlich der unabhängigen freien Medien, von den Vorzügen der virtuellen vor der objektiven Realität zu überzeugen. Der „größte internationale wissenschaftliche Betrug der Neuzeit“ (Dr. Wolfgang Thüne) wird von der Menschheit als Tatsache wahrgenommen. Je größer die Lüge, um so eher wird sie geglaubt. Das gilt leider heute noch, genauso wie vor siebzig Jahren! Eine intellektuelle Demütigung verspüren wahrscheinlich nur diejenigen, die auch den „wissenschaftlich bewiesenen“ Marxismus-Leninismus als Nonsens erkannten und darunter leiden mußten, sowie jeder gestandene Naturwissenschaftler, der nicht gerade selbst „klimaforscht“ oder in der Hierarchie der Funktionäre eingebunden ist und der auch die obigen Aussagen bestätigen kann.

Klimaforschung, sofern sie sich nicht der Vergangenheit widmet, ist keine Wissenschaft. Das ist „Kaffeesatzlesen“ mit superteuren Teraflopmaschinen, finanziert natürlich vom Steuerzahler. Seit dem Jahre 2000 konnte auch von den „Klimaforschern“ keine Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur festgestellt werden. Auch das hat einen einfachen Grund: Die Trickkiste der Statistiker ist mittlerweile leer.

 Abschließend ein Zitat von Prof. Dr. Gerhard Gerlich: „Mehrfach wurde ich aufgefordert, in einer wissen-
schaftlichen Zeitschrift vom Standpunkt eines theoretischen Physikers darzulegen, daß es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht gibt. Dies habe ich immer abgelehnt, weil es sich bei diesem angeblichen Effekt nicht um Physik handelt, sondern um ein modernes Beispiel für das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.“

Dortmund, im April 2007

Norbert Staude

P.S.

Übrigens, da gibt es auch noch diesen erst vor kurzem entdeckten Rückflußeffekt. Er bewirkt, daß am Grunde der Flüsse, für uns natürlich nicht erkennbar, ungefähr ein Siebtel des Wassers zur Quelle zurückfließt. Wenn diese Entdeckung mit der gleichen medialen Intensität verbreitet würde wie die Mär vom Treibhauseffekt, dann zählte sie, und da bin ich mir sehr sicher, in zwanzig Jahren ebenfalls zum Grundwissen einer bis dahin völlig verblödeten Gesellschaft.

Siehe auch: www.verlag2048.de und Die Klimaschutzlüge

 

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