![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| Translate from German to ...? | zurück zur Hauptseite |
Wenn man nicht auf jeden Klima-Wandel-Schwindel der Politiker und ihrer
Hof-Meteorology hereinfallen will, die Wetter und Klima nach Gutdünken
begrifflich auswechseln oder auch nur verwechseln, dann sind Fachleute gefragt,
welche das Wettergeschehen so erklären, daß auch der Laie es versteht. Lassen wir uns hier die jeweils aktuelle Großwetterlage
darstellen.
Dazu gehören auch Übersichten über besondere Wetterereignisse in einer
Monatschronik des 20. Jahrhunderts.
Wolfram von Juterzcenka hat diese Daten für
uns zusammengestellt und monatlich geordnet.
Der Klima-Marxist aus Berlin
wird sicher jedes Wetter im Jahre 2007 für seine abstrusen
Wandel-Theorien mißbrauchen, um der kapitalistischen Wirtschaft
den Lebensfaden Energie abzuschneiden. Egal aber, wie auch immer
das Wetter im Jahre 2007 sich entwickelt, jede
Wetterkatastrophe war schon einmal da. Gehen Sie ruhig davon aus, daß das
nächste Unwetter sicher nicht ausbleiben wird, auch dann nicht,
wenn niemand sagen kann, wann und wo es wen trifft. Bleiben Sie
gelassen und "genießen" Sie die Wetter-Katastrophen-Schau
des vergangenen 20. Jahrhunderts allmonatlich
aus sicherer Entfernung.
Zur Wetter-Chronik
Juni
Zur Wetter-Chronik
Juli
Zur Wetter-Chronik
August
Zur Wetter-Chronik
September
Zur Wetter-Chronik
Oktober
Zur Wetter-Chronik
November
|
Wo bleibt der Altweiber-Sommer ?
Der Fachmann schaut aus dem Fenster Dipl.-Met. Klaus-Eckart Puls 03.10.2008 |
|
Habe jetzt auch mal einen Kommentar geschrieben: Sehr geehrter Herr Prof. Rahmstorf, ich gehöre zu den angesprochenen Laien. Ich habe nur 4 Semester Meteorologie studiert, ohne Abschluß, besitze aber einen Magister in Geschichte: Und das ist dann eben mein Spezialgebiet. Ich würde es niemals wagen, in der Physik etwas zu diskutieren, von dem ich keine Ahnung habe. Aber ich verlasse mich auf das, was ich sehe und selbst recherchiert habe. Und das ist Wettergeschichte. Wer sich intensiv damit auseinandersetzt, wird, so denke ich, erkennen, dass das Wetter immer eine Katastrophe war. Wo ist denn die Klimakatastrophe, die schon vor 20 Jahren angekündigt wurde? Immer wieder wird von Zunahmen aller möglichen schlimmen Wetterereignisse gesprochen, jede Flut, jeder Sturm usw. wird immer gleich zum Anlass genommen als Beleg für eine Katastrophe. Ich sehe das einfach nicht. Nach dem, was ich recherchiert habe, hat sich im Grunde nichts geändert. Nur die Präsenz der Medien hat gewaltig zugenommen. Es gibt keine Zunahme der wetterbedingten Katastrophen. Versicherungsschäden steigen, weil immer mehr Menschen wertvolleres Gut in gefährdeten Gebieten versichern. So schreibt C. Schönwiese in seinem 2007 erschienenen Klima-Atlas: “Die Aussage, das Klima in Europa sei generell extremer geworden, lässt sich nicht halten. Der Atlas offenbart, dass sich das Klima innerhalb Europas ganz unterschiedlich entwickelt hat.” Die Häufigkeit und Intensität von Hurrikanen und Taifunen unterliegt einem zyklischen Wechsel. Von einer Zunahme kann keine Rede sein. Selbst Fred Pearce schreibt 2008 in seinem Katastrophen- Buch “Das Wetter von morgen”: “Bislang konnte nichts Außergewöhnliches an den einzelnen Hurrikanen der letzten Zeit festgestellt werden. Der größte jemals beobachtete ist Taifun “TIP” von 1979 mit Windgeschwindigkeiten bis 300 km/h.”Die katastrophalen Auswirkungen von Hurrikan “Katrina” 2005 zum Beispiel hatten ihre Ursache in den maroden Deichen, und nicht im Hurrikan selbst. Ebenso die verheerenden Schäden in Myanmar (Birma) nach dem Taifun 2008: Dieses Gebiet war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gerade wegen der Gefährlichkeit nicht besiedelt. Erst die britischen Kolonialherren lockten Bauern in das Gebiet, um Reis für den eigenen Bedarf ernten zu können. Auch die intensive Hurrikan- Saison 2008 liegt innerhalb dieser zyklischen Wechsel. Wolfram v. Juterczenka, 23.9.2008 Wetterlage am 18. September 2008
Die seit Tagen andauernde kühle Wetterlage für Mitteleuropa ist sehr
beständig. Das kräftige Hoch über dem östlichen Nordskandinavien mit einem
Keil bis in den Nordatlantik blockiert atlantische Tiefdruckgebiete und lenkt
sie nach Norden ab. Auf der Südostseite dieses Hochs wird sehr kühle
Luft nach Südwesten transportiert und sorgt für recht
niedrige Temperaturen, vor allem nachts.
Wolfram v. Juterczenka
Kopenhagen/Ilulissat (dpa) - Die Berichte über das
Wegschmelzen des arktischen Eises klingen immer bedrohlicher - zur Zeit aber erlebt
die Polarinsel Grönland den kältesten
Winter seit vielen Jahren. Wie Dänemarks größte Zeitung
«Jyllands-Posten» (Århus) am Mittwoch berichtete, ist die Diskobucht an der
grönlandischen Westküste erstmals seit 2004 bei Rekord-Kältegraden komplett zugefroren.
Von der an der Bucht liegenden Stadt Ilulissat aus hatte sich im noch letzten
Sommer auch Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich ein Bild über die Folgen
der globalen Erwärmung in der Arktis gemacht, die hier die Eisberge immer
schneller verschwinden lässt. Derzeit aber notieren dänische Meteorologen das
Gegenteil: «Wahnsinnskälte» und ein harter Nordwind hätten für eine 50 Zentimeter
dicke Eisdecke gesorgt, hieß es in dem Bericht. Der Bürgermeister von
Ilulissat, Anthon Frederiksen, sagte: «Mit 25-26 Minusgraden haben wir es jetzt
so kalt wie seit zehn Jahren nicht mehr.» Deshalb müsse ein Teil der
Schifffahrt vor der Küste eingestellt werden. Für die örtlichen Fischer sei die Kältewelle aber
wunderbar, weil sie endlich mal wieder mit Schlitten und Hunden vom Eis aus
Fische fangen könnten. Frederiksen ließ keinen Zweifel daran, dass über die vergangenen
zwei Jahrzehnte hinweg die Auswirkungen der Erwärmung nicht zu übersehen seien:
«Der Gletscher bei uns hat sich schon sehr viel schneller zurückgezogen als
früher.» Neben Merkel waren immer wieder auch andere führende
Politiker wie EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso, der republikanische
US- Präsidentschaftskandidat John McCain und zahlreiche Umweltminister nach
Ilulissat geflogen, um hier die in der Arktis besonders markanten Folgen des
Klimawandels in Augenschein zu nehmen und sich in den Medien als betont umweltbewusst
zu präsentieren. dpa tb xx n1 du
Kabul/Riad/Damaskus (dpa) - Eine Kältewelle mit
heftigen Schneefällen hat in Afghanistan mehr als 80 Todesopfer gefordert. Nach
Regierungsangaben starben in den vergangenen Tagen allein in der westafghanischen
Provinz Herat 52 Menschen. In den arabischen Golfstaaten blieben die meisten
Menschen am Wochenende wegen heftiger Regenfälle und eisiger Temperaturen in
ihren Häusern. Bei den Todesopfern in Afghanistan handele es sich
zumeist um Bewohner entlegener Bergregionen im Westen und Süden des Landes, die
durch Unterkühlung oder Lawinen ums Leben gekommen seien, sagte die Sprecherin
des Gouverneurs von Herat, Farzana Ahmadi, am Sonntag. Die
Internationale Schutztruppe ISAF ist nach eigenen Angaben gut auf Wetterverhältnisse
jeder Art vorbereitet. «Mir ist nicht bekannt, dass es aufgrund des Schneefalls
oder der niedrigen Temperaturen zu Problemen bei unseren Soldaten gekommen
ist», sagte der Sprecher der NATO-geführten ISAF, Major Charles Anthony, in
Kabul. Die Truppen seien so ausgerüstet, dass das Wetter keinerlei Einfluss auf
die tägliche Arbeit habe. In Herat hat die
Provinzregierung unterdessen Rettungsmannschaften in die schwer zugänglichen
Landesteile an der Grenze zum Iran entsandt. «Wir befürchten, dass die
Opferzahlen weiter steigen», teilte Sprecherin Ahmadi mit. Auch internationale
Hilfsorganisationen seien auf dem Weg in die Region. Aus den benachbarten
Provinzen Ghor und Farah wurden bislang mehr als zwölf Tote gemeldet. In der südlichen
Provinz Urusgan starben nach offiziellen Angaben mindestens 20 Menschen durch
die Wetterkapriolen. In Saudi-Arabien amüsierten sich die eher an Hitze
gewöhnten Menschen damit, per Internet ihre privaten Schneefotos zu veröffentlichen.
«Es ist so k-k-k-kalt, dass die Leute mit den Zähne klappern», schrieb die
Zeitung «Arab News» am Sonntag über Temperaturen um den Gefrierpunkt. Pünktlich zum Besuch von US-Präsident George W. Bush in
der Golfregion wurden die Vereinigten Arabischen Emirate von heftigen Regenfällen
heimgesucht. Bei der Begrüßung des Präsidenten rutschte der örtliche
US-Gesandte Martin Quinn auf dem regennassen, spiegelglatten Marmorfußboden im
Flughafen aus, fiel auf die Nase und blutete stark. Die niedrigen
Temperaturen der vergangenen Tage haben zudem im Osten der arabischen Welt Schaden angerichtet. Der syrische Landwirtschaftsminister
Adel Safar sagte der halbamtlichen Tageszeitung «Al-Baath» (Sonntagsausgabe),
die Kälte und der viele Regen der vergangenen Tage hätten den Bauern im Norden
und in Zentralsyrien zugesetzt. Die Weizenernte werde wegen des ungewöhnlich kalten
Wetters geringer ausfallen als erwartet. dpa be xx z2 zi Moskau, 16. Januar (AFP)
In Sibirien droht
ein neuer Frost-Rekord. Angesichts von Temperaturen von bis
zu minus 55 Grad Celsius in den
kommenden Tagen warnte das Ministerium für Katastrophenschutz in Moskau am Mittwoch vor
erheblichen Gefahren für Menschen und
die Infrastruktur in ganz Sibirien. Die Behörde rief die Bewohner der Region auf, sich an die
örtlichen Verwaltungen zu wenden, um
sich gegen die Eiseskälte zu wappnen. Meteorologen
rechnen nicht vor Montag mit steigenden Temperaturen. In der zentralsibirischen Region von Irkutsk starben
nach russischen Medienberichten bereits
zwei Menschen wegen der Kälte, mehr als 30 weitere wurden mit Erfrierungen in
Krankenhäusern behandelt. Die
Durchschnittswerte in Sibirien liegen im Winter normalerweise zwischen minus 15 und minus 39
Grad Celsius.
Wolfram v. Juterczenka |
Emma - Klima - Klima - Emma Das Ganze ist ein Witz! Jeder Sturm wird sofort wieder für die Klimathese benutzt, jeder Wechsel, jede scheinbare "Unregelmäßigket". "Emma" ist die Folge eines großen Temperaturgegensatzes zwischen Polargebiet und Atlantik. Je größer der Temperaturgradient, desto mehr Sturm. Es hat also etwas mit der Kälte im Polargebiet zu tun, nicht mit irgend einer Erwärmung. Wenn es im letzten Herbst besonders wenige Stürme gegeben hat, und jetzt im Frühjahr mal wieder eine kräftige Westströmung auftritt, dann gleicht sich das doch aus! Das alles ist extrem normal!!!!!! Alles Gerede vom Klimawandel bei solchen Ereignissen ist absolut lächerlich. Man vergißt dann einfach, langfristig in die Geschichte zu schauen. Zur Wetterlage am 15. Januar 2008 Da die jetzt eingespielte Westlage
sich noch eine ganze Zeit halten wird,
Wetterdaten und "Klimawandel"
Mitteltemperaturen
Antaktis: Georg v.
Neumeyer (deutsche Antarktisstation): Januar
1991 bis 2008 -3,8
-1,8 -4,2
-5,7 -4,6
-3,9 -4,5
-4,2 -3,8
-5,6 -4,8
-3,2 -5
-2,3 -2,4
-3,1 -3,5
-5,6 Februar 1991
bis 2008 -6,6
-6,8 -9,7
-7,3 -6,4
-6,1 -8,7
-6,2 -7,2
-10,8 -7,8
-8,1 -7,2
-6 -7,2
-7,3 -9,8
-8,6 Südpol Januar 1999
bis 2008 -26,2
-31,1 -29,8
-26,7 -27,6
-27,7 -26,4
-28,3 -27,5
-30,1 Februar 1999
bis 2008 -39,7
-43,2 -39,9
-40,7 -40,8
-38,6 -39,5
-42,8 -42,4
-41,8 Casey
(Antarktis – Rand) Januar 1994
bis 2008 -0,1
-2 -1
0,0 -0,4
-1,5 -1,8
-0,3 0.5
0,0 -0,7
0,7 -0,5
0,1 -1,2 Februar 1994
bis 2008 -2,1
-4,2 -2,6
-2,4 -2,8
-3,5 -2,7
-4,6 -2,9
-2,3 -1,1
-2 -2,5
-2,1 -4,1 Niederschlagssummen
Mittelmeerstationen (in mm) Athen 1990 bis
2007 143, 404, 235,
337, 370, 315, 287, 314, 390, 346, 218, 228, 532, 445, 346,
454,363, 259 Neapel 1990
bis 2007 852, 766,
1172, 871, 938, 1306, 1328, 579, 559, 432, 494, 384, 527, 462,
872, 866, 689, 636 Lissabon 1991
bis 2007 566, 473, 710,
602, 776, 1100, 1085, 508, 717, 767, 645, 717, 823, 359, 424, 831,
391 Madrid 1990
bis 2007 185, 214, 185,
245, 200, 321, 415, 574, 432, 220, 384, 281, 419, 437, 462, 218,
422, 376 Malaga 1997
bis 2007 770, 385, 253,
436, 511, 445, 719, 735, 295, 512, 386 Palma/Mallorca
1997 bis 2007 399, 419, 223,
248, 343, 468, 401, 418, 326, 389, 541
Wolfram v. Juterczenka |
14.04.2007 Omega Wetterlage, von
Wolfram v. Juterczenka
|
Wie geht es weiter? Eine Antwort auf die Frage, wann und wie sich eine solche Großwetterlage ändert, ist nicht einfach zu beantworten. Ein stabiles Hoch ist oft recht beständig, so dass es dann zu einer recht langen Periode mit dem gleichen Witterungcharakter kommen kann. Im Moment geschieht ja gerade eine der Änderungsmöglichkeiten: Das Hoch zieht einen seine Schwerpunkte nach Westen zurück, so dass es an seine Ostflanke zu einem Kaltluftvorstoss kommt, der dann auch bei uns wetterwirksam wird. Wie lange das dann anhät, ist noch offen. Eine Wettervorhersage, die länger als 3 bis 5 Tage reicht, ist unseriös, und jeder, der einen ganzen Sommer oder einen ganzen Winter vorhersagt, ist ein Scharlatan. W. v. Juterczenka Die derzeitige Wetterlage ist sehr beständig, aber hat nur etwas mit dem Strömungsmuster zu tun und nichts mit dem Klima W. v. Juterczenka 30.4.2007
|
Zum Unwetter in Bonn am 22.5. (Ich war
gerade auf der Autobahn nach Köln und der Verkehr kam für fünf Minuten zum Erliegen, weil man absolut nichts mehr sehen
konnte.)
|
Aussichten am 23.10.2008 Nächste Woche zunehmend winterlich? Zum Samstag stabilisiert sich noch einmal kurz das mitteleuropäische Hoch mit einer milden Südwestströmumg. Aber zur nächsten Woche scheint ein Umschlag auf eine zunehmende Nordwest und später Nord- Srömung mit Schneefällen bis mindestens in Lagen um 200 bis 300 Meter möglich. W. v. Juterczenka Meridionale Wetterlage am ausgeprägtesten am 30.10.08: Das Azorenhoch bildete einen kräftigen Keil bis Grönland. Folge eine ausgeprägte Nord- Süd und Süd-Nord Ausrichtung des Strömungsmusters. Je nach Lage kommt es dann zu deutlichen Extremen sowohl der Temperatur- als auch der Niederschlagsverteilung. Am 30.10. war es in Barcelona mit Mittel 8° kälter als in Westgrönland mit Mittel 10°. Oslo- Mittel 0°, Spitzbergen Mittel -10°, dagegen warm in Südosteuropa bis 25°. Weit ins Mittelmeer transportierte Kaltluft führt dann dort zu intensiven Niederschlägen,die katastrophal sein können, wie gestern in Südfrankreich. Dies ist nicht neu, Katastrophen- Niederschläge in Südfrankreich gab es, um nur einige Beispiele zu nennen, am 16.10.1979, 28.08.1983, 01.10.1986. Im Gegenzug wird vorderseitig immer Warmluft nach Norden transportiert, die bei der derzeitigen Verteilung der Luftmassen dem nördlichen Mitteleuropa eine sehr milde erste Novemberwoche bescheren. |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |