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Leserzuschriften neuesten Klima-Exzessen gegen Hausbesitzer und Landwirte: Dummerweise plant Sarkozy ja in Frankreich ähnliches. Hausbesitzer müssen mindestens ein Jahreseinkommen (vor Steuern) hinblättern, um halbwegs den Auflagen gerecht zu werden, die jetzt im „Grenelle de l’Environnement“ vorgeschlagen worden sind. Es gibt aber einige Hoffnung, dass zumindest die Franzosen so etwas nicht mit sich machen lassen. Schönen Tag, Edgar Liebe Mitstreiter,
Probleme müssen nicht wirklich da sein, sie werden "generiert", erzeugt, künstlich hervorgebracht! Der Fantasie bei der Erzeugung aussichtsloser Ziele sind keinerlei Grenzen gesetzt. Das ganze dient der bewußten Täuschung des Volkes zum Nutzen der Täuscher. Es ist Volksbetrug. CO2 ist nur der Anfang, ein kleines Puzzleteil im Gesamtansatz, mit umweltbegründetem Gesellschaftsumbau Demokratie und Gewaltenteilung mitsamt den freien Bürgern und der freien Wirtschaft an die Kette der Bürokraten zu legen. Heraus kommt zwangsläufig die Krankheit, deren Symptome inzwischen mehr als deutlich zu erkennen sind: Morbus superregularius, eine konstruierte Weltsicht, die all die "Stellschrauben" gebiert, die unsere Meisterbürokraten zu veritablen Daumenschrauben ausbauen. Keiner wird sich diesem organisierten Staatsterror entziehen können. Jeder Zwang, jede Abgabe wird der Kritik entzogen mit der Begründung "höherer Notwendigkeit". Ist es so schwer zu erkennen, daß daher alle Schmerzen rühren, die unserer Bürgerfreiheit und unserem Portemonnaie zugeführt werden? Dieses System der staatlich organisierten Täuschung ist Bauernfängerei! Und Bauernfängerei ist lt. Meyers Lexikon von 1926 "Gewerbsmäßiges Eigentumsverbrechen". Folglich wird man all diejenigen, die an diesem Verbrechen beteiligt sind, oder dieses Verbrechen decken, mit Fug und Recht der "Beihilfe zum Verbrechen" beschuldigen können und müssen. Grüße Hanna Sehr geehrte Damen und Herren, offenbar weitgehend unbemerkt von der Fachwissenschaft (Rahmstorf + Co.) werden derzeit offenbar weitreichende Neudefinitionen der "Klimagase" durch dafür natürlich ganz besondes legitimierte "nichtstaatliche Organisationen" wie dem WWF getätigt. Wir alle müssen uns diesen "weltbewegenden Neuklassifizierungen" stellen! Bisher war es wunderbar einfach. Alle "Klimagase" hatten irgendwo eine vom Mensch noch nicht entdeckte "Markierung" (möglicherweise irgendwo auf 'Quarks-Ebene') als "natürlich" also GUT (z.B. Waldverrottung, Vulkanabgas) oder "menschengemacht" als BÖSE (z.B. Fabrik- und Kraftwerksabgase). Irgendein unentdecker globaler Mechanismus sorgt gemäß den Theorien etwa von Herrn Peter Dietze oder PIK-Fachleuten dafür, daß die "GUTEN" Klimagase sich als Kreislauf weltweit demnach ständig irgendwie selbst in der Waage halten während nur die BÖSEN menschgemachten Klimagase das ganze System zum Kollaps bringen, soweit die Theorie gemäß IPCC-Verlautbarungen. Ein eigentlich simples System von Gott+Teufel, Gut+Böse und damit prächtig für das Herz jeden Klimainteressierten.. Doch nun beginnt ein CHAOS. Der WWF erkennt -unterstützt vom Umweltbundesamt- nun die Rinder als "Klimaschädlich" an und wünscht eine "Emissionsbesteuerung" (siehe Artikel von Manfred Knake unten). Doch damit entsteht ein DAMMBRUCH bei den "Klimagasdefinitionen." War es bisher so einfach die einen als GUT der Natur zuzuordnen und die anderen als BÖSE dem Mensch zuzuordnen, kommt jetzt eine 3. Form ins Spiel. Das sind die Kuh-Rülpser und -Fürze, die nun die neue 3. Klasse "AUCH NOCH BÖSE OBWOHL NICHT MENSCHGEMACHT UND NATÜRLICH-Treibhausgase"´- Schrecklich! Das ist nun das Dilemma. Kühe sind nun einmal nicht Fabriken oder Kraftwerke, ergo können sie nicht per se BÖSE Treibhausgase ausstossen. Doch andererseits schaden die Kühe laut WWF und anderen dem "Erdklima" und sind daher DOCH BÖSE wenn auch nicht direkt BÖSE. Ein problematische Konstellation? Ist es eigentlich gerechtfertigt die natürlichen Rülpser und Fürze der Rinder mit den Abgasen von Kraftwerken gleichzusetzen? Sowas wäre doch die Annahmen-Grundlage, wenn man diese einer Emissionsbesteuerung unterlegen möchte. Wer liefert nun die wissenschaftliche Definition, wie nun in diesem immensen Spannungsfeld die einzelnen Kühe einzuordnen sind? Wer definiert das genau und selbstverständlich aufgesplittet in die einzelnen Rinderrassen wie z.B. Rotbunte, Charolais oder Hereford-Rinder? Was ist mit dem Sonderfall des asiatischen Wasserbüffels? Letzterer ist ja zugleich auch der "Traktor der Reisfelder" und übernimmt dort damit Aufgaben, bei denen in Europa eiserne und gummibereifte Modelle Diesel verbrauchen. Das darf also dabei auch nicht so einfach so undifferenziert bleiben. Was ist mit anderen Tieren wie Pferde und Ziegen? Was ist mit Kamelen, Rentieren, Karibus,Yaks? Wer soll Emissionsabgaben bei den heiligen Kühen in Indien bezahlen, die bekanntlich außerhalb von Gott und jeder kulturellen Ordnung stehen? Was ist mit den Elefanten im Urwald und im Zirkus, die viel mehr abgasen als jede Kuh? Kurzum mit dem Einstufen der Rinder als 3. Sorte der "Klimagase" muß die gesamte Säugetierwelt demzufolge dafür neu katalogisiert und eingestuft werden, im Sinne einer "Klimagasgerechtigkeit" und Gleichbehandlung. Selbst Vögel und Fische sind Luftschädlinge. Spatzen kann man zwar niemandem in Rechnung stellen aber z.B. Brieftauben ihren Besitzern, Kanarienvögel ihrer sie besitzenden Oma und vor allem die riesigen Hühnerbatterien an Legehennen den Eierproduzenten. Natürlich müssen dann auch auch die Besitzer von Fischteichen für die Abgase ihrer Fische zahlen. Allerdings sollte der Bund rechtzeitig dafür sorgen, daß er selbst nicht als Eigentümer der Wasserflächen von Flüssen und kanälen für sein eigenes Getier darin an irgendwen bezahlen muß, sondern daß er nur seinerseits von anderen kassieren kann. So wird im nachhinein erst durch den WWF dankenswerterweise bewußt, was sich der Mensch erspart hat, daß vor 65 Millionen Jahren irgendein gnädiges Schicksal die Saurier der Erde in kurzer Zeit gänzlich dahinraffte. Was würde das heutige Klima der Erde wohl geschädigt, wenn noch die riesigen Saurier leben würden und daher täglich auch noch gewaltige Unmengen von Rülpsern und Fürzen in die ohnehin gebeutelte Erdatmosphäre abgasen würden? Kurzum möchte ich meinen Gedankengang mit einem riesigen "Dankeschön an den WWF" abschließen und hoffe, daß diese brilliante Zusammenfassung der ungeheuer komplexen Sache, den Lesern zu Augen führt an welcher weltbedeutsamer Schwelle sie gerade stehen. Sollten Sie aber eher etwas verwirrt schauen, so seien Sie bitte nicht traurig. Verwirrt bin auch ich und andere erst recht. Unsere Hirne sind eben von der Evolution her nicht dafür ausgelegt gewesen, eine "Klimaproblematik" dieser Art zu verstehen, ohne vorher schützend diejenigen Synapsen und Hirnteile in jedem Kopf abzuschalten, die für Logik und "gesundem Menschenverstand" stehen sollen. Sozusagen eine beginennde "Fortentwicklung des Homo Sapiens Sapiens" in Richtung Niedergang und Aussterben. Freuen wir uns alle darüber! Ohne Menschen hat der Planet weniger "Klimagase" und es geht im demnach zweifellos viel besser als jetzt. Mit sarkastischen Grüßen Werner Eisenkopf Anmerkung: Liebe Mitstreiter,
Sehr
geehrte Damen und Herren, vergessen
Sie bei den "Kuhgasen" bitte die "spirituelle" (Al Gore) Dimension
nicht. Kühe sind in Indien heilig. Das ganze könnte dazu führen, daß die Inder bei
Kyoto II nicht mitmachen. Bedeutet
das, daß der WWF und das PIK durch die BÖSE Bush-Administration gekauft wurde? Eher
nicht. Denn wissen wir auch, daß sich WWF und PIK nie, nie, nie "kaufen"
lassen würden. Deshalb
ist die Idee vom klimaschädlichen Kuhgas und den Indern ein schönes neues "Problem",
mit dem man bestimmte Leute in öffentlichen Debatten ins Schlingern bringen kann,
weil es nicht in das von Herrn Gärtner in "Öko-Nihilismus" so schön beschriebene
grüne Weltbild paßt. Viele
Grüße, Dr.
Holger Thuß Lieber Herr Schmanck, da kann man nichts erklären, da fehlen mir die Worte. Natürlich fehlen weder der Aktivist Schellnhuber, noch die Aktivistin Kemfert. Und alles unter dem Mantel der Wissenschaft. mfG Michael Limburg Sehr
richtig, liebe Hanna. Dummerweise
plant Sarkozy ja in Frankreich ähnliches. Hausbesitzer müssen mindestens ein Jahreseinkommen
(vor Steuern) hinblättern, um halbwegs den Auflagen gerecht zu werden, die jetzt
im „Grenelle de l’Environnement“ vorgeschlagen worden sind. Es gibt aber einige
Hoffnung, dass zumindest die Franzosen so etwas nicht mit sich machen lassen. Schönen
Tag, Edgar |
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